Centigrade GmbH
Über den Tellerrand geschaut
Olga Poliakova

OK Google, was ist mit guten User Interfaces?

31. August 2016 von Olga Poliakova
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Nicht jeder mag Google Produkte. Dennoch werden sie von fast jedem Menschen verwendet, der über einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone verfügt. Es ist faszinierend, wie eine von zwei Studenten gegründete Firma einen Großteil des Markts eroberte, zum begehrten Arbeitgeber wurde und uns jedes Jahr mit innovativen Ideen überrascht. Und es ist noch faszinierender, dass eine Firma mit 60.000 Mitarbeitern sich anscheinend keine guten Interfaces leisten kann.

Suchergebnisse – Google's schlechtes User Interface

Google und das Google-Logo sind eingetragene Marken von Google Inc., Verwendung mit Genehmigung.

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Chloe Chan

Ich erinnere mich immer noch an den Moment, als ich vom Himmel auf Frankfurt blickte. Ich war angespannt und aufgeregt. Im Juni 2015 zog ich aus meiner Heimatstadt Hongkong in das Land von Bier, Wurst und fürchterlich kalten Wintern: Deutschland. Tatsächlich eine ziemlich anstrengende Umstellung, da ich nie zuvor nach Europa gereist war. Und jetzt lebte und arbeitetete ich dort plötzlich als UX Designerin.

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International sein – Nicht nur eine Frage der Geografie

Nachdem ich den Kulturschock hinter mir hatte, merkte ich, dass es nicht nur eine Frage der Geografie ist, ein internationaler Designer zu sein. Man wird nicht schon dadurch international, dass man in ein anderes Land reist und dort lebt. Wenn man sich nur engstirnig auf das Verhalten und die Gedanken konzentriert, mit denen man sich nicht identifizieren kann, aber die kulturellen Einflüsse dahinter nicht sieht, bleibt man in seiner „fremden“ Perspektive verhaftet. weiter lesen…

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Günter Pellner

Im Folgenden steigen wir in die fiktionale Gedankenwelt eines naiven Designers ein. Die Meinungen sind bewusst überspitzt dargestellt, um die scheinbaren Schwierigkeiten aufzuzeigen, mit denen sich Designer konfrontiert sehen, die ihren eigenen Auftrag missverstehen und nicht das Gesamtbild eines Designprozesses mit den unterschiedlichen Stakeholdern auf Kunden- wie auf Anwenderseite vor Augen haben. Die „erweiterte“ Perspektive wird jeweils den vermeintlichen Kritikpunkten gegenüber gestellt.

Das erste Feedback

Es ist Montagmorgen. Ich öffne Outlook und siehe da: Die Mail, die ich am Freitagmittag verschickt hatte, wurde schon beantwortet. Es gibt Feedback zu den letzten Designentwürfen – yay. Mit schmerzverzerrtem Gesichtsausdruck entnehme ich der Mail, dass fast alles ganz ok aussieht. Was meiner Künstlerseele wie eine schallende Ohrfeige vorkommt. Denn was soll „…fast alles…“ und „…ganz ok…“ schon bedeuten, wenn nicht, dass mein visuelles Gesamtkonzept zusammenbrechen wird?

Die ganze Arbeit umsonst: Stundenlanges Recherchieren für die perfekte Schriftart. Jeder Abstand wohlüberlegt. Die Farbpalette mit dem Pantonekatalog auserwählt, den ich extra noch im Baumarkt geklaut hatte. Und jetzt soll wieder etwas an diesem Werk geändert werden? Musste da Vinci Anpassungen an der Mona Lisa machen? Hat Picasso Usability Tests gemacht? Hat Van Gogh jemals seine Mails gelesen? Wer weiß das schon… Ich jedenfalls weiß sofort: Das gesamte Design ist eigentlich für die Tonne und ich bin auch noch derjenige, der es verunstalten muss.

I love my job. weiter lesen…

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Alexander Keller

Im letzten Artikel ging es um die Frage, wie wir die Zukunft der IT-Branche in Deutschland durch Nachwuchsarbeit weiter sichern können und die große Frage, wie sich Software-Teams besser aufstellen können. Als Analogie zum Software Engineering beziehe ich mich auf Fußball als Sportart, die uns viel über Teamarbeit lehren kann und der ich selber mit Leidenschaft seit meiner Kindheit nachgehe.

Wie wird aus interdisziplinären Experten ein Team?

Im letzten Teil haben wir die Vorteile von breit aufgestellten Gruppen aus Experten kennen gelernt. Doch wie wird aus einer Gruppe von unterschiedlichen Menschen, die in unterschiedlichen Disziplinen arbeiten, wirklich ein Team? weiter lesen…

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Alexander Keller

Seit ich mich 2007 dazu entschloss, Medieninformatik zu studieren, begleitet mich das Thema Software Engineering täglich. Doch noch etwas nimmt einen großen Platz in meinem Leben ein und viel Zeit und Leidenschaft fließt in diese Tätigkeit. Der Sport – als Ausgleich neben dem bewegungsarmen Bürojob. Seit ich laufen kann, fasziniert mich ein Ball mit einem Umfang von 68,5 cm. Fußball wurde mir anscheinend durch meinen Vater in die Wiege gelegt. Doch was hat die in Deutschland am weitesten verbreitete Sportart mit meinem Job als Software Engineer zu tun? In diesem Blogartikel werde ich der Frage auf den Grund gehen und mögliche Gemeinsamkeiten genauer unter die Lupe nehmen. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen um ein erstes Verständnis für das Thema zu erlangen. Im zweiten Teil führe ich die Gedanken weiter und gehe spezifischer auf Methoden ein, durch die wir bei Centigrade einen Mehrwert feststellen konnten.

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Simon Albers

Bei der Entwicklung von graphischen Oberflächen mit Java Swing stößt man gelegentlich auf überraschende Effekte und Probleme, über deren Ursachen man sich nicht so ganz im Klaren ist. Uns geht es dabei nicht um die Mechanik im Hintergrund, wie beispielsweise die Datenbankanbindung oder die Modellierung der Geschäftslogik, sondern um die Fenster und Komponenten im Vordergrund: das was der Anwender von der Applikation sieht. Zur Illustration haben wir eine kleine Test-Anwendung geschrieben, die realen Anwendungen „in the wild“ in den wesentlichen Aspekten nahe kommen soll. In dieser können wir die Phänomene einfacher untersuchen als in einer realen Geschäftsanwendung und sie bietet dennoch genug Raum für Optimierungsideen.

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Dominic Gottwalles

2015 war ein bedeutendes Jahr für Smartwatches, nicht zuletzt wegen des Release der Apple Watch im April und des auch damit verbundenen starken Anstiegs der Verkaufszahlen in dem Markt der Wearables (Quelle: IDC). Es ist deutlich zu erkennen, dass die smarten Uhren zumindest im Konsumentenbereich auf dem Vormarsch sind. Aber welchen Sinn sieht ein Benutzer in einer solchen Uhr bzw. in welchen Alltagssituationen kann er von ihr profitieren? Sind Smartwatches womöglich sogar noch besser im industriellen Kontext einsetzbar?smartwatches-lg-applewatch-pebble weiter lesen…

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Tobias Gölzer

Da ist sie also – die Apple Watch. Ein Jahr nach dem Pebble Review liegt das lang erwartete Gadget endlich auf meinem Schreibtisch. Ich komme allerdings erst einige Monate später dazu, einen Test zu starten. Das liegt wohl auch daran, dass sich mein Vorfreude in Grenzen hält – sind doch die Informationen, die ich bisher aus Internet und Erfahrungsberichten erhalten habe eher mäßig begeisternd. Jeden Tag laden? Ein Armbandwechsel für mehrere hundert Euro? Bisher nur eingeschränkter App Support? Alles Faktoren, die den Wunsch, die geliehene Watch irgendwann durch eine eigene zu ersetzen, nicht grade verstärken.

Liest man Erfahrungsberichte im Internet reicht die Varianz der Fazits von „Wie konnte ich nur ohne sie leben“ bis „Absolute Geldverschwendung“. Ich glaube noch bei keinem Apple Produkt waren die Lager derart gespalten, und wenn ich ehrlich bin tragen auch in mir der etwas realistischere Interface Designer und der Apple Fanboy einen harten Kampf aus. weiter lesen…

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Patrick Andre Decker

Visual Studio 2015 hält einige Neuerungen für Entwickler bereit. Stellt sich die Frage: Welche dieser Neuerungen sind wirklich geeignet, einem das Leben als Entwickler einfacher zu machen? Und worauf kann man eher verzichten? weiter lesen…

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Markus Weber

Der Titel dieses Beitrags dürfte zunächst widersinnig klingen, gilt doch der nutzerzentrierte Ansatz zur Gestaltung interaktiver Systeme heutzutage quasi als Muss, wenn es darum geht, Produkte langfristig erfolgreich am Markt zu etablieren. Demnach tut man gut daran, Anwender frühzeitig und durchgängig in den Entwicklungsprozess zu integrieren, um auf diese Weise die Durchführung von Design-Projekten effizient und zielführend zu gestalten. Dies ist auch in der Tat empfehlenswert.

Wieso also die Aufforderung, die Anwender nicht zu fragen, wenn man ein derartiges Projekt durchführt? Die, zugegebenermaßen plakative, Aussage erklärt sich dadurch, dass in der Praxis zuweilen das nutzerzentrierte Vorgehen eins zu eins gleichgesetzt wird mit der Befragung von Anwendern hinsichtlich existierender Probleme und Feature-Wünsche. Der vorliegende Beitrag zeigt auf, wieso solch eine Sichtweise problematisch ist und wie man mögliche Risiken einer derartig reduzierten Perspektive vermeiden kann. weiter lesen…

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Jörg Niesenhaus

Ist Gamification kompatibel mit Industrie 4.0? Eigentlich lässt sich diese Frage nur beantworten, indem man dies anhand eines möglichst realitätsnahen Beispiels überprüft. Wir hatten auf der Hannover Messe die Chance, genau das zu tun und berichten von einem außergewöhnlichen Projekt.

Quadropod SEW Industrie 4.0 Exponat

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Ronja Scherz

Seit einiger Zeit ist das Thema „Virtual Reality“ wieder in aller Munde. Die Möglichkeit mithilfe neuer Technologien, wie beispielsweise der VR-Brille Oculus Rift, in eine virtuelle Welt einzutauchen fasziniert Gamer, Entwickler und UX-Designer gleichermaßen. Das Umsehen in einer virtuellen Umgebung mit den eigenen Kopfbewegungen und auch das Bewegen virtueller Gegenstände mit den eigenen Händen ermöglicht Nutzern eine vollkommen neue und extrem direkte Art der Interaktion. VR-Anwendungen lösen so bei vielen Anwendern das Gefühl aus, sich tatsächlich innerhalb der virtuellen Umgebung zu befinden. Gerade dieses Gefühl, das auch als „Immersion” bezeichnet wird, erweckt die Erwartung, mit den virtuellen Gegenständen ebenso natürlich interagieren zu können, wie mit realen. Leider ist dies bei den heute üblichen Setups jedoch noch nicht möglich – VR-Brillen alleine ermöglichen lediglich einen visuellen Zugang zur virtuellen Welt. Berührt ein Anwender einen virtuellen Gegenstand, so spürt er daher keinerlei haptisches Feedback.

Um herauszufinden, inwiefern eine Integration des Tastsinnes in eine Virtual Reality Anwendung sich auf die Immersion ihrer Nutzer auswirkt, entwickelten wir bei Centigrade den Prototyp „DeepGrip“ – eine Anwendung, die visuelles und haptisches Feedback in einer virtuellen Realität verbindet.

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Robin Meyer

Langeweile während der Zugfahrt? Rolling Stones. Wütend im Stau? Slayer. Party mit Freunden? Daft Punk. Mit einem Glas Weinbrand im Ohrensessel verweilend? Chopin. Bandenkrieg? 2Pac. Musik ist im Zeitalter von Streaming-Diensten wie Spotify wahrscheinlich allgegenwärtiger als je zuvor. Mit einem Smartphone in der Hosentasche hat potentiell jeder Mensch zu jeder Zeit Zugriff auf eine riesige Datenbank von Songs. Unsere Lieblingsinterpreten begleiten uns an fast jeden Ort in fast jede Situation. Aber wie sieht es mit der Berufswelt aus? Wann ist Musik hören akzeptiert und kann sie beim Arbeiten tatsächlich helfen? Oder stellt sie eher eine unwillkommene Ablenkung dar? weiter lesen…

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David Würfel

Vor kurzem habe ich auf der dotnet Cologne und auch auf der DWX Developer Week einen Vortrag mit dem Titel “4K und andere Herausforderungen – Next Generation Desktop UIs für Windows 10” gehalten. Der Vortrag hat den Begriff der Universal App Platform auf Windows 10 beleuchtet und was ein Entwickler dieser entlocken kann, um zukunftsorientierte User Interfaces umzusetzen. Folgender Blogbeitrag soll nicht nur diejenigen erreichen, die meine Session besuchen konnten, sondern auch diejenigen, die nicht vor Ort waren. Der Artikel soll darüber hinaus noch tiefergehende Informationen zur Thematik liefern. Analog zu meiner Session, in der es gegen Ende einen Live-Coding-Teil gab, wird es auch hier schließlich Code geben, wobei ein paar der neuen Universal App Features exemplarisch zu sehen sind. weiter lesen…

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Sebastian Korbas

Tutorial

Im Rahmen meiner Masterarbeit, die ich bei Centigrade schrieb, stand ich vor der Aufgabe, eine Smartphone Anwendung zu konzipieren, die ihren Nutzern mehr Verständnis für die Vorgänge der Energieerzeugung und die damit einhergehenden Folgen für die Umwelt vermitteln sollte. Es handelte sich dabei um eine Designstudie, die sich aufgrund ihres unterschwelligen Aufklärungscharakters in Richtung der Serious Games bewegte. Elementar an diesem Projekt war es also, neben einer guten Usability und einem ansprechenden Look vor allem ein motivationales Konzept zu gestalten, das auf lange Sicht zu begeistern weiß und im Bestfall zu einer Änderung des Nutzerverhaltens hin zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag führen kann. Der Entschluss lag nahe, sich hierzu im Bereich der Gamification und ihrer Möglichkeiten umzuschauen. Das Problem hierbei war jedoch, dass der wichtigste Teil bei der Ausarbeitung eines schlüssigen Konzepts fehlte: Der Nutzer selbst.

Wo liegen die motivationalen Gemeinsamkeiten bei einer großen Menge unterschiedlicher Nutzer? Foto: Jay's Brick Blog

Wo liegen die motivationalen Gemeinsamkeiten bei einer großen Menge unterschiedlicher Nutzer? Foto: Jay’s Brick Blog weiter lesen…

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Jonas Stallmeister

Im Interface Design gehört der Begriff Konsistenz zur Fachsprache. Er wird täglich verwendet, für Feedback wie für langfristige Konzepte. Der Begriff ist auch eine Schnittstelle zu Entwicklern und Kunden, die Konsistenz im Interface Design suchen und bewerten. Gute Gründe, den Begriff näher anzuschauen. weiter lesen…

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Jonas Laux

Vor mir steht mein neuer Computer – ein Wunderwerk der Technik. Er ist voll bepackt mit jeder denkbaren Design-Software. Warum sollte ich da noch zu Stift und Papier greifen? Es ist doch viel einfacher, alles direkt digital anzufertigen! Hatten Sie diesen Gedanken auch schon mal? Oder sind Sie ohne darüber nachzudenken direkt am Computer in die Umsetzung eingestiegen?
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Martin Hesseler

Der Begriff UX Design wird heutzutage oft verwendet. In den meisten Fällen verbirgt sich dahinter aber entweder ein Synonym für Interaction Designer, Usability Professional oder einer ähnliche Branchenbezeichnung, oder ein Konglomerat aus all diesen Disziplinen. Richtigerweise wird darauf hingewiesen, dass UX Design nicht mehr nur eine Phase eines Projektes ist, sondern projektbegleitend über das gesamte Projekt stattfinden sollte. Für mich sind die Grenzen dieses Begriffs aber noch zu eng gesteckt. Alle, die an der Entstehung des Produkts beteiligt sind, haben erheblichen Einfluss auf die resultierende UX. Usability Engineers, Interaction Designer, visuelle Designer, Design Engineers, Project Owner und Entwickler.

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Jonas Stallmeister

Schwarzer Text auf weißem Hintergrund ist glaubwürdig. Fakten sind Schwarz auf Weiß. Schwarz auf Weiß wird gedruckt und auf Bildschirmen angezeigt. Die Wahrheit ist Schwarz auf Weiß – bis auf die Ausnahmen. Beim Programmieren ist die Wahrheit Weiß auf Schwarz. Und in der Schule stand die Wahrheit Weiß auf Schwarz an der Tafel. Diese Ausnahmen haben Gründe,  genauso wie es Gründe für die Regel gibt. Einige für Interface Designer interessante Gründe habe ich hier gesammelt.

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Jörg Preiß

Sessionplanung

Am 17.10.2014 war es endlich wieder soweit. Nachdem ich die letzten beiden Male pausiert hatte, wollte ich dieses Jahr wieder drei aufregende und anregende Tage in Leipzig verbringen. Am vorhergehenden Workshop-Tag konnte ich leider nicht teilnehmen. Nach knapp sechs Stunden Anfahrt und einem arbeitsreichen Tag fiel ich abends nur noch erschöpft in mein Hotelbett. Dafür war ich am darauffolgenden Samstag früh auf den Beinen und konnte ausgeschlafen an der Session-Planung teilnehmen.

Im Vorfeld wies Torsten Weber, Mitorganisator des Open Spaces, darauf hin, dass viele Neulinge dabei sein werden. Ich versprach mir davon frischen Wind und neue Gedanken. Andere befürchteten das Aufkochen bereits abgehakter Themen. Davon war zwar nichts zu spüren, dennoch verlief die Session-Planung insgesamt etwas zäh in diesem Jahr.

In diesem Jahr waren hauptsächlich Themen aus dem Umfeld der Entwicklung zu finden. So waren beispielsweise Kreativitätstechniken, Docker oder Rechte und Pflichten für Selbständige Bestandteil einiger Sessions. Auch technische Themen waren vertreten, wie Wearables&Smarthome, Sensorik bei autonomen Robotern und Kinect 2.0. Entwicklung selbst war Thema bei einer Einführung zu Angular JS, Haskell oder der Rails Disco. Ich selbst habe in einer Session XamlBoard – das Centigrade-eigene Tool für die Verwaltung von Xaml-Ressourcen – vorgestellt. Eine komplette Übersicht über alle Themen findet sich hier

Seit meinem letzten Besuch wurde der .NET Open Space umbenannt in Developer Open Space, um der Vielzahl an .NET-fernen Themen Rechnung zu tragen. Das Ziel einer technologieunabhängigen “Unkonferenz” wurde dieses Jahr definitiv erreicht: Zwar zögerlich und mit Respekt vor der Menge gab sich ein Java-Entwickler als solcher zu erkennen. Er wurde jedoch respektvoller aufgenommen als Frank, der um Hilfe bei Performanceproblemen mit WCF bat – und sich zunächst mit schallendem Gelächter begnügen musste. Nichtsdestotrotz wurde Franks Problem in einer eigenen Session diskutiert. Im folgenden gehe ich auf die von mir besuchten Session ein.

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