Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘Usability’

Tobias Gölzer

Texte spielen in jedem Interface eine Rolle, sei es z.B. bei der Bezeichnung von Formularfeldern oder der Darstellung von längeren Hilfe-Inhalten. Dieser Text soll eine allgemeine Einführung in das Thema „Auswahl der richtigen Schrift“ geben. Einsteiger erhalten einige Hinweise, mit deren Hilfe sich die Suche nach der richtigen Schriftart vereinfachen lässt.

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Kai Deller

Zu unserer großen Freude durften wir auf dem UXcamp Europe 2011 miterleben, wie unser animierter Facility Management Prototyp und der zugrundliegende Blog-Artikel als Referenz- und Anschauungsmaterial verwendet wurden. Aufgrund des offensichtlichen Interesses, widmet sich dieser Artikel erneut dem Thema und fokussiert dabei vorwiegend auf wissenschaftliche Betrachtungen der letzten Jahre.
Animationen sind heutzutage aus modernen Applikationen vor allem auf mobilen Endgeräten wie iPhone und Co. kaum noch wegzudenken. In diesem Sinne erstaunt es aber, dass die Forschung auf diesem Gebiet nach wie vor in den Kinderschuhen steckt, und dass die wenigen existierenden Forschungsansätze sich zumeist vage auf Animationstechniken der Trickfilmindustrie begründen. Dabei können gerade unüberlegte oder laienhafte Entscheidungen bei der Auswahl und Gestaltung von Animationen ein User Interface im wahrsten Sinne des Wortes lahmlegen.

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Markus Weber

Der erste Teil des Artikels befasste sich mit möglichen Ursachen, die dazu führen, dass Usability mehr oder weniger als ein „Produkt“ wahrgenommen wird, das fertig erworben und in ein User Interface eingebaut werden kann. Im Folgenden wird beschrieben, welche Anforderungen sich hieraus an den User Experience Designer ergeben und wie er dazu beitragen kann, dass realistische Erwartungen entstehen und ein User Experience Design Projekt zum Erfolg geführt werden kann.

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Markus Weber

Zuweilen werden User Experience Designer mit Anfragen von Interessenten konfrontiert, bei denen diese darum bitten, dass der User Experience Designer zu einem ersten Treffen „mal ein paar Ideen mitbringt“. Der Hintergrund einer solchen Anfrage kann beispielsweise der Wunsch sein, sich Inspiration zum „Look“ von User Interfaces zu verschaffen, was ein legitimes Anliegen ist.

Problematisch wird es jedoch, wenn der Gedanke hinter einer solchen Anfrage ist, dass der User Experience Designer fertige „Lösungen“ mitbringen soll, die mehr oder weniger direkt zur Optimierung eines bestehenden User Interface genutzt werden sollen – gewissermaßen einen „Usability-Katalog“, aus dem der Interessent die richtige Lösung aussuchen kann, die ihm dann ohne größere Zeitverzögerung zur Verfügung gestellt wird.

Im Folgenden wird betrachtet, wieso es eine derartige „Benutzerfreundlichkeit aus dem Verkaufsregal“ nicht gibt und was mögliche Hintergründe derartiger Erwartungshaltungen sein können.

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Justine Kiermasch

Die Rückkehr des Pie Menüs

16. Juni 2010 von Justine Kiermasch

In den letzten Jahren haben sich sogenannte Natural User Interfaces (NUI) immer weiter verbreitet. Immer häufiger wird auf Maus oder Tastatur zugunsten der direkten Bedienung per Touch und Gesten verzichtet. Das Apple iPhone hat die Massen begeistert und nicht zuletzt dazu beigetragen, dass Systeme mit Touchscreen im privaten Bereich immer beliebter geworden sind. Zudem hat es die Gestensteuerung, die in Verbindung mit Multitouch-Geräten oft verwendet wird, auf spielerische Art und Weise den Usern näher gebracht. Es gibt kaum noch einen Touchscreen Nutzer, der die Pinch-Geste, mit welcher auf dem iPhone Bilder verkleinert werden oder aus einer Ansicht heraus gezoomt wird, nicht kennt.

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Markus Weber, Anna Günther

Wie bereits im Januar-Artikel beschrieben, kann Animationen eine wesentliche Bedeutung beim User Interface Design zukommen. Dieser Artikel bietet Einblick in eine Studie, in der die Effekte von Animationen auf die User Experience erforscht wurden.

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David Patrizi

Rot ist nicht immer rot, grün nicht immer grün. Für eine durchaus große Anzahl von Menschen ist es nicht einfach, zwischen roten und grünen Farbtönen zu unterscheiden. Ca. 6% aller Männer haben Schwierigkeiten, Orange von Olivgrün zu unterscheiden. Die Schwierigkeiten sind vergleichbar denen normalsichtiger Menschen bei der Differenzierung von Burgunderrot und Rubinrot – für viele ist es unmöglich. Die häufigste Form der Farbfehlsichtigkeit nennt sich Dyschromatopsie, auch bekannt als Rot-Grün-Sehschwäche. Der folgende Artikel wird sich mit der Frage auseinandersetzen, wie diese weit verbreitete Einschränkung den Produktionsprozess von qualitativ hochwertigen Icons beeinflusst.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.