Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘Visuelles Design’

Simon Albers

Immer mehr Betriebssysteme nutzen einen Rand in Milchglas-Optik für ihre Fenster, wie beispielsweise das Aero Glass® Dekor, das man von Windows Vista® und Windows 7® kennt. Die Umsetzung dieses „Spezialeffekts“ auf der Java™ Plattform ist nicht ganz einfach. Die meisten Look and Feels nutzen deckende Ränder, die jedoch visuell nicht in das umgebende Design des Betriebssystems passen. Dieser Artikel beschreibt eine pragmatische Herangehensweise zur Lösung dieses Problems.

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Markus Weber, Anna Günther

Wie bereits im Januar-Artikel beschrieben, kann Animationen eine wesentliche Bedeutung beim User Interface Design zukommen. Dieser Artikel bietet Einblick in eine Studie, in der die Effekte von Animationen auf die User Experience erforscht wurden.

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Markus Weber

Ein prototypischer Arbeitsablauf im User Interface Design verläuft von der Erstellung von Wireframes über das Interaktionsdesign bis hin zum visuellen Design. Das User Interface wird sukzessive verfeinert, angefangen mit der Beschreibung von statischen Aspekten (Grundlayout), gefolgt von der Spezifikation der grundlegenden dynamischen Aspekte, bis schlussendlich visuelle Details hinzugefügt werden. Dieser Ablauf entspricht der verbreiteten Ansicht, dass visuelle Aspekte eines User Interface mehr oder weniger das Sahnehäubchen darstellen – Details, um die man sich erst kümmern sollte, nachdem die grundlegende Benutzerfreundlichkeit gewährleistet ist. Aber diese Sichtweise erscheint nicht gänzlich gerechtfertigt.

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David Patrizi

Rot ist nicht immer rot, grün nicht immer grün. Für eine durchaus große Anzahl von Menschen ist es nicht einfach, zwischen roten und grünen Farbtönen zu unterscheiden. Ca. 6% aller Männer haben Schwierigkeiten, Orange von Olivgrün zu unterscheiden. Die Schwierigkeiten sind vergleichbar denen normalsichtiger Menschen bei der Differenzierung von Burgunderrot und Rubinrot – für viele ist es unmöglich. Die häufigste Form der Farbfehlsichtigkeit nennt sich Dyschromatopsie, auch bekannt als Rot-Grün-Sehschwäche. Der folgende Artikel wird sich mit der Frage auseinandersetzen, wie diese weit verbreitete Einschränkung den Produktionsprozess von qualitativ hochwertigen Icons beeinflusst.

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David Patrizi

Im vorigen Teil habe ich einen näheren Blick darauf geworfen, wie und in welchem Umfang Microsoft Expression Blend und Adobe Flex Builder Pixelgrafik- und Vektorgrafik-Tools anbieten, die es GUI Designern erlauben, moderne User Interfaces zu gestalten. Außerdem habe ich das Konzept des 9-Slice-Scaling dargestellt, eine Methode, um Pixelgrafiken ohne Qualitätsverlust skalierbar zu machen. In diesem letzten Teil der Reihe werde ich ein kurzes Beispiel dessen geben, wie das Konzept in beiden Tools umgesetzt ist und zum Schluss einen Vergleich der beiden Tools anstellen, um deren jeweilige Stärken und Schwächen herauszustellen.

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Markus Weber

Wireframes sind ein wesentliches Werkzeug für den Usability Engineer. Sie lassen sich mit geringem Aufwand erstellen und unterstützen die Kommunikation bezüglich grundlegendem Layout und Interaktionsdesign. Meistens werden nur geringe bis gar keine Ressourcen auf das visuelle „Styling“ der Wireframes verwendet. Dies gewährleistet, dass Ressourcen auf das Wesentliche fokussiert werden – sie fließen damit nicht in die Gestaltung visueller Details, die voraussichtlich später ohnehin signifikanten Veränderungen unterliegen würden.

Fehlt Mitgliedern des Designteams oder anderen Stakeholdern die Erfahrung im Umgang mit Wireframes, können Probleme auftauchen, die ein User Interface Design Projekt beeinträchtigen. Zwei davon werden im Folgenden beschrieben.

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