Über den Tellerrand geschaut

Rettet den Lebensraum eurer Projektidee

Miriam Julius

Was ist eigentlich mit dem Hype um AirBnB? Über Booking.com kann man mit viel weniger Aufwand Übernachtungen buchen und kann sogar, wenn man Glück hat, noch richtig fette Rabatte abstauben.

Beide Apps bzw. die dahinter stehenden Portale bedienen grob gesehen das gleiche User Need was da lautet: „Ich möchte günstig an einem fremden Ort übernachten“. Allerdings haben beide ein völlig unterschiedliches Mission Statement und die Interfaces sehen komplett anders aus, weil sie daraus resultierend auch ihre Schwerpunkte völlig anders gesetzt haben. UX Designer, die mit Lean UX oder dem Centigrade Ansatz Continuous UX arbeiten, bauen ihre Konzepte für die User Experience konsequent auf User Needs einer geeigneten Persona auf. Wenn beide aber auf dem gleichen User Need aufbauen, wie können die Ergebnisse dann so unterschiedlich sein?

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Was uns der Alltag über UX lehrt oder wie ich lernte, die (digitale) Welt mit anderen Augen zu sehen

Saskia Hehl

Erinnern Sie sich noch, als Ihnen zum ersten Mal bewusst wurde, dass es so etwas wie User Experience gibt? Vermutlich nicht. Mir zumindest ist erst im Nachhinein klar geworden, dass ich bereits in jungen Jahren unter schlechter UX gelitten habe. Und ich wette, Sie auch. Ich erinnere mich an große Kämpfe mit meinen Familienmitgliedern: In der Zeit, bevor jeder Haushalt eine obligatorische Internet Flatrate hatte, musste man das eigene Recht aufs Internet noch ganz anders erstreiten als heutzutage. Kaum hatte man es geschafft, sich 10 Minuten kostbare Surfzeit zu ergattern, schon brüllten die Geschwister ins Computerzimmer, dass sie nun unbedingt das wichtigste Telefonat ihres Lebens führen müssten. Fürs Telefonieren raus aus dem Internet – das war definitiv eine richtig miese UX. Ich erinnere mich, wie ernüchtert ich war: Wie kann so eine coole neue Errungenschaft wie das Internet teilweise so überhaupt keine Freude machen? weiter lesen…

Genügt es ein Design System zu erstellen?

Günter Pellner

Dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit den Grundlagen von Design Systemen (wie z.B. „Was ist ein Design System?“, „Wie fuktioniert es?“, oder „Brauch ich es?“ (die Antwort hierauf lautet natürlich „Ja“)). Auch Tool spezifische Themen (Carbon, KSS, Pattern Lab, Sketch, Adobe XD, Invision, UXpin… es gibt so viele) werden nicht behandelt. Der Artikel soll einen grundlegenden Überblick der einzelnen Herausforderungen geben, denen sich Firmen stellen müssen, wenn sie ein Design System zum ersten Mal etablieren wollen.

Eine Frage, die wir öfters von unseren Kunden gestellt bekommen lautet in etwa so: „Wie können wir ein Design System erstellen?“ oder: „Wir möchten, dass Centigrade für uns ein Design System erstellt“. Was diese Frage aber eigentlich impliziert und was für uns als Dienstleister wichtiger ist:

„Genügt es ein Design System zu erstellen?“ Die Kurzantwortet lautet: Nein.

Herzlichen Glückwunsch! Du musst nicht weiterlesen. Jetzt kannst du nach draußen gehen und das Leben genießen. Für diejenigen, die nicht gerne draußen sind oder, die etwas mehr in die Tiefe gehen möchten, folgt hier die ausführlichere Antwort:

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Die Qual der Wahl – vier Konzept-Tools im Vergleich

Laura Festl

Wenn aus einem kleinen Konzept hundert Wireframes werden und die wiederum schnell noch zum Prototyp, stellt sich manchmal zu spät die Frage: Welches Tool wäre das richtige gewesen? Im Arbeitsalltag prüfen wir häufig, mit welchen Werkzeugen wir Konzepte erstellen. Das hängt natürlich (wie immer) von vielen Faktoren ab; wir entscheiden daher nicht in jedem Projekt anhand der gleichen Kriterien. Zum einen entscheidet der Kontext: Wird das Konzept zum Beispiel direkt umgesetzt? Werden Spezifikationen geschrieben? Gestalten wir das Konzept visuell oder übergeben wir es direkt zum Kunden? Entscheidend kann auch sein, ob ein Klick-Prototyp gebaut werden soll, ein Usability Test stattfindet oder animierte Übergänge zwischen den einzelnen Wireframes/Screens für das Projekt von Anfang an hoch priorisiert sind. Zum anderen haben Kunden auch Vorlieben für Tools die sie selbst nutzen.

Unterm Strich gibt es also keine generelle Empfehlung für ein bestimmtes Tool. Ich möchte aber aufschlüsseln, welche Vor- und Nachteile ich persönlich in einigen der gängigen Tools sehe, um anderen Designern ihre Entscheidung zu erleichtern.

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IoT erobern mit Lean UX – Teil 2

Kai Deller

Vor kurzem hat mein Kollege Simon Kieke im ersten Artikel dieses Zweiteilers ein spannendes Fazit zu der Bedeutung von IoT für den Mittelstand gezogen. Statt einer „Alles oder Nichts“ Mentalität, schlägt er vor, im Kleinen und auf der Basis von Nutzerbedürfnissen digitale Services in Bestandsprodukte einzuweben. So entstehen kleine IoT Produkte ohne große Risiken, die einen unmittelbaren Nutzermehrwert bieten. Hinter diesem Verständnis von Produktentwicklung steckt das Prozessrahmenwerk Lean UX und die bereits im letzten Artikel beschriebene Kernmethode des Minimum Viable Products (MVP). Aber wie genau definiert man ein MVP und wie lässt sich der Projektverlauf durch andere Lean Methoden weiter risiko- und komplexitätsreduziert treiben?

In diesem zweiten Teil der Reihen möchte ich gerne an einer konkreten Projektgeschichte aus dem Bereich Produktdesign, den Einsatz verschiedener Lean Prinzipien exemplarisch verdeutlichen. Diese ist im Rahmen meiner Lehrtätigkeit in dem Seminar „Designing the User Experience for Ubiquitous Computing Devices“ an der Universität des Saarlandes mit einer Gruppe von Informatikern ohne Designhintergrund entstanden.

Umfeld der Projektgeschichte ist eine Gastronomieküche. Dieser Kontext wurde von den Studenten frei im Zuge einer fiktiven „Start Up“ Gründung gewählt.

Der ausgewählte Kontext für das „Start Up“ (Quelle: https://pixabay.com/de/küche-arbeit-restaurant-kochen-731351/)

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Becoming the office hero – Gamifizierte Task Management Systeme

Anna Kizina

Täglich werden wir mit verschiedensten Arten von To-Dos konfrontiert. Wie das in der Natur der Sache liegt, machen einige in der Regel mehr Spaß als andere. Besonders wenig motivierende Aufgaben – beispielsweise im Haushalt: die Kaffeemaschine saubermachen, den Kühlschrank ausmisten, Leergut sortieren. Die Präferenzen und Abneigungen sind natürlich unterschiedlich, doch wahrscheinlich gibt es für jeden spezielle To-Dos, die er eher ungerne erledigt. Auch im Büroalltag gibt es häufig Tätigkeiten, die zusätzlich zu den eigentlichen Arbeitsaufgaben anfallen: Meetingraum aufräumen, alte Batterien entsorgen (natürlich fachgerecht!) oder auch das Schreiben eines Blogartikels 😉

Was man tun kann, um solche To-Dos und somit den (Arbeits-)Alltag spannender zu gestalten? Ich stelle in diesem Artikel nicht nur bekannte Ansätze vor, sondern auch unser „hauseigenes“ am Standort Mülheim an der Ruhr entwickeltes Konzept, das bei Centigrade angewendet wird.

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Adobe XD – für den perfekten UX Workflow?

Roger Towae

Im Oktober 2017 hat Adobe mit Adobe XD die erste Beta Version seines als „Komplettlösung für UX/UI-Design“ beworbenen Tools veröffentlicht. Als grafischer Designer habe ich jahrelang im Workflow mit Photoshop und Illustrator gearbeitet und stelle mir die Frage, inwieweit XD die Erwartungen an ein UX Tool bisher erfüllen kann.

Kleiner Ausflug in die Vergangenheit, um den möglichen Impact der Einführung des neuen Tools zu verdeutlichen: Im Printbereich hat Adobe ab InDesign Version 2.0 Anfang der 2000er Jahre die Konkurrenz praktisch verdrängt und im Zusammenspiel mit Photoshop und Illustrator und der reibungslosen Ausgabe von druckfähigen Daten einen Standard gesetzt. Spannend ist, ob XD schon jetzt die verschiedenen Prozesse im UX Kosmos abdecken kann und ob es das Potenzial hat, Tools wie Sketch ähnlich kompromisslos aus der Landschaft zu tilgen, wie es damals InDesign mit QuarkXPress machte.

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Angular oder React? Modernen Web-Technologien offen begegnen

David Würfel
David Würfel
4. Januar 2018

Selbst große Firmen in der Industrie können nicht bestreiten, dass es neben klassischen Desktop-Frontend-Technologien, wie WinForms oder WPF, eine bemerkenswerte Bewegung in Richtung Web-Frontend-Technologien gibt. Als UX Dienstleister, der seine Kunden zu großen Teilen auch im Frontend-Engineering unterstützt, werden wir oft gefragt, welche Technologie am besten zu den Bedürfnissen des Kunden passe und welche er demnach wählen solle. Neben vielen relevanten Bibliotheken und Frameworks, sind Angular* und React die zwei vorherrschenden Platzhirsche. Es ist nicht einfach die Frage zu beantworten, für welche der beiden Technologien man sich entscheiden solle. Ein Ansatz ist die Betrachtung verschiedener Kriterien in Bezug auf einen fest definierten Satz von Anforderungen seitens der Entwickler. Im Folgenden werde ich eine Antwort darlegen, die wir für uns bei Centigrade gefunden haben und von der wir denken, dass sie für unsere Kunden am hilfreichsten sein wird.

Warum sollte man Web Technologien nutzen?

Zunächst müssen wir beantworten, warum es sinnvoll sein kann, überhaupt eine Web-Technologie für das Frontend-Engineering auszuwählen. Eine solche Entscheidung aufgrund von populären Schlagworten oder Trends zu treffen ist kein guter Grund, jedoch häufig die initiale Motivation und der Grund warum dieses Thema überhaupt aufkommt. Web-Frontend-Technologien sind eine Chance echte plattformübergreifende Systeme umzusetzen. Dies kann sich nicht nur auf Betriebssysteme (wie Windows oder Unix), sondern auch auf mobile Geräte und grundsätzlich auf alles beziehen, auf dem ein Browser läuft. Moderne clientseitige Web-Frameworks gehen sogar noch einen Schritt weiter, indem sie vom Browser abstrahieren, sodass nativ sogar Desktop-, Mobil- oder komplett andere Systeme adressiert werden können. Im Hinblick auf die heutige Digitalisierung und Industrie 4.0, wobei viele unterschiedlichste Geräte untereinander verbunden sind, kann diese Flexibilität oft eine entscheidende Anforderung sein. Allein aus diesem Grund ist es durchaus berechtigt Web-Technologien in Erwägung zu ziehen. 

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IoT erobern mit Lean UX – Teil 1

Simon Kieke
Simon Kieke
30. November 2017

Ende 2014: Erstmalig drängt sich der Begriff IoT (Internet of Things) im deutschsprachigen Raum stark ins öffentliche Bewusstsein. Das Konzept steckt voller Verheißungen: Privatmenschen könnten bei der Bewältigung alltäglicher Probleme auf eine rundum miteinander vernetzte und intelligente Umwelt bauen. Unternehmen könnten Produkte und Services entwickeln die bisher undenkbar waren und diese im großen Stile absetzen. McKinsey prognostiziert einen potenziellen ökonomischen Effekt von 2,7 bis 6,2 Billionen US Dollar und Unternehmen wie Intel zeichnen die IoT Welt in den buntesten und gewinnträchtigsten Farben.  Kein Wunder, dass Produktmanager und leitende Angestellte in Firmen sämtlicher Industrienationen den Auftrag erhalten, beim Thema IoT aufzuspringen.

Ende 2017, drei Jahre später, stellt sich eine gewisse Ernüchterung ein. Zwar schaffen einzelne Konzerne wie Alphabet oder Amazon es, mehr oder weniger erfolgreiche IoT Produkte am Markt zu platzieren, doch gerade mittelständische Unternehmen tun sich schwer, die neuen Möglichkeiten für sich zu nutzen und große Erfolge mit IoT Produkten zu feiern. Woran liegt das? Und lassen sich nicht womöglich auch mit geringerem Risiko und ungewohnten Methoden wie „Lean UX“ bemerkenswerte Resultate erzielen?

Kai Deller – Head of Design bei Centigrade


„Lean Prinzipien helfen in dem großen Feld “Internet of Things” einen Einstieg zu finden, indem der Startpunkt eines jeden Projektes auf der Grundlage von menschlichen Bedürfnissen gewählt wird. Die Komplexität von “IoT” wird durch einen schlanken Projektfokus und kontinuierliches Lernen beherrschbar. Dieser Fokus ermöglicht es, mit Methoden wie Rapid Prototyping schon früh wegweisende Erkenntnisse hervorzubringen, welche gerade für haptische Produkte unerlässlich sind.“

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Die UX Academy – UX-Kompetenzen für Software-Experten

Saskia Hehl

Es war einmal eine Stadt am Meer, die weit über die Landesgrenzen hinaus von sich reden machte: denn dort standen die schönsten Häuser, die man finden konnte. Sie boten nicht nur ausreichend Schutz gegen Wind und Wetter, sondern auch Komfort für ihre Bewohner. Außerdem lockte die Stadt dadurch zahlreiche Besucher an, was die Herzen der Bewohner mit großem Stolz erfüllte.

 

Denn sie waren es, die sich über Jahre hinweg die Kunst der Architektur zu Eigen gemacht hatten und als Experten auf diesem Gebiet galten. Und natürlich konnten sie ihre Ideen nur zufriedenstellend umsetzen, wenn sie auf die Kenntnisse verschiedener anderer Experten vertrauten: Experten, die zum Beispiel darauf spezialisiert waren, die passenden Türen zu schreinern oder die Straßenführung zwischen den Häusern zu planen. Deshalb hatten die Bewohner die Stadtverwaltung überzeugen können, Fachmänner in die Stadt zu holen, deren Expertise in die Entwicklung mit einfließen sollte.

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Performant, ästhetisch, angemessen – Stilfindung für 3D, AR und VR

Sascha Blättgen

Visuelles Design hat eine lange Tradition und Geschichte. Gleichzeitig ist es ein lebendiges und dynamisches Thema, das sich immer auch aktuellen Einflüssen und Trends ausgesetzt sieht. Unter anderem vor dem Hintergrund sich neu entwickelnder Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) müssen Designer lernen, wie sie ihren Nutzern in diesen Medien eine beeindruckende und positive Erfahrung verschaffen können.

Im Internet lassen sich hunderte Tutorials zur Entwicklung für 3D Anwendungen finden, jedoch ist die eine Sache, die regelmäßig in diesen Tutorials ausgelassen wird, die Stilfindung der Visualisierung. Hier bietet sich eine breite Palette an gestalterischen Möglichkeiten, welche jeweils ganz eigene Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Dieser Artikel bietet einen Einstieg in das Thema visueller Gestaltungsmöglichkeiten in den Bereichen 3D, AR und VR und veranschaulicht die diversen Stile anhand von Beispielen aus Computerspielen.

Fotorealismus

Der Fotorealismus zeichnet sich genau dadurch aus, so realistisch wie möglich zu erscheinen – von Objektdetails in den Texturen, über high-polygon Modelle bis hin zu lebensechter Beleuchtung.

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Von Automatisierung und Nutzerzentrierung – Interfaces bei SEW-EURODRIVE auf Hannover Messe 2017

Marie Schiemann

Hannovermesse 2017 – Unternehmen stellen die neuen Wunderwerke der Technik aus: Roboter, die Schlagzeug spielen; Roboter, die Tischtennis spielen; Roboter, die sich wie Tiere bewegen. 3D Drucker, VR-Welten und AR-Brillen, welche die digitale Welt mit der physikalischen Welt verbinden. Machen wir uns nichts vor, natürlich fühlen wir uns als Besucher auf der Messe durchaus davon unterhalten, doch so mancher mag sich gefragt haben, was ihm das ein oder andere Exponat in seinem Produktionsalltag für handfeste Vorteile bringen könnte.

„Die Kanzlerin ermahnt uns ja immer, nicht nur nette Dinge zu tun, sondern Dinge zu tun die auch gewinnbringend und Produktivität steigernd sind und das haben wir hier versucht“

– Udo Aull (Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei SEW-EURODRIVE)

Als User Experience Dienstleister ist man immer erfreut, wenn Unternehmen mit mehr Bedacht vorgehen: So bildete unser Kunde SEW-EURODRIVE einen kompletten Produktionsweg auf seinem Stand ab. Von der Bestellung bis zum fertigen Produkt konnte der Besucher miterleben, was es bedeutet, wenn Roboter effektiv eingesetzt werden und die Mensch-Maschine Interaktionen Hand in Hand ablaufen.

Was am Stand flüssig und wie selbstverständlich abzulaufen schien, erforderte im Vorfeld viel Arbeit. Je smarter und eigenständiger die Computer und Roboter miteinander interagieren, umso wichtiger wird es für den Menschen, den Überblick über die einzelnen Schritte der Produktionsprozess-Kette zu behalten. Im Folgenden wollen wir erläutern, wie es den Messebesuchern ermöglicht wurde, mittels spielerischer und intuitiv zugänglicher 3D User Interfaces die Produktion am Stand zu steuern und zu überwachen.

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