Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘Augmented Reality’

AR und Big Data gestützte Kapazitätsplanung im HR: DeepTap

Thomas Schweiß

Beispiel der Kapazitätsplanung mit Hilfe von Ar

Das Thema Kapazitätsplanung ist in mittelständigen oder großen Unternehmen oftmals eine anspruchsvolle Angelegenheit. Mit einer wachsenden Anzahl an Mitarbeitern kann es irgendwann schwierig werden, diese effektiv und vor allem effizient auf Aufgabenbereiche oder Projekte zu verteilen. Für eine solche Planung werden sehr viele Daten – Stichwort „Big Data“ herangezogen, welche oft schwierig zu visualisieren und zu interpretieren sind.

Wir bei Centigrade arbeiten schon seit geraumer Zeit mit neuen Technologien wie Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und anderen Formen der 3D Visualisierung. Damit eröffnen sich auch gänzlich neue Einsatzgebiete. Eines dieser neuen Einsatzfelder könnte die personelle Kapazitätsplanung mit Unterstützung von Augmented Reality sein, oder in einer weiteren Ausbaustufe auch die Planung von Maschinen und Material. Durch die Erweiterung der Datenvisualisierung von einer 2D-Darstellung auf 3D-Projektionen im realen Raum können gänzlich neue Interaktions- und Designkonzepte angewendet werden, mit denen der Nutzer die Daten auf natürliche Art explorieren kann. Dies könnte nicht nur mehr Freude bereiten, sondern auch eine effizientere Datenanalyse möglich machen. Besonders spannend wäre es, auch die Nutzungsdaten solcher Planungsrunden wiederum in den Big Data Pool einzuspeisen und so über die Zeit mit immer besseren Vorschlägen zu einer prädiktiven Kapazitätsplanung zu gelangen. Allerdings wirft die Nutzung der doch noch recht neuen Technologie Fragen auf:

  • Kann mit einer AR-Anwendung, im Gegensatz zu konventionellen Desktop-Lösungen, eine effektivere Kapazitätsplanung betrieben werden und die HR Abteilung effizient unterstützt werden?
  • Welcher Mehrwert entsteht in Sachen Usability und Utility durch die Nutzung einer solchen Applikation?
  • Wie effizient ist diese in ihrer Handhabung?
  • Wie schätzen die Benutzer das Nutzungserlebnis ein?

Im Rahmen meiner Masterthesis habe ich im letzten halben Jahr eine holografische Anwendung entwickelt, um Antworten auf diese Fragen zu finden – DeepTap. Ein Projektbericht.

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Performant, ästhetisch, angemessen – Stilfindung für 3D, AR und VR

Sascha Blättgen

Visuelles Design hat eine lange Tradition und Geschichte. Gleichzeitig ist es ein lebendiges und dynamisches Thema, das sich immer auch aktuellen Einflüssen und Trends ausgesetzt sieht. Unter anderem vor dem Hintergrund sich neu entwickelnder Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) müssen Designer lernen, wie sie ihren Nutzern in diesen Medien eine beeindruckende und positive Erfahrung verschaffen können.

Im Internet lassen sich hunderte Tutorials zur Entwicklung für 3D Anwendungen finden, jedoch ist die eine Sache, die regelmäßig in diesen Tutorials ausgelassen wird, die Stilfindung der Visualisierung. Hier bietet sich eine breite Palette an gestalterischen Möglichkeiten, welche jeweils ganz eigene Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Dieser Artikel bietet einen Einstieg in das Thema visueller Gestaltungsmöglichkeiten in den Bereichen 3D, AR und VR und veranschaulicht die diversen Stile anhand von Beispielen aus Computerspielen.

Fotorealismus

Der Fotorealismus zeichnet sich genau dadurch aus, so realistisch wie möglich zu erscheinen – von Objektdetails in den Texturen, über high-polygon Modelle bis hin zu lebensechter Beleuchtung.

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DeepSight – Ein Blick in die Zukunft von Augmented Reality

Ronja Scherz

Festo-DeepSight-Teaser

Ein Schichtführer steht in einer großen Maschinenhalle und überwacht die Produktion. Von seinem Standpunkt aus kann er die gesamte Halle überblicken. Er hat keinen Laptop bei sich, auch kein Tablet, nicht einmal ein Smartphone. Stattdessen trägt er eine unscheinbare Brille und lässt den Blick langsam über die einzelnen Maschinen schweifen. Lässt er seinen Blick auf einer der Maschinen ruhen, so öffnet sich in seinem Sichtfeld ein Fenster, das die wichtigsten Informationen zum aktuellen Status der Maschine enthält. Der Schichtführer kann so kontrollieren, an welchem Auftrag die Maschine gerade arbeitet, wie hoch die bereits produzierte Stückzahl ist und ob alle Werkzeuge fehlerfrei funktionieren. Wendet er seinen Blick von der Maschine ab, so verschwindet das Fenster wieder und er kann sich erneut frei in der Halle umschauen.

Eine vielversprechende Vision, aber ist sie auch realistisch? Mit dem heutigen Stand der Technologie (März 2017) muss man wohl sagen: „Leider noch nicht.“
 

Update 2018: Mittlerweile finden die Ergebnisse dieser Studie bereits Eingang in konkrete Augmented Reality und Virtual Reality Projekte. Informieren Sie sich hier über unsere 3D Dienstleistungen.

 

Doch die Fortschritte von Unternehmen wie Microsoft, Magic Leap oder auch DAQRI bei der Entwicklung von entsprechenden Brillen legen nahe, dass Augmented Reality bereits in naher Zukunft einsatzbereit sein wird. Dies bedeutet einen gewaltigen Schritt hin zur Industrie 4.0: Über den gesamten Produktherstellungsprozess hinweg könnten Werker bei ihrer täglichen Arbeit unterstützt werden. Doch wie können wir diese neue Technologie nutzen? Wie können wir schon jetzt Erfahrungen sammeln, um beim Erscheinen der einsatzfähigen Geräte benutzerfreundliche Anwendungen entwickeln zu können, mit denen sich Augmented Reality effizient und effektiv in den Arbeitsalltag integrieren lässt?

Mit dem Projekt DeepSight haben wir bei Centigrade einen Weg gefunden, schon jetzt Augmented Reality Anwendungen zu prototypen und dabei zugleich auch mögliche Vorteile dieser vielversprechenden Technologie erkennen und nutzen zu lernen. Dazu haben wir auf eine andere Technologie zurückgegriffen, die in diesem Kontext überraschend wirken könnte: Virtual Reality.

 

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