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Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘Blend’

Einstieg in WPF – Erlebnisse eines ehemaligen Windows Forms Entwicklers

Haben Sie schon einmal ernsthaft daran gedacht, von Windows Forms (WinForms) auf WPF umzusteigen? Die neue Anwendung nicht mehr nach altbekanntem Muster schreiben sondern etwas Neues zu wagen? Um ehrlich zu sein, bis vor ein paar Monaten habe ich mir keine Gedanken bzgl. eines Umstiegs gemacht. So wohl vertraut ist mir die Windows Forms Welt. Darin kenne ich mich aus, WPF müsste ich neu erlernen. Also blieb es bei einem Testprojekt und meine Anwendungen blieben weiter in Windows Forms. Als ich dann Anfang dieses Jahres nach fast 15 Jahren als Entwickler in der Finanzbranche zu Centigrade gekommen bin, war hier der Umstieg längst vollzogen. Werfen Sie mal einen Blick in unsere Blog-Artikel zu diesem Thema! Meine Kollegen im Bereich Design Engineering arbeiten schon seit einigen Jahren mit WPF. Insbesondere die jüngeren Designer und Design Engineers kannten Windows Forms gar nicht aus der Praxis, sondern – wenn überhaupt – nur aus dem Studium. Viele Unternehmen setzen WPF ein, aber trotz der bereits vierten Version der Technologie befinden sich noch einige von ihnen in der Einführungsphase. Aber aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten – das ist nicht überall so. Gerade in der Finanzbranche werden weiterhin eher trist wirkende Anwendungen in Windows Forms gebaut. Dabei geht es doch auch ansprechender…

So begann für mich ein neues Kapitel in meiner Programmiererlaufbahn. Mit einer gesunden Portion Skepsis bin ich in mein erstes WPF Projekt eingestiegen – und ich war sofort begeistert. Einige meiner Erfahrungen habe ich gesammelt und in diesem Artikel zusammengefasst. weiter lesen…

WPF Performance – Was geht mich das auf dem User Interface überhaupt an?

Alexander Keller

Ein Thema, welches bei der Entwicklung von Software immer eine große Rolle spielt, ist unumstritten das Thema Performance. Auch wenn uns bei der Softwareentwicklung mit .NET im WPF Umfeld schon sehr viel Arbeit bezüglich gutem Laufzeitverhalten durch Windows abgenommen wird, gibt es eine Vielzahl von Performance Aspekten, welche bei der Implementierung beachtet werden sollten.

Doch was wird eigentlich in der Informatik durch das Wort “Performance” oder „Performanz“ beschrieben? Allgemein wird das Wort Performance (deutsch: Leistung) verwendet, um das Vermögen einer Software zu beschreiben, Aufgaben auszuführen (siehe Wikipedia). Umgangssprachlich geht es beim Begriff Performance meist darum, wie “schnell” eine Anwendung ist. Dabei wird normalerweise jedoch kein Unterschied zwischen der Performance des User Interface und der Performance der Anwendungslogik gemacht.

Trotzdem sollte innerhalb des Entwicklungsteams eine klare Trennung gemacht werden, welche Performance Aspekte für wen von Relevanz sind. Ein häufiger Fehler besteht darin, die Optimierung der Performance in die Verantwortung eines einzelnen Entwicklers zu geben. Obwohl das Thema Performance an sich die gesamte Applikation betrifft, ist es aber vorteilhaft, dass Optimierungen nicht nur durch eine einzelne Person aus dem Entwicklerteam abgedeckt, sondern entsprechend Fachkompetenzen und Spezialisierungen an die richtigen Personen verteilt werden. Genau aus diesem Grund, bemühe ich mich als UI Design Engineer bei Centigrade häufig darum, in Performance Analysen unserer Kunden bei .NET basierten Softwareprojekten einbezogen zu werden, um gerade an den Stellen, die den auf XAML-basierenden Teil des User Interface betreffen eine Optimierung zu realisieren, während unsere Kunden Performance-Optimierungen oftmals eher an der C#-basierten User Interface Logik oder noch tiefer liegenden Schichten vornehmen.“
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User Interface Prototypen wiederbeleben (ohne Zombies zu erschaffen) – Teil 2: Prototyping mit Expression Blend

Thomas Immich

Angenommen – vor dem Hintergrund des vorhergehenden Artikels – möchte man Expression Blend nutzen, um ein NUI basierend auf Silverlight oder WPF zu entwickeln. Das NUI soll es ermöglichen, Items auf dem Bildschirm einfach zu manipulieren. Zu Beginn wird man Blend noch gar nicht benötigen – man „erfindet“ die Geste, die man für intuitiv hält zunächst einmal im Kopf oder auf einem Blatt Papier. Anschließend diskutiert und verfeinert man das Design mit anderen Team-Mitgliedern oder potentiellen Nutzern. Bis zu diesem Schritt ist alles noch „low-fidelity“, und es ist daher noch nicht wirklich kostenaufwändig, unbrauchbare Ideen wegzuwerfen.

Sobald man ein hinreichend gutes Gefühl bezüglich des groben Designs hat, beginnt das High-Fidelity-Prototyping. Dies soll sicherstellen, dass die Idee auch tatsächlich funktioniert. Um das intendierte Interaktionserlebnis zu provozieren, ist es in diesen späteren Prototyping-Phasen nämlich außerordentlich wichtig, jedes einzelne Detail zu beachten, denn jedes einzelne Detail kann einen großen (positiven wie negativen) Einfluss auf die User Experience haben.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

User Interface Prototypen wiederbeleben (ohne Zombies zu erschaffen) – Teil 1: Natural User Interfaces prototypen

Thomas Immich
Thomas Immich
20. Mai 2010

Jeder User Interface Designer kennt sich in gewissem Maße mit folgendem Vorgehen aus: man erstellt einen Prototyp und evaluiert ihn mit potenziellen Nutzern um zu verstehen, wie das User Interface aussehen und sich verhalten soll. Die Benutzer erzählen, was sie stört und was deshalb verbessert werden sollte, bevor die eigentliche Software Entwicklung beginnt.

Aber wie gut greift dieses Prototyping Vorgehen, welches klassischerweise in der GUI (Graphical User Interface) Entwicklung eingesetzt wird, bei modernen NUIs, also Natural User Interfaces?

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

Moderne User Interface Design Tools – Teil 3: Expression Blend vs. Flex Builder

David Patrizi
David Patrizi
26. Juni 2009

Im vorigen Teil habe ich einen näheren Blick darauf geworfen, wie und in welchem Umfang Microsoft Expression Blend und Adobe Flex Builder Pixelgrafik- und Vektorgrafik-Tools anbieten, die es GUI Designern erlauben, moderne User Interfaces zu gestalten. Außerdem habe ich das Konzept des 9-Slice-Scaling dargestellt, eine Methode, um Pixelgrafiken ohne Qualitätsverlust skalierbar zu machen. In diesem letzten Teil der Reihe werde ich ein kurzes Beispiel dessen geben, wie das Konzept in beiden Tools umgesetzt ist und zum Schluss einen Vergleich der beiden Tools anstellen, um deren jeweilige Stärken und Schwächen herauszustellen.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

Moderne User Interface Design Tools – Teil 1: Design trifft Entwicklung

David Patrizi

Diese Reihe von Blogartikeln beschäftigt sich mit der Nutzung von GUI-Entwicklungs-Tools durch Designer und Entwickler, wobei der Fokus insbesondere auf Microsoft Expression Blend und Adobe Flex Builder gelegt wird.

In diesem ersten Teil werde ich die Kooperation zwischen Designern und Entwicklern während der GUI Gestaltung näher betrachten und einige Probleme beschreiben, die bei deren Zusammenarbeit auftreten können. Vor diesem Hintergrund werde ich erläutern, wie GUI Design Tools den gesamten Design- und Entwicklungsprozess verbessern können.
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