Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘Java’

Java Swing Survival Guide für User Interface Entwickler

Simon Albers

Bei der Entwicklung von graphischen Oberflächen mit Java Swing stößt man gelegentlich auf überraschende Effekte und Probleme, über deren Ursachen man sich nicht so ganz im Klaren ist. Uns geht es dabei nicht um die Mechanik im Hintergrund, wie beispielsweise die Datenbankanbindung oder die Modellierung der Geschäftslogik, sondern um die Fenster und Komponenten im Vordergrund: das was der Anwender von der Applikation sieht. Zur Illustration haben wir eine kleine Test-Anwendung geschrieben, die realen Anwendungen „in the wild“ in den wesentlichen Aspekten nahe kommen soll. In dieser können wir die Phänomene einfacher untersuchen als in einer realen Geschäftsanwendung und sie bietet dennoch genug Raum für Optimierungsideen.

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Look & Feel verträgliche(re) Java Swing GUIs

Patrick Decker
Patrick Decker
30. Mai 2014

Einleitung

Dieser Artikel richtet sich an Entwickler, die Anwendungen mit einer GUI auf Basis von Java Swing entwickeln oder warten. Obwohl dieser Tage JavaFX als das “neue Swing” beworben wird, ist Swing natürlich noch häufig in Verwendung.
Untrennbar mit Swing verbunden sind Look & Feels. Sogar wenn man sie nicht explizit nutzt ist jedes Mal, wenn eine Swing basierte GUI gebaut wird, ein Look & Feel verantwortlich für das Aussehen und (Sie werden es erraten) das “Feel” dessen, was Sie auf dem Bildschirm sehen und womit Sie interagieren.

Ein Look & Feel – so sagt es der offizielle Name – ist “pluggable” (einsteckbar). Das bedeutet, dass man seiner Anwendung ein neues beziehungsweise anderes Look & Feel setzen kann (stark vereinfacht, denn dies geht hinunter bis zur Ebene einer einzelnen JComponent). Man mag sich nun fragen “Warum sollte mich das interessieren, wenn ich das Look & Feel nicht ändere?”. In einer idealen Welt müsste man das vielleicht nicht. Aber, wie es oft mit Dingen (beim Entwickeln von Software ist) ist, gibt es einen “Vertrag”.

Hierum soll es in diesem Artikel gehen. Ich möchte aufzeigen, warum man sich dafür interessieren sollte und beim Entwickeln oder Warten einer Java Swing basierten Oberfläche die Look & Feel Technology im Hinterkopf haben sollte.

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Android™-Anwendungen programmieren und stylen – als Swing Entwickler

Patrick Decker
Patrick Decker
28. April 2010

Ein Java™-Entwickler, der es gewohnt ist, GUIs mit Swing zu entwickeln, und der nun versucht, sich in Android einzuarbeiten, könnte sich wundern – denn Java ist nicht mehr dasselbe auf Android.
Die Tatsache, dass Java auf Android anders ist, wurde in einigen Blogs im Internet bereits diskutiert, weshalb ich mich hier auf folgende Zusammenfassung beschränken möchte: Android-Anwendungen können von jedem Entwickler geschrieben werden, der die Java-Programmiersprache kennt. Aber die Anzahl der verfügbaren Runtime-Klassen auf Android unterscheidet sich: für das Package java.* existieren in Android im Vergleich zu Sun Java Standard oder Micro Edition weniger Klassen. Am meisten dürfte einen Java GUI Entwickler überraschen, dass es auf Android kein Swing gibt.

Dieser Artikel zeigt einige Aspekte auf, wie eine einfache Java Swing Anwendung mit einem ansprechenden Look and Feel auf Android transferiert wurde. Der Hauptfokus liegt dabei darauf, wie die Anwendung mit dem Android SDK erstellt wurde sowie auf den Styling- und Theming-Möglichkeiten von Android.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

Milchglas auf dem Java™ Desktop

Simon Albers

Immer mehr Betriebssysteme nutzen einen Rand in Milchglas-Optik für ihre Fenster, wie beispielsweise das Aero Glass® Dekor, das man von Windows Vista® und Windows 7® kennt. Die Umsetzung dieses „Spezialeffekts“ auf der Java™ Plattform ist nicht ganz einfach. Die meisten Look and Feels nutzen deckende Ränder, die jedoch visuell nicht in das umgebende Design des Betriebssystems passen. Dieser Artikel beschreibt eine pragmatische Herangehensweise zur Lösung dieses Problems.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

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