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Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘Look and Feel’

Oculus Rift DK2

Frederic Friess

Mitte August konnten wir bei Centigrade endlich ein Exemplar der Oculus Rift in den Händen halten bzw. auf dem Kopf tragen. Bei der aktuellen Version des Head Mounted Displays (HMD) handelt es sich um das Development Kit 2 (DK2). Eine kleine Evaluation soll die ersten Schritte mit dem Oculus Rift DK2 dokumentieren. weiter lesen…

Look & Feel verträgliche(re) Java Swing GUIs

Patrick Decker
Patrick Decker
30. Mai 2014

Einleitung

Dieser Artikel richtet sich an Entwickler, die Anwendungen mit einer GUI auf Basis von Java Swing entwickeln oder warten. Obwohl dieser Tage JavaFX als das “neue Swing” beworben wird, ist Swing natürlich noch häufig in Verwendung.
Untrennbar mit Swing verbunden sind Look & Feels. Sogar wenn man sie nicht explizit nutzt ist jedes Mal, wenn eine Swing basierte GUI gebaut wird, ein Look & Feel verantwortlich für das Aussehen und (Sie werden es erraten) das “Feel” dessen, was Sie auf dem Bildschirm sehen und womit Sie interagieren.

Ein Look & Feel – so sagt es der offizielle Name – ist “pluggable” (einsteckbar). Das bedeutet, dass man seiner Anwendung ein neues beziehungsweise anderes Look & Feel setzen kann (stark vereinfacht, denn dies geht hinunter bis zur Ebene einer einzelnen JComponent). Man mag sich nun fragen “Warum sollte mich das interessieren, wenn ich das Look & Feel nicht ändere?”. In einer idealen Welt müsste man das vielleicht nicht. Aber, wie es oft mit Dingen (beim Entwickeln von Software ist) ist, gibt es einen “Vertrag”.

Hierum soll es in diesem Artikel gehen. Ich möchte aufzeigen, warum man sich dafür interessieren sollte und beim Entwickeln oder Warten einer Java Swing basierten Oberfläche die Look & Feel Technology im Hinterkopf haben sollte.

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“Form Follows Function” – Ein missverständlicher Gestaltungsleitsatz

Andreas Burghart

Einleitung

“Form Follows Function (FFF)” (Die Form folgt aus der Funktion) – Drei Wörter, über die man stundenlang nachdenken kann und für deren Erklärung dann doch einige Wörter mehr nötig sind. Denn es handelt sich hierbei um einen häufig missverstandenen Gestaltungsleitsatz. weiter lesen…

Android™-Anwendungen programmieren und stylen – als Swing Entwickler

Patrick Decker
Patrick Decker
28. April 2010

Ein Java™-Entwickler, der es gewohnt ist, GUIs mit Swing zu entwickeln, und der nun versucht, sich in Android einzuarbeiten, könnte sich wundern – denn Java ist nicht mehr dasselbe auf Android.
Die Tatsache, dass Java auf Android anders ist, wurde in einigen Blogs im Internet bereits diskutiert, weshalb ich mich hier auf folgende Zusammenfassung beschränken möchte: Android-Anwendungen können von jedem Entwickler geschrieben werden, der die Java-Programmiersprache kennt. Aber die Anzahl der verfügbaren Runtime-Klassen auf Android unterscheidet sich: für das Package java.* existieren in Android im Vergleich zu Sun Java Standard oder Micro Edition weniger Klassen. Am meisten dürfte einen Java GUI Entwickler überraschen, dass es auf Android kein Swing gibt.

Dieser Artikel zeigt einige Aspekte auf, wie eine einfache Java Swing Anwendung mit einem ansprechenden Look and Feel auf Android transferiert wurde. Der Hauptfokus liegt dabei darauf, wie die Anwendung mit dem Android SDK erstellt wurde sowie auf den Styling- und Theming-Möglichkeiten von Android.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

Milchglas auf dem Java™ Desktop

Simon Albers

Immer mehr Betriebssysteme nutzen einen Rand in Milchglas-Optik für ihre Fenster, wie beispielsweise das Aero Glass® Dekor, das man von Windows Vista® und Windows 7® kennt. Die Umsetzung dieses „Spezialeffekts“ auf der Java™ Plattform ist nicht ganz einfach. Die meisten Look and Feels nutzen deckende Ränder, die jedoch visuell nicht in das umgebende Design des Betriebssystems passen. Dieser Artikel beschreibt eine pragmatische Herangehensweise zur Lösung dieses Problems.

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Moderne User Interface Design Tools – Teil 3: Expression Blend vs. Flex Builder

David Patrizi
David Patrizi
26. Juni 2009

Im vorigen Teil habe ich einen näheren Blick darauf geworfen, wie und in welchem Umfang Microsoft Expression Blend und Adobe Flex Builder Pixelgrafik- und Vektorgrafik-Tools anbieten, die es GUI Designern erlauben, moderne User Interfaces zu gestalten. Außerdem habe ich das Konzept des 9-Slice-Scaling dargestellt, eine Methode, um Pixelgrafiken ohne Qualitätsverlust skalierbar zu machen. In diesem letzten Teil der Reihe werde ich ein kurzes Beispiel dessen geben, wie das Konzept in beiden Tools umgesetzt ist und zum Schluss einen Vergleich der beiden Tools anstellen, um deren jeweilige Stärken und Schwächen herauszustellen.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

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