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Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘UX Design’

UX Design – Return on Invest (ROI)

Miriam Julius

User Experience bedeutet, dass Nutzer ein Produkt erleben. Die innovativsten Controls und die flüssigsten Animationen nützen gar nichts, wenn das Produkt nicht verkauft und genutzt wird. Als UX-Dienstleister haben wir vielfach erlebt, wie durch gute UX das Produkt nicht nur bei den Nutzern erfolgreich ankommt, sondern auch wie UX dazu beiträgt, dass ein Produkt es überhaupt auf den Markt schafft. Der Return on Invest (ROI) von UX-Design zeigt dabei den Gewinn oder Umsatz, der infolge einer Investition in UX Design erzielt wurde. Woher der zusätzliche Gewinn / Umsatz kommt, welche weiteren Aspekte zum ROI beitragen und weitere Fragen zu Return on Invest von UX-Design beantworten wir in diesem Artikel.

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Digitalisierung und User Experience – Warum Industrie 4.0 neu definiert, wer wie mit wem redet

Clemens Lutsch
Clemens Lutsch
18. Juli 2019

Industrie 4.0

Zunächst einmal: Industrie 4.0 hat natürlich viel mit Technik, Computern, Software, Maschinen, Internet und intelligenten Datenanalysen zu tun. Diese Einflüsse sind ja an sich nichts neues, sondern in den letzten 30-40 Jahren schon bestimmend in der Industrie gewesen. Wir erinnern uns, wie nach und nach der Computer (oft ein 286er AT), die mechanische Schreibmaschine aus dem Büro verdrängt hat… und mit ihr auch alles was damals dazu gehört hatte vom Tipp-Ex (mit dem speziellen Geruch nach Lösungsmittel) über das Kohlepapier bis hin zu den Farbbändern. Später folgten die ersten Akustik-Koppler Modems, die das Büro „hörbar“ mit dem Internet und Datendiensten verbunden haben. Kurz darauf kamen die Diskussionen, ob und wer denn tatsächlich unbedingt einen Farbmonitor braucht: „Ehrlich? Einen Farbmonitor? Wofür soll das gut sein?“
Also ist uns die Veränderung in der Art und Weise der Arbeit nicht unbekannt – nur vergessen wir schon mal, wie sehr sich die Erfahrung des Benutzers mit einem interaktiven System verändert hat.

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Ebnet Microsofts Fluent Design System den Weg zu einer besseren Zukunft für Designer?

Nathalie Mini

Wenn wir ehrlich sind, warten wir alle verzweifelt auf die Zukunft, auf den nächsten Boom, der so nah scheint, aber in den letzten 5 Jahren eigentlich nicht viel nähergekommen ist. Microsofts Fluent Design ist einer dieser Trends, der einen weiteren Schritt zu diesem Boom verspricht. Wird es den hohen Erwartungen der UI Designer Gemeinschaft gerecht werden können? Was können Designer, was können Entwickler im Moment daraus machen? Ich habe mir das Fluent Design System angesehen und es während meiner Arbeit an einem ersten Testprojekt untersucht. In diesem Artikel werde ich Ihnen mitteilen, was ich bisher gelernt habe.


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UX & Game Thinking: Game Changer für die Autoindustrie?

Roman Rackwitz

Podcast "Der Flaneur Digital Business People" Visual

Am 12. Dezember 2018 hörte ich ein Interview von Dr. Carsten Breitfeld, einem Experten für elektrische Mobilität und Co-Gründer & CEO der Firma BYTON, die es sich zum Ziel gesetzt hat Autos in smarte Devices zu wandeln. Er war zu Gast beim Podcast „Der Flaneur“, welcher live auf der Websummit Konferenz 2018 in Lissabon aufgezeichnet wurde.

Dr. Breitfeld verbrachte die letzten 20 Jahre bei BMW und war dort verantwortlich für die Division Chassis Entwicklung, Corporate Strategy und mehr. Bevor er BYTON gründete, war Dr. Carsten Breitfeld auch Vice President & Head of Vehicle Program des i8 bei der BMW Gruppe.

Während man dem Podcast zuhört, kann man seine Vision erkennen, dass Autos in Zukunft smarte Plattformen für Services auf Rädern sein werden. Denn wenn Autos immer autonomer werden, wollen die Menschen, die in den Autos sitzen unterhalten und beschäftigt werden. Das ist es, wo BYTON sein Geschäftsfeld sieht und wo wohl ein Großteil seines Umsatzes herkommen wird: durch angebotene Services und weniger durch den eigentlichen Verkauf der Autos.

Ex BMW Entwickler des Byton startup

Dr. Carsten Breitfeld

 

 

 

„Man muss sich die Frage beantworten: Was machen die Leute eigentlich die ganze Zeit in einem autonom fahrenden Auto?”

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Genügt es, ein Design System zu erstellen?

Günter Pellner

Dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit den Grundlagen von Design Systemen (wie z.B. „Was ist ein Design System?“, „Wie funktioniert es?“, oder „Brauche ich es?“ (die Antwort hierauf lautet natürlich „Ja“)). Auch Tool-spezifische Themen (Carbon, KSS, Pattern Lab, Sketch, Adobe XD, Invision, UXpin… es gibt so viele) werden nicht behandelt. Der Artikel soll einen grundlegenden Überblick der einzelnen Herausforderungen geben, denen sich Firmen stellen müssen, wenn sie ein Design System zum ersten Mal etablieren wollen.

Eine Frage, die wir öfter von unseren Kunden gestellt bekommen, lautet in etwa so: „Wie können wir ein Design System erstellen?“ oder den Wunsch: „Wir möchten, dass Centigrade für uns ein Design System erstellt“. Welche Frage dies aber eigentlich impliziert und was für uns als Dienstleister wichtiger ist:

„Genügt es, ein Design System zu erstellen?“

Die Kurzantwort darauf lautet: Nein.
Herzlichen Glückwunsch! Du musst nicht weiterlesen. Jetzt kannst du nach draußen gehen und das Leben genießen.

Für diejenigen, die nicht gerne draußen sind, oder, die etwas mehr in die Tiefe gehen möchten, folgt hier die ausführlichere Antwort:

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Becoming the office hero – Gamifizierte Task Management Systeme

Anna Kizina

Täglich werden wir mit verschiedensten Arten von To-Dos konfrontiert. Wie das in der Natur der Sache liegt, machen einige in der Regel mehr Spaß als andere. Besonders wenig motivierende Aufgaben – beispielsweise im Haushalt: die Kaffeemaschine saubermachen, den Kühlschrank ausmisten, Leergut sortieren. Die Präferenzen und Abneigungen sind natürlich unterschiedlich, doch wahrscheinlich gibt es für jeden spezielle To-Dos, die er eher ungerne erledigt. Auch im Büroalltag gibt es häufig Tätigkeiten, die zusätzlich zu den eigentlichen Arbeitsaufgaben anfallen: Meetingraum aufräumen, alte Batterien entsorgen (natürlich fachgerecht!) oder auch das Schreiben eines Blogartikels 😉

Was man tun kann, um solche To-Dos und somit den (Arbeits-)Alltag spannender zu gestalten? Ich stelle in diesem Artikel nicht nur bekannte Ansätze vor, sondern auch unser „hauseigenes“ am Standort Mülheim an der Ruhr entwickeltes Konzept, das bei Centigrade angewendet wird.

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Adobe XD – für den perfekten UX Workflow?

Roger Towae

Im Oktober 2017 hat Adobe mit Adobe XD die erste Beta Version seines als „Komplettlösung für UX/UI-Design“ beworbenen Tools veröffentlicht. Als grafischer Designer habe ich jahrelang im Workflow mit Photoshop und Illustrator gearbeitet und stelle mir die Frage, inwieweit XD die Erwartungen an ein UX Tool bisher erfüllen kann.

Kleiner Ausflug in die Vergangenheit, um den möglichen Impact der Einführung des neuen Tools zu verdeutlichen: Im Printbereich hat Adobe ab InDesign Version 2.0 Anfang der 2000er Jahre die Konkurrenz praktisch verdrängt und im Zusammenspiel mit Photoshop und Illustrator und der reibungslosen Ausgabe von druckfähigen Daten einen Standard gesetzt. Spannend ist, ob XD schon jetzt die verschiedenen Prozesse im UX Kosmos abdecken kann und ob es das Potenzial hat, Tools wie Sketch ähnlich kompromisslos aus der Landschaft zu tilgen, wie es damals InDesign mit QuarkXPress machte.

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HMI Styleguides im Unternehmen etablieren – Teil 2

Thomas Immich

Im ersten Teil dieses Artikels habe ich geschildert, warum es zwar intuitiv, aber nicht minder gefährlich ist, sich bei der Etablierung eines HMI Styleguides an CD Styleguides zu orientieren. Ein Problem besteht z.B. darin, dass ein HMI Styleguide im Gegensatz zu einem CD Styleguide nicht nur für Gestalter, sondern vor allem auch für Software Engineers funktionieren muss. Die Dokumentform ist zudem zu rigide für die Dynamik moderner HMIs. Besonders wichtig ist die folgende Erkenntnis: der HMI Styleguide kann es generell nicht leisten, die alleinige Basis zu sein, auf deren Grundlage Software Engineers konsistente, ästhetische und intuitive HMIs entwickeln. Aufgrund meiner Erfahrung mit großen HMI Design Projekten in meiner Rolle als UX Berater bei Centigrade weiß ich: hier kann nur die Kombination aus flüssig ineinandergreifenden Methoden, Tools und Prozessen zum Erfolg führen.

TRUMPF-Centigrade-HMI-Styleguide

Abbildung 1: Centigrade unterstützt TRUMPF bei der Etablierung konzernweiter HMI Gestaltungsrichtlinien

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HMI Styleguides im Unternehmen etablieren – Teil 1

Thomas Immich

Mit der Intuition ist es so eine Sache. Der Mensch profitiert oft von ihr, lässt sich aber auch immer wieder von ihr täuschen. Ein HMI so zu gestalten, dass es intuitiv bedienbar ist, scheint eines der erstrebenswertesten Ziele moderner Software-Entwicklung zu sein, erspart es doch kostenaufwändige Schulungen, Fehlbedienungen und vieles mehr.

Auf dem Weg dorthin unterliegen jedoch viele Software Engineers und sogar HMI Designer der Täuschung Ihrer eigenen Intuition. Sie sagen sich (noch korrekterweise): „Ein HMI Design muss konsistent und ästhetisch aufgebaut sein, damit Bediener aus bereits erlernten Mustern auch in neuen Nutzungskontexten profitieren können. Können sie eine Maschine bedienen, können sie dann praktisch jede Maschinen bedienen.“ Manche schlussfolgern jedoch falsch weiter: „Wer Konsistenz im HMI Design schaffen möchte, tut gut daran, sich bei der Nachbardisziplin des Corporate Design zu bedienen – denn dort existieren bereits seit Jahr und Tag Regelwerke zur Schaffung von Konsistenz in Markenerlebnissen: die Corporate Design (CD) Styleguides.“

Leider ist dies eine falsche Analogie: genauso wie es in den Anfangsjahren des Fernsehens eine schlechte Idee war, die Tagesnachrichten in gleicher Manier wie im Radio einfach vorzulesen oder erste Internetseiten wie Zeitungsartikel mit jeder Menge Fließtext in Serifenschrift zu gestalten, ist dies zwar intuitiv (weil bereits bekannt), aber trotzdem falsch. Die Regelwerk-Philosophie traditioneller CD Styleguides kann nicht so einfach auf moderne HMIs und deren Entwicklung übertragen werden.

Screenshot Amazon 1994 und AppleCom 1997 Zeitungsmetapher im Web

Sogar Amazon und Apple irrten damals, als sie glaubten es sei eine gute Idee, das aus dem Medium „Zeitung“ erlernte Gestaltungswissen 1:1 auf das neue Medium „Internet“ zu übertragen.

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Sie sind Entwickler? Dann sind Sie UX Designer.

Martin Hesseler

Der Begriff UX Design wird heutzutage oft verwendet. In den meisten Fällen verbirgt sich dahinter aber entweder ein Synonym für Interaction Designer, Usability Professional oder einer ähnliche Branchenbezeichnung, oder ein Konglomerat aus all diesen Disziplinen. Richtigerweise wird darauf hingewiesen, dass UX Design nicht mehr nur eine Phase eines Projektes ist, sondern projektbegleitend über das gesamte Projekt stattfinden sollte. Für mich sind die Grenzen dieses Begriffs aber noch zu eng gesteckt. Alle, die an der Entstehung des Produkts beteiligt sind, haben erheblichen Einfluss auf die resultierende UX. Usability Engineers, Interaction Designer, visuelle Designer, Design Engineers, Project Owner und Entwickler.

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