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Über den Tellerrand geschaut

Beiträge mit dem Tag ‘Visuelles Design’

Genügt es, ein Design System zu erstellen?

Günter Pellner

Dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit den Grundlagen von Design Systemen (wie z.B. „Was ist ein Design System?“, „Wie funktioniert es?“, oder „Brauche ich es?“ (die Antwort hierauf lautet natürlich „Ja“)). Auch Tool-spezifische Themen (Carbon, KSS, Pattern Lab, Sketch, Adobe XD, Invision, UXpin… es gibt so viele) werden nicht behandelt. Der Artikel soll einen grundlegenden Überblick der einzelnen Herausforderungen geben, denen sich Firmen stellen müssen, wenn sie ein Design System zum ersten Mal etablieren wollen.

Eine Frage, die wir öfter von unseren Kunden gestellt bekommen, lautet in etwa so: „Wie können wir ein Design System erstellen?“ oder den Wunsch: „Wir möchten, dass Centigrade für uns ein Design System erstellt“. Welche Frage dies aber eigentlich impliziert und was für uns als Dienstleister wichtiger ist:

„Genügt es, ein Design System zu erstellen?“

Die Kurzantwort darauf lautet: Nein.
Herzlichen Glückwunsch! Du musst nicht weiterlesen. Jetzt kannst du nach draußen gehen und das Leben genießen.

Für diejenigen, die nicht gerne draußen sind, oder, die etwas mehr in die Tiefe gehen möchten, folgt hier die ausführlichere Antwort:

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Die Qual der Wahl – vier Konzept-Tools im Vergleich

Laura Festl

Wenn aus einem kleinen Konzept hundert Wireframes werden und die wiederum schnell noch zum Prototyp, stellt sich manchmal zu spät die Frage: Welches Tool wäre das richtige gewesen? Im Arbeitsalltag prüfen wir häufig, mit welchen Werkzeugen wir Konzepte erstellen. Das hängt natürlich (wie immer) von vielen Faktoren ab; wir entscheiden daher nicht in jedem Projekt anhand der gleichen Kriterien. Zum einen entscheidet der Kontext: Wird das Konzept zum Beispiel direkt umgesetzt? Werden Spezifikationen geschrieben? Gestalten wir das Konzept visuell oder übergeben wir es direkt zum Kunden? Entscheidend kann auch sein, ob ein Klick-Prototyp gebaut werden soll, ein Usability Test stattfindet oder animierte Übergänge zwischen den einzelnen Wireframes/Screens für das Projekt von Anfang an hoch priorisiert sind. Zum anderen haben Kunden auch Vorlieben für Tools die sie selbst nutzen.

Unterm Strich gibt es also keine generelle Empfehlung für ein bestimmtes Tool. Ich möchte aber aufschlüsseln, welche Vor- und Nachteile ich persönlich in einigen der gängigen Tools sehe, um anderen Designern ihre Entscheidung zu erleichtern.

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Performant, ästhetisch, angemessen – Stilfindung für 3D, AR und VR

Visuelles Design hat eine lange Tradition und Geschichte. Gleichzeitig ist es ein lebendiges und dynamisches Thema, das sich immer auch aktuellen Einflüssen und Trends ausgesetzt sieht. Unter anderem vor dem Hintergrund sich neu entwickelnder Technologien wie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) müssen Designer lernen, wie sie ihren Nutzern in diesen Medien eine beeindruckende und positive Erfahrung verschaffen können.

Im Internet lassen sich hunderte Tutorials zur Entwicklung für 3D Anwendungen finden, jedoch ist die eine Sache, die regelmäßig in diesen Tutorials ausgelassen wird, die Stilfindung der Visualisierung. Hier bietet sich eine breite Palette an gestalterischen Möglichkeiten, welche jeweils ganz eigene Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Dieser Artikel bietet einen Einstieg in das Thema visueller Gestaltungsmöglichkeiten in den Bereichen 3D, AR und VR und veranschaulicht die diversen Stile anhand von Beispielen aus Computerspielen.

Fotorealismus

Der Fotorealismus zeichnet sich genau dadurch aus, so realistisch wie möglich zu erscheinen – von Objektdetails in den Texturen, über high-polygon Modelle bis hin zu lebensechter Beleuchtung.

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Die Wahrheit ist Schwarz auf Weiß

Schwarzer Text auf weißem Hintergrund ist glaubwürdig. Fakten sind Schwarz auf Weiß. Schwarz auf Weiß wird gedruckt und auf Bildschirmen angezeigt. Die Wahrheit ist Schwarz auf Weiß – bis auf die Ausnahmen. Beim Programmieren ist die Wahrheit Weiß auf Schwarz. Und in der Schule stand die Wahrheit Weiß auf Schwarz an der Tafel. Diese Ausnahmen haben Gründe,  genauso wie es Gründe für die Regel gibt. Einige für Interface Designer interessante Gründe habe ich hier gesammelt.

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User Interface Design Engineering – eine neue Disziplin mit Zukunft

Thomas Immich

Dieser Artikel wurde inspiriert durch zwei interessante Tage bei der GUI+Design Konferenz am 8. und 9. Dezember in Fürth. Die Konferenz für professionelle User Experience Designer und Entwickler wartete mit Themen rundum Microsoft User Interface Technologien wie WPF und Silverlight auf.

Nicht nur der Artikel selbst entstand spontaner als gewöhnlich – auch eine der Aktivitäten, an der ich während der Konferenz teilnahm, war spontan: Clemens Lutsch, User Experience Manager bei Microsoft Deutschland hat mich gefragt, ob ich bei einem Diskussions-Panel teilnehmen möchte, welches den ersten Konferenztag ausklingen lassen sollte. Ich habe natürlich ja gesagt, denn es ging um ein sehr interessantes Thema: „Begriffe und Rollen – was uns die Arbeit schwer macht“.

Für mich war es eine exzellente Gelegenheit, einen Begriff in die Runde zu werfen, den wir schon vor einigen Monaten bei Centigrade eingeführt haben: „User Interface Design Engineering“, oder kurz: „UI Design Engineering“. Zunächst haben wir den Begriff ausschließlich intern verwendet, haben ihn aber mit der Zeit auch immer häufiger bei unseren Kunden und Partnerunternehmen angebracht und sind dabei auf große Akzeptanz gestoßen. Als ich den Begriff bei dem Diskussions-Panel fallen ließ, habe ich eine ähnliche Akzeptanz vom Publikum und den anderen Diskussionspartnern beobachtet – fast so als würde der Begriff eine Lücke schließen, die bereits eine Weile existiert. Schon am nächsten Konferenztag wurde der Begriff sogar in einer Session direkt wieder aufgegriffen.

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Die Auswahl der richtigen Schriftart – eine Einführung

Texte spielen in jedem Interface eine Rolle, sei es z.B. bei der Bezeichnung von Formularfeldern oder der Darstellung von längeren Hilfe-Inhalten. Dieser Text soll eine allgemeine Einführung in das Thema „Auswahl der richtigen Schrift“ geben. Einsteiger erhalten einige Hinweise, mit deren Hilfe sich die Suche nach der richtigen Schriftart vereinfachen lässt.

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10 Gründe warum „seriöse“ Softwarebranchen hinsichtlich User Experience noch etwas von Computerspielen lernen können – Teil 1

Thomas Immich

Computerspiele mit „seriösen“ Software Anwendungen zu vergleichen mag nach dem berühmten Apfel-Birne-Vergleich riechen, wenn man davon ausgeht, dass seriöse Anwendungen den Nutzern erlauben, produktiv Ziele im Arbeitsleben zu erreichen. Und tatsächlich: bezüglich ihrer Zielgruppen und dem Stellenwert der Produktivität vs. Spaß eingeräumt wird, könnten die beiden Branchen kaum weiter voneinander entfernt sein. Aus diesem Grund werden wir bei Centigrade (als „seriöse“ User Interface Design Agentur) oft gefragt, warum wir so eng mit der Spieleindustrie zusammenarbeiten, so dass wir sogar eine Geschäftsstelle in einem Gebäude haben, welches sonst ausschließlich von Computerspiele-Firmen genutzt wird.

Bei genauerer Betrachtung ist die Verbindung zwischen Computerspielen und industrieller Software viel offensichtlicher, als man auf den ersten Blick meinen mag. Um zusammenzufassen, warum wir glauben, dass Computerspiele positive Auswirkungen auf die User Experience (UX) von industriellen Software Anwendungen haben können, führt dieser drei-teilige Blog Artikel 10 Argumente an, die wir immer wieder in diesem Zusammenhang erläutern. Der erste Teil gibt eine allgemeine und prozess-orientierte Übersicht über das Thema. Der zweite Teil beleuchtet die Übertragbarkeit von ästhetischen und interaktiven Aspekten aus Spielen in seriöse Software und der dritte Teil wird einen Blick auf die Game Industrie als technischen Motor für Innovationen werfen – Innovationen die in andere Industrien übergeschwappt sind.

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User Interface Prototypen wiederbeleben (ohne Zombies zu erschaffen) – Teil 2: Prototyping mit Expression Blend

Thomas Immich

Angenommen – vor dem Hintergrund des vorhergehenden Artikels – möchte man Expression Blend nutzen, um ein NUI basierend auf Silverlight oder WPF zu entwickeln. Das NUI soll es ermöglichen, Items auf dem Bildschirm einfach zu manipulieren. Zu Beginn wird man Blend noch gar nicht benötigen – man „erfindet“ die Geste, die man für intuitiv hält zunächst einmal im Kopf oder auf einem Blatt Papier. Anschließend diskutiert und verfeinert man das Design mit anderen Team-Mitgliedern oder potentiellen Nutzern. Bis zu diesem Schritt ist alles noch „low-fidelity“, und es ist daher noch nicht wirklich kostenaufwändig, unbrauchbare Ideen wegzuwerfen.

Sobald man ein hinreichend gutes Gefühl bezüglich des groben Designs hat, beginnt das High-Fidelity-Prototyping. Dies soll sicherstellen, dass die Idee auch tatsächlich funktioniert. Um das intendierte Interaktionserlebnis zu provozieren, ist es in diesen späteren Prototyping-Phasen nämlich außerordentlich wichtig, jedes einzelne Detail zu beachten, denn jedes einzelne Detail kann einen großen (positiven wie negativen) Einfluss auf die User Experience haben.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

Farbfehlsichtigkeit und ihre Relevanz für den Icon Design Prozess

David Patrizi
David Patrizi
7. Dezember 2009

Rot ist nicht immer rot, grün nicht immer grün. Für eine durchaus große Anzahl von Menschen ist es nicht einfach, zwischen roten und grünen Farbtönen zu unterscheiden. Ca. 6% aller Männer haben Schwierigkeiten, Orange von Olivgrün zu unterscheiden. Die Schwierigkeiten sind vergleichbar denen normalsichtiger Menschen bei der Differenzierung von Burgunderrot und Rubinrot – für viele ist es unmöglich. Die häufigste Form der Farbfehlsichtigkeit nennt sich Dyschromatopsie, auch bekannt als Rot-Grün-Sehschwäche. Der folgende Artikel wird sich mit der Frage auseinandersetzen, wie diese weit verbreitete Einschränkung den Produktionsprozess von qualitativ hochwertigen Icons beeinflusst.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

Moderne User Interface Design Tools – Teil 3: Expression Blend vs. Flex Builder

David Patrizi
David Patrizi
26. Juni 2009

Im vorigen Teil habe ich einen näheren Blick darauf geworfen, wie und in welchem Umfang Microsoft Expression Blend und Adobe Flex Builder Pixelgrafik- und Vektorgrafik-Tools anbieten, die es GUI Designern erlauben, moderne User Interfaces zu gestalten. Außerdem habe ich das Konzept des 9-Slice-Scaling dargestellt, eine Methode, um Pixelgrafiken ohne Qualitätsverlust skalierbar zu machen. In diesem letzten Teil der Reihe werde ich ein kurzes Beispiel dessen geben, wie das Konzept in beiden Tools umgesetzt ist und zum Schluss einen Vergleich der beiden Tools anstellen, um deren jeweilige Stärken und Schwächen herauszustellen.

Lesen Sie den gesamten Artikel in englischer Sprache.

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