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Über den Tellerrand geschaut

Unkommunikativ – brauche ich wirklich eine Smartwatch? (Pebble Review)

Tobias Gölzer
31. August 2014

Die Zeiten haben sich geändert. Früher, zu Schulzeiten, bevor Smartphones den Markt überfluteten, war ich ohne Uhr quasi nackt. Das wichtigste Accessoire war gleichzeitig irgendwie auch Statussymbol und durfte eigentlich nie fehlen. Vielleicht hundert Mal am Tag schaute ich, bewusst oder unbewusst, auf die Uhr. Wenn ich morgens aus dem Haus ging und selbige aus irgendeinem Grund zu Hause vergessen hatte, lief ich den ganzen Tag mit dem Gefühl durch die Welt, dass irgendetwas Wichtiges fehlt.

Und dann bekam ich das erste Smartphone. weiter lesen…

Spieleentwicklung rocks! Softwareentwicklung sucks?

Günter Pellner
Günter Pellner
31. Juli 2014

Videospiele bereichern unser kulturelles Umfeld. Durch fortschreitende Technik werden Spiele immer realistischer und somit einnehmender. Texte, Skulpturen, Bilder, Musik und Filme haben leider nicht dieselben Möglichkeiten um den Rezipienten in eine andere Welt eintauchen,– also eine „Immersion“ stattfinden zu lassen (zumindest nicht drogenfrei). Aus diesem Grund ist die Entwicklung von Spielen für viele ein absoluter Traumberuf. Die Bedingungen und Voraussetzungen sind jedoch – zumindest in Deutschland – weniger traumhaft als die Medien suggerieren.

In diesem Artikel möchte ich einen Vergleich ziehen zwischen Spiele- und Anwendungsentwicklung und aufzeigen, dass seriöse Softwareentwicklung ebenso großen Spaß machen kann. weiter lesen…

Not Lost in Translation – Von Icons und Dolmetschern

David Patrizi

Icons sind mein täglich Brot – von universell einsetzbaren Home Icons in verschiedenen Stilen bis hin zu fachspezifischen Icons für die Verkabelung von elektrischen Relais in Umspannwerken habe ich schon vieles gestaltet. Vor kurzem erfuhr ich, dass auch Dolmetscher Symbole verwenden, um Bedeutungen schnell festhalten und später wieder abrufen zu können. Ich nutzte die Gelegenheit, um einen Schritt zurückzutreten und mir nochmal genauer anzusehen, wo das wunderbare Mittel der Symbolik sonst so zum Einsatz kommt.
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Gamification: Kritische Betrachtung in den Medien

Jörg Niesenhaus
18. Februar 2014

In den letzten Wochen wurde das Thema Gamification von verschiedenen Massenmedien (u.a. Spiegel Online, TAZ, FAZ) aufgegriffen und dabei in vielen Fällen sehr kritisch hinterfragt.

Auch die Berichterstattung im Rahmen des GamificationDays in Köln, an dem ich mich mit einem Vortrag zu Gamification in der industriellen Fertigung beteiligte, setzte sich kritisch mit dem Thema auseinander.

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Evaluation der Game Experience von „Need for Speed: Rivals”

Jörg Niesenhaus
28. Januar 2014

Im Dezember führte Centigrade für Electronic Arts – seines Zeichens einer der weltweit größten Hersteller und Publisher von Computer- und Videospielen – eine Evaluation des Rennspiels „Need for Speed: Rivals“ durch. Im Fokus stand die Erfassung und Analyse des Spielerlebnisses (Game Experience) unter Berücksichtigung unterschiedlicher Spielsituationen.

Aufgrund der großen Erfahrung in der Evaluation von Computer- und Videospielen wurde diese Pilotstudie vom Centigrade-Team Nord-West unter Leitung von Jörg Niesenhaus durchgeführt. Dies geschah in enger Kooperation mit der Deutschen Sporthochschule in Köln, die über ein modernes Interaktionslabor verfügt und mit Dr. Carsten Möller einen weiteren Experten für die Evaluation interaktiver Unterhaltung aufweist.
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Industrie 4.0: Gamification in der industriellen Fertigung

Jörg Niesenhaus
18. November 2013

Bereits im Juli haben wir uns an dieser Stelle mit den Potenzialen und Herausforderungen von Gamification befasst und den Prozess zur Integration von Gamification-Methoden diskutiert. In diesem Zuge haben wir dargestellt, dass eine ausführliche Analyse der bestehenden Prozesse und daran angepasste Gamification-Mechanismen die Erfolgschancen erhöhen – beispielsweise eine Steigerung der Effizienz oder der Mitarbeiterzufriedenheit herbeiführen können.

In diesem Blogbeitrag wollen wir uns vor dem Hintergrund des aktuellen Industrie 4.0 Trends stärker dem Anwendungsfeld der industriellen Fertigung widmen und diskutieren, welche Rolle Gamification-Methoden in diesem Umfeld spielen können und welche spezifischen Anforderungen an sie gestellt werden.

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Gamification als Designprozess

Jörg Niesenhaus
17. Juli 2013

„Game-Based Learning“, „Serious Games“,„Games with a Purpose“ und „Gamification“– die Liste der Konzepte mit denen sich die Erwartung verbindet das Potenzial der Spiele auch in anderen Anwendungskontexten zu nutzen ist lang. Alle Konzepte eint die Idee mit Spielen, ihren Technologien oder Mechanismen Mehrwerte zu erzielen, die über den reinen Unterhaltungszweck hinausgehen. Doch längst nicht alle Erwartungen werden erfüllt, die durch die Konzepte geweckt werden. Viele Projekte scheitern an der Unvereinbarkeit von Spiel und seriöser Anwendung und oft zeigt sich, dass der Aufwand diese Vereinigung einzugehen so hoch ist, dass er sich wirtschaftlich nicht lohnt.

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„Wir brauchen Ribbons“ – Pro und Kontra

Tobias Gölzer
28. Juni 2013

„Wir brauchen Ribbons“ ist das neue „Machen Sie es wie das iPhone“. Seit Microsoft mit Office 2007 das Microsoft Office Fluent User Interface und damit auch das Menüband einführte, fällt dieser Satz häufig in Gesprächen mit Neukunden. Die Begründungen dieser Anforderung reichen von „Microsoft wird sich schon etwas dabei gedacht haben“ bis hin zu „Unsere Kunden sind Office gewöhnt“. Ribbons scheinen als Wundermittel gegen eine schlechte Usability wahrgenommen zu werden. Doch bei Weitem nicht jedes Interface profitiert von einem Einsatz der Multifunktionsleisten.

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“Form Follows Function” – Ein missverständlicher Gestaltungsleitsatz

Einleitung

“Form Follows Function (FFF)” (Die Form folgt aus der Funktion) – Drei Wörter, über die man stundenlang nachdenken kann und für deren Erklärung dann doch einige Wörter mehr nötig sind. Denn es handelt sich hierbei um einen häufig missverstandenen Gestaltungsleitsatz. weiter lesen…

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