{"id":11714,"date":"2020-10-30T10:07:25","date_gmt":"2020-10-30T09:07:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centigrade.de\/?post_type=blog&#038;p=11714"},"modified":"2022-04-25T12:07:21","modified_gmt":"2022-04-25T10:07:21","slug":"5-dinge-die-man-tun-sollte-wenn-man-sich-mit-ux-beschaeftigt-entscheidungen-die-eine-sinnvolle-ux-strategie-ermoeglichen","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/5-dinge-die-man-tun-sollte-wenn-man-sich-mit-ux-beschaeftigt-entscheidungen-die-eine-sinnvolle-ux-strategie-ermoeglichen\/","title":{"rendered":"5 Dinge um eine sinnvolle UX Strategie zu erm\u00f6glichen"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/dinge-die-man-lassen-und-dinge-die-man-tun-sollte-wenn-man-sich-mit-dem-thema-ux-beschaeftigt\/\">Teil 1 dieses Beitrags<\/a> beleuchtete einige Punkte, mit denen sich eine gute UX Strategie im Unternehmen wunderbar verhindern l\u00e4sst. Teil 2 widmet sich nun den Themen, die eine gute UX Strategie unterst\u00fctzen. \u00a0Die Top 5 Dinge, die man tun sollte, um eine nachhaltige UX Strategie zu erm\u00f6glichen, sind nicht von der Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens oder eines Projekts abh\u00e4ngig. Sie lassen sich auch nicht auf eine spezifische Industrie oder Branche beschr\u00e4nken.<\/strong><\/p>\n<p>Jedes dieser 5 Dinge basiert auf real vorgefundenen Situationen in realen Teams und realen Unternehmen. Eventuelle \u00c4hnlichkeiten mit bekannten Situationen oder ein Wiedererkennen sind daher nicht auszuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>#1 &#8211; Eigene St\u00e4rken und Schw\u00e4chen kennen<\/h2>\n<p>Der Grundgedanke von Human-centred Design, dem menschzentrierten Gestalten, ist weniger der eines eigenst\u00e4ndigen Prozesses, sondern mehr der einer Grundhaltung und Arbeitsparadigmas. Teil dieser Grundhaltung ist, dass es die heile Welt ohne Herausforderungen im Arbeiten mit Menschen und Systemen nicht geben kann. Die Vielschichtigkeit von Unternehmen auf der einen Seite und die unterschiedlichen Auspr\u00e4gungen der Berufsbilder im Feld \u201eUsability\/UX\u201c auf der anderen Seite konfrontieren eine Organisation mit vielf\u00e4ltigen St\u00e4rken und Schw\u00e4chen. Sich dieser aber aktiv bewusst zu werden, ist ein essentieller Schritt hin zur strategischen Modellierung des Themenkomplexes der menschzentrierten Gestaltung. Ein Beispiel ist das Feststellen einer \u201eReife\u201c eines Unternehmens in Bezug auf Leistungsf\u00e4higkeit im Bereich UX. Es gibt daf\u00fcr einige Modelle zur Selbstbetrachtung, den ehrlichsten Blick erh\u00e4lt ein Unternehmen jedoch, wenn es eine Compliance-Pr\u00fcfung nach der ISO 9241-210 \u201eHuman-centred Design\u201c durchf\u00fchrt. Dabei werden die Human-centred Design-relevanten Anforderungen und Empfehlungen an eine Organisation und ein Projekt durchleuchtet und beantwortet. In der Regel werden in diesem Modell auch L\u00fccken offenbar, die durch das vorhandene Wissen in einer Organisation nicht gef\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Aber das ist nicht schlimm: Wenn man wei\u00df, was man nicht wei\u00df, wei\u00df man schon mal mehr als vorher.<\/p>\n<p>Dazu kommt der Drang nach Innovationen, der eine gute Gelegenheit f\u00fcr das Themenfeld UX darstellt. Wir haben mit der menschzentrierten Gestaltung Mittel an der Hand, die uns gestatten, Systeme bedarfsorientiert und kontext-sensitiv zu entwerfen. Das bedeutet, dass wir keine L\u00f6sung erschaffen, die das passende Problem sucht. \u00a0Stattdessen k\u00f6nnen wir die Erfordernisse und N\u00f6te der Zielgruppen in Zielr\u00e4ume \u00fcbertragen, die heute vielleicht noch nicht denkbar sind \u2013 sei es wegen technologischer Rahmenbedingungen oder aus unternehmerischer Gewohnheit.<\/p>\n<p>Nur, wenn Unternehmen wissen, wo sie hinsichtlich UX, Human-centred Design und Usability stehen, k\u00f6nnen sie entscheiden, wo sie hinwollen. Dabei ist es v\u00f6llig normal, den Weg als das Ziel zu verstehen. Angst vor den Ver\u00e4nderungen in der Organisation, die der menschzentrierte Ansatz mit sich bringt, m\u00fcssen Sie dabei keine haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>#2- Nutzertypologien &amp; Personas ernst nehmen<\/h2>\n<p>Im <a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/dinge-die-man-lassen-und-dinge-die-man-tun-sollte-wenn-man-sich-mit-dem-thema-ux-beschaeftigt\/\">ersten Teil dieses Beitrags<\/a> hatte ich den ausgesprochen angenehmen Zeitgenossen Arnie Lund zitiert: \u201eKenne deinen Benutzer, du bist nicht dein Benutzer!\u201c. Diese einfache, jedoch f\u00fcr viele Projektbeteiligte so schwer zu verdauende Wahrheit gr\u00fcndet darauf, dass Distanz zum Umsetzungsteamwichtig ist:<\/p>\n<p>Alle Beteiligten \u201ewissen einfach zu viel\u201c und sind aufgrund ihrer Rolle als Stakeholder beim Erstellen der L\u00f6sung keine passenden Vertreter der Zielgruppe. Diese Zielgruppe und die entsprechenden Nutzer zu beschreiben, das ist die Aufgabe des Nutzungskontexts, dessen Dokumentation am Anfang eines Projektes steht. Oftmals wird hier eine sogenannte Persona erschaffen. Diese Persona ist eine exemplarische Darstellung eines Benutzertyps. Sie enth\u00e4lt eine mehr oder weniger kurze Zusammenfassung der Merkmale des Benutzers, die am informativsten f\u00fcr die Gestaltung oder die Verdeutlichung spezifischer Benutzeranforderungen ist. Somit werden diese Personas zum Ankerpunkt einer menschzentrierten Gestaltung, der immer wichtiger wird, je mehr aus dem zun\u00e4chst hypothetischen Konstrukt durch empirische Daten eine datengest\u00fctzte, verifizierte Nutzertypologie entsteht.<\/p>\n<p>Systeme werden f\u00fcr reale Menschen mit realen Problemen entworfen und entwickelt. Diese Akzeptanz \u00f6ffnet Unternehmen f\u00fcr Themen wie Nutzungsdaten und Nutzerdaten, f\u00fcr die Neugierde, dem Nutzer ein Gesicht zu geben und seine Zufriedenheit zu f\u00f6rdern. Der Gefahr, dass der Planer auf die Frage \u201eF\u00fcr wen ist das Produkt?\u201c einfach die Abk\u00fcrzung nimmt und antwortet \u201eF\u00fcr alle!\u201c, sollte entgegnet werden: \u201eF\u00fcr alle ist f\u00fcr keinen!\u201c. Denn es gibt Nutzer und diese Nutzer haben Eigenschaften, Fertigkeiten, F\u00e4higkeiten, Bed\u00fcrfnisse und Anforderungen, Motivationen und Frustrationen sowie und auch Meinungen und Pr\u00e4ferenzen. Dieses unsch\u00e4tzbare Wissen nicht einzuplanen, w\u00e4re strategischer Bl\u00f6dsinn von erschreckendem Ausma\u00df.<\/p>\n<p>Begreifen Sie den Nutzer als Quelle von Einsichten, als wertvollen Ideengeber und \u201eKomplizen\u201c f\u00fcr den tats\u00e4chlichen Bedarf. Suchen Sie nach sinnvollen Wegen, den richtigen Nutzer zu beschreiben und dem Projektteam zug\u00e4nglich zu machen. Scheuen Sie sich nicht, in einem Nutzer mehr zu sehen als nur den Typ, der zahlt oder der irgendwo einen linken Mausbutton klickt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>#3 &#8211; Ganzheitliches Vorgehen etablieren<\/h2>\n<p>Was hat User Experience mit \u201eDesign\u201c zu tun? Naaaa? Genau \u2013 Nix! Wie? Was? Entsetzen beim Leser. Aber UX bedeutet User Experience, auf Deutsch: Das Benutzererlebnis. Also das, was der Nutzer erlebt, dazu z\u00e4hlen durchaus auch schon seine Gef\u00fchle vor einer eigentlichen Nutzung. Da spielen Themen wie Marke, Markenwahrnehmung und Vorerfahrungen des Nutzers eine wichtige Rolle. In der Konsequenz kann der Hersteller eines Systems also keine User Experience \u201edesignen\u201c, sondern es wird f\u00fcr eine ganzheitliche User Experience gestaltet. Wird \u201eUX Design\u201c gesagt, so kommt beim deutschsprachigen Zuh\u00f6rer sehr schnell die Konnotation \u201evisuell\u201c oder \u201eGrafik\u201c. Aber Gestalten ist viel mehr. Ein gro\u00dfer Teil der Experten im Bereich UX hat keine Ausbildung in visueller Gestaltung oder Medien, sondern kommt beispielsweise aus der Arbeitswissenschaft, der Arbeitspsychologie, der Informatik, den Sozialwissenschaften, der Arbeitsmedizin oder hat einen Hintergrund in Human-Factors.<\/p>\n<p>Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Disziplinen ist eine der gro\u00dfen Vorteile des Themenfeldes\u2026 und gleichzeitig stellt genau dieses Konzert eine nicht zu untersch\u00e4tzende Herausforderung dar. Denn dieses Zusammenarbeiten muss gelernt und gelebt werden. Der Beitrag der Experten f\u00fcr UX muss gesch\u00e4tzt und als werthaltig anerkannt werden. UX bedeutet nicht, dass irgendjemand in irgendeinem Team einen fancy UX-Titel hat, Wireframes produziert und auf Fragen zur Schriftgr\u00f6\u00dfen oder Farben auf dem Screen beantworten kann. Menschzentrierte Gestaltung beginnt fr\u00fch, sehr fr\u00fch. Sie beginnt bei den ersten Ideen zu neuen Business Modellen, bei den ersten Planungen und Gespr\u00e4chen zu Rahmenbedingungen oder Analysen von Bestandssystemen. Sie setzt sich oft mit angepassten Schwerpunkten fort und geht bis zum \u00a0Ende des Lebenszyklus eines Systems, an dem sich UX Professionals damit besch\u00e4ftigen, wie der \u201eend-of-life\u201c eines Produkts beim User verarbeitet werden sollte.<\/p>\n<p>Es empfiehlt sich, dass ein Unternehmen dem Top-Level Management UX-relevante Ziele auferlegt und dessen Erfolgsbewertung aufgrund dieser Ziele tats\u00e4chlich erfolgt. Somit hat das Management eine sehr hohe Motivation, UX als Qualit\u00e4t in den jeweiligen Bereichen in folgende Hierarchien zu \u201evererben\u201c. UX wird dadurch zu einer organisationsweiten Bewegung, deren Dynamik neue Aspekte im t\u00e4glichen Arbeiten zug\u00e4nglich macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>#4 &#8211; UX im Frontloading beheimaten<\/h2>\n<p>Seien wir mal ehrlich. Es gibt kluge Wege, Aktivit\u00e4ten aus der menschzentrierten Gestaltung in die agile Softwareentwicklung zu integrieren. Die Idee, alle UX-Aktivit\u00e4ten in einem Software-Entwicklungsprozess unterzubekommen, ist alleine schon deshalb v\u00f6llig Banane, weil im Bereich UX weit mehr als nur das User Interface einer Software Thema ist. Auch sind nicht alle Aktivit\u00e4ten des Human-centred Design f\u00fcr alle Beteiligten gleich wichtig. Warum sollte man bittesch\u00f6n Bedarfserhebung und -bewertung mit Kollegen besprechen, die lieber am Code sitzen und deren vorrangiges Ziel es ist, einen Algorithmus performant und fehlerfrei zu implementieren?<\/p>\n<p>Da Human-centred Design als Anreicherung aller Gesch\u00e4ftsprozesse verstanden wird, sollten die strategisch relevanten Planungen und Informationen vorliegen, bevor das Software-Team auch nur den ersten Sprint plant. Dieses sogenannte \u201eFrontloading\u201c erlaubt es dem Unternehmen, fr\u00fchzeitig und iterativ wichtige Entscheidungen aufgrund der richtigen Informationen zu treffen. Frontloading wird laut Duden wie folgt definiert: \u201eForm der Produktentwicklung, bei der in einer fr\u00fchen Phase mit digitalen Modellen die wesentlichen Grundstrukturen simuliert, analysiert und festgelegt werden\u201c. UX im Frontloading eine Heimat zu geben, verhindert das Absurdum, innerhalb eines Sprints die essentiellen und auch geforderten Aktivit\u00e4ten des Human-centred Designs durchf\u00fchren zu m\u00fcssen. Stattdessen erleichtern die erarbeiteten Spezifikationen und User Interface Elemente die Sprintplanung. UX tr\u00e4gt f\u00fcr die Projektbeteiligten dazu bei, den Blick auf dem holistischen Gesamtsystem zu behalten. Auch erinnert es die Stakeholder, dass f\u00fcr Menschen entwickelt wird, nicht um des Features willen. Schlie\u00dflich unterst\u00fctzt ein intelligentes Frontloading den Disput von User Requirements und Produt Owner, denn wo sonst kann Projektplanung ein Korrektiv erhalten, wenn nicht von der Au\u00dfensicht, wenn User das Feedback geben, das ein hochgelobtes Feature vielleicht doch eher unn\u00fctz ist?<\/p>\n<p>Geben Sie User Experience den Raum, den das Thema verdient und zw\u00e4ngen Sie es nicht in Prozesse, die f\u00fcr andere Aufgaben entwickelt wurden. Intelligentes Anreichern bestehender Prozesse der Systemgestaltung durch konstruktiven Dialog ist ein unentdeckter Schatz in vielen Unternehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>#5 &#8211; Mit guter UX Strategie langfristig denken<\/h2>\n<p>Als ich vor einigen Jahren eine Industriemesse besuchte, traf ich den Produktvorstand eines mittelst\u00e4ndischen Unternehmens, den ich bereits einige Zeit zuvor kennenlernen durfte. Wie so \u00fcblich, waren in der Halle, in der das Unternehmen seinen sehr weitl\u00e4ufigen Messestand hatte, auch die Mittbewerber untergebracht. Die Branche hatte sich in den letzten Jahren argw\u00f6hnisch be\u00e4ugt, denn technische Rahmenbedingungen hatten dazu gef\u00fchrt, dass einige Innovationen in Arbeit waren. Nur wusste niemand, woran der jeweils andere arbeitete. Nun jedoch war es passiert. Als Messe-Vorzeigeprojekt hatte ein Mitbewerber ein neues und innovatives Feature inkl. einer v\u00f6llig neuen Bedienphilosophie vorgestellt. In der Konsequenz berichtete die Presse und das Fernsehen nur von dieser Firma, die Aufmerksamkeit durch den Besuch des Wirtschaftsministers kam als Kr\u00f6nung obendrauf. Die Stimmung des Produktvorstands war erwartungsgem\u00e4\u00df im Keller. Fein s\u00e4uberlich erkl\u00e4rte er mir, wie es soweit kommen konnte und dass er nun alles in Bewegung setzen m\u00fcsse, um ebenfalls dieses Feature und die neue Bedienphilosophie anzubieten &#8211; wobei die neue Generation fr\u00fchestens in 2-3 Jahren auf den Markt k\u00e4me.<br \/>\nUnd nun: Finden Sie den Fehler.<br \/>\nNa?<br \/>\nGenau: Wenn seine Produkte in 2-3 Jahren dort sind, wo der Mittbewerber <em>heute<\/em> ist, wird er nichts gewonnen haben. Stattdessen braucht er eine Strategie, wie er den Marktbegleiter <em>\u00fcber<\/em>holen kann.<\/p>\n<p>Da niemand eine funktionierende Glaskugel zu Hause hat, k\u00f6nnen wir heute nicht wissen, was Menschen in 5 Jahren nutzen werden. Zu viele Trends &#8211; so kurzlebig sie auch sein m\u00f6gen -, zu viele disruptive Produkte und Services k\u00f6nnten in den vielen Monaten bis dahin erscheinen. Doch statt passiv zu beobachten, sollte der strategische Anspruch sein, gestaltend t\u00e4tig zu sein. Selbst die Transformation zu beeinflussen, selbst Modelle aufzubauen, in denen Innovationen kein Zufall mehr sind, sondern planvolles Vorgehen. Ein wichtiges Fundament ist die Bedarfsorientierung und die Akzeptanz neuartiger Qualit\u00e4tsanforderungen, wie zum Beispiel das Interaktionsprinzip des \u201eUser Engagement\u201c \u2013 also der Qualit\u00e4t eines Systems, die den User zur Nutzung einl\u00e4dt.<br \/>\nUX im Unternehmen strategisch zu betreiben bedeutet das Aufbrechen alter Silos und ein Anerkennen neuer Werte, nach denen sich die Zusammenarbeit im Team ausrichten. Sogar die Arbeit des Unternehmens selbst erf\u00e4hrt nach Innen und Au\u00dfen eine Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<p>Falls Sie weitere Informationen zu UX im Unternehmen, den strategischen M\u00f6glichkeiten von UX und zum Thema UX &amp; Digitalisierung m\u00f6chten , finden Sie hier weitere Informationen:<\/p>\n<span class='maxbutton-1-container mb-container'><a class=\"maxbutton-1 maxbutton maxbutton-ux-design-de\" title=\"UX Design\" href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/leistungen\/ux-strategy\"><span class='mb-text'>UX Strategy<\/span><\/a><\/span>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":49,"featured_media":0,"template":"","tags":[803,145,742,146,390,476],"class_list":["post-11714","blog","type-blog","status-publish","hentry","tag-human-centred-design","tag-user-experience-de","tag-user-experience-design","tag-ux-de","tag-ux-design","tag-ux-strategy"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/11714","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/49"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/11714\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14989,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/11714\/revisions\/14989"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11714"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11714"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}