{"id":16967,"date":"2024-05-17T16:34:55","date_gmt":"2024-05-17T14:34:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centigrade.de\/?post_type=blog&#038;p=16967"},"modified":"2024-05-20T13:39:20","modified_gmt":"2024-05-20T11:39:20","slug":"wie-man-kunden-spielerisch-von-der-notwendigkeit-von-user-research-ueberzeugt-you-dont-know-your-user-das-interaktive-user-research-spiel","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/wie-man-kunden-spielerisch-von-der-notwendigkeit-von-user-research-ueberzeugt-you-dont-know-your-user-das-interaktive-user-research-spiel\/","title":{"rendered":"Wie man Kunden spielerisch von der Notwendigkeit von User Research \u00fcberzeugt \u2013 \u201eYou don\u2019t know your User\u201c das interaktive User Research Spiel"},"content":{"rendered":"<p><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-16973\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-1500x841.jpg\" alt=\"Lupe mit Fragezeichen Illustration\" width=\"1500\" height=\"841\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-1500x841.jpg 1500w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-1536x861.jpg 1536w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-2048x1148.jpg 2048w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-24x13.jpg 24w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-36x20.jpg 36w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild1-48x27.jpg 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/>Auch im Jahr 2024 gibt es noch Unternehmen, die der Meinung sind, sie br\u00e4uchten kein User Research, um neue digitale Produkte zu entwickeln, denn \u201ewir kennen doch unsere Kund*innen und wissen am besten, was sie brauchen.\u201c Die meisten User Researcher*innen d\u00fcrften dieser oder \u00e4hnlichen Aussagen schon begegnet sein und sich dar\u00fcber die Haare gerauft haben. Solche Behauptungen f\u00fchren oft zu langwierigen Diskussionen und es bedarf einer gro\u00dfen \u00dcberzeugungsarbeit, um Skeptiker*innen von der Notwendigkeit und dem positiven Impact von User Research zu \u00fcberzeugen. Geht das nicht auch einfacher? Anstatt sich im Kreis der gewohnten Argumente zu drehen, ist es an der Zeit, den Kritiker*innen das Problem des fehlenden User Researchs auf spielerische Weise n\u00e4herzubringen. Studien belegen, dass spielerisches Lernen nicht nur bei Kindern effektiv ist [1][2]. Genau aus diesem Grund haben wir das interaktive User Research Spiel \u201eYou Don\u2019t Know Your User\u201c entwickelt. Durch eine geschickte Anwendung verschiedener User Research Methoden, wie Interviews oder Beobachtungen, lernen die Teilnehmenden auf unterhaltsame Weise, wie User Research zu einem vertieften Verst\u00e4ndnis der echten Bed\u00fcrfnisse der Nutzenden beitragen kann.<\/span><!--more--><\/p>\n<h2>Aufbau des User Research Spiels<\/h2>\n<p>In dem Spiel tauchen die Spielenden in die Arbeit eines User Researchers in einem UX-Unternehmen ein. Dieser hat den Auftrag, die Bed\u00fcrfnisse von Nutzenden zu \u00fcberpr\u00fcfen. Der fiktive Auftraggeber stellt ein Ist-Szenario \u2013 also den aktuellen Zustand \u2013 zum Ablauf und den Bed\u00fcrfnissen der Nutzenden f\u00fcr das jeweilige Produkt bereit. Doch Achtung! Dieses Szenario basiert nur auf den Annahmen des Auftraggebers. Es liegt nun an den Spielenden zu ergr\u00fcnden, ob die Nutzenden tats\u00e4chlich die angenommenen Bed\u00fcrfnisse haben.<\/p>\n<p>Ziel des Spiels ist es, m\u00f6glichst viele Punkte zu sammeln, indem die Spielenden versuchen, die Bed\u00fcrfnisse der Nutzenden zu verifizieren, zu falsifizieren oder weitere Bed\u00fcrfnisse zu identifizieren. Dabei ist es besonders wichtig, das zentrale Nutzerbed\u00fcrfnis (Core User Need) zu identifizieren, da es als Grundlage f\u00fcr die sp\u00e4tere Designl\u00f6sung dient und daher auch die meisten Punkte einbringt. Doch wie im echten Leben stehen daf\u00fcr nicht unbegrenzte Ressourcen zur Verf\u00fcgung. Es muss also geschickt gew\u00e4hlt werden, welche Researchmethode wann sinnvoll ist, um den Erkenntnisgewinn zu maximieren und Ressourcen effizient einzusetzen.<\/p>\n<h3>Die m\u00f6glichen User Research-Methoden<\/h3>\n<p><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">Es gibt eine Vielzahl an Methoden, die in der Nutzerforschung zum Einsatz kommen k\u00f6nnen. Da das Spiel nur einen ersten Einblick in das Feld des <a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/leistungen\/ux-research\">User Research<\/a> bieten soll und die Notwendigkeit von Research verdeutlichen m\u00f6chte, haben wir uns jedoch auf drei Methoden beschr\u00e4nkt, die h\u00e4ufig zum Einsatz kommen und die wir auch selbst in unserer t\u00e4glichen Arbeit bei Centigrade h\u00e4ufig einsetzen:<\/span><\/p>\n<h4>Beobachtung<\/h4>\n<p><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">Diese Methode liefert Informationen, die durch Beobachtungen im realen Kontext der Zielgruppe gesammelt werden k\u00f6nnen, wie zum Beispiel zum Verhalten einer Person oder den Umgebungsfaktoren. Sie ist sehr zeitaufwendig und daher auch die kostspieligste Methode im Spiel. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass man dadurch auch die meisten Informationen erh\u00e4lt. Gedanken und Gef\u00fchle k\u00f6nnen durch diese Methode zum Beispiel nur indirekt erschlossen werden.<\/span><\/p>\n<h4>Interview<\/h4>\n<p><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">Diese Methode liefert Aussagen zu einer Situation, wie sie typischerweise in einem Gespr\u00e4ch vorkommen. Sie erfordert oft weniger Zeit als eine Beobachtung und ist deshalb auch kosteng\u00fcnstiger. Hierbei muss man sich allerdings auf die Aussagen der Nutzenden verlassen und darauf, dass sie ihre Beweggr\u00fcnde artikulieren k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n<h4>Umfrage<\/h4>\n<p><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">Diese Methode umfasst kurze Aussagen zu einer Situation, wie sie in einem Fragebogen vorkommen k\u00f6nnen. Ein Fragebogen ist in der Regel weniger zeitintensiv und vor allem kosteneffizienter als eine Beobachtung oder ein Interview. Allerdings ist es bei dieser Methode nicht m\u00f6glich, Nachfragen zu stellen, was die Interpretation und den Informationsgehalt einschr\u00e4nken kann.<\/span><\/p>\n<h3>Ablauf des Spiels<\/h3>\n<p><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">Das Spiel wird in Runden gespielt. Die Person, die zuletzt an einem Research teilgenommen hat, beginnt in der Rolle des Researchers. Basierend auf dem vorliegenden Szenario w\u00e4hlt sie f\u00fcr die einzelnen Schritte jeweils aus, welche Methode(n) angewendet werden sollen. Daf\u00fcr werden die entsprechenden Einheiten vom Budget des Researchers abgezogen, und die andere Person berichtet \u2013 je nach Methode \u2013 in der Rolle der Nutzer*in \u00fcber die jeweilige Situation. Ist das Budget aufgebraucht oder ist der Researcher der Meinung, dass alle wichtigen Informationen gesammelt wurden, werden die Rollen gewechselt. Anschlie\u00dfend versucht die andere Person, ihr jeweiliges Szenario zu \u00fcberpr\u00fcfen. Am Ende wird gemeinsam ausgewertet, welche User Needs korrekt identifiziert wurden. F\u00fcr jeden identifizierten User Need gibt es Punkte und die Person mit den meisten Punkten gewinnt das Spiel \u2013 und wei\u00df nun hoffentlich den Wert von User Research (noch) mehr zu sch\u00e4tzen.<\/span><\/p>\n<h2>Entwicklung des Spiels<\/h2>\n<p>Nach der ersten Idee wurde \u00fcber die vergangenen zwei Jahre viel get\u00fcftelt, um das Spiel f\u00fcr eine m\u00f6glichst breite Zielgruppe zu optimieren. Ein zentrales Element dabei ist das Szenario bei \u201eYou Don\u2019t Know Your User\u201c. Es bildet die Grundlage f\u00fcr das Vorgehen des Researchers, umso wichtiger ist es also, ein passendes zu finden. Das erwies sich jedoch als schwieriger als anfangs gedacht. Nutzungsszenarien im Kontext der Entwicklung digitaler Produkte sind oft sehr spezifisch und in der Regel nicht f\u00fcr den Einsatz au\u00dferhalb des Projekts vorgesehen. Zudem sind die Szenarien meist nur f\u00fcr eine bestimmte Personengruppe relevant und f\u00fcr Au\u00dfenstehende schwer verst\u00e4ndlich. Gefragt sind also Szenarios, die allgemein bekannt sind oder in die sich zumindest jeder schnell hineinversetzen kann.<\/p>\n<p>Es gab zun\u00e4chst mehrere interne Testl\u00e4ufe mit verschiedensten Szenarien, von selbst entwickelten bis zu vollst\u00e4ndig mit ChatGPT generierten. Die Nutzung von KI bei der Erstellung von Szenarien stellte sich jedoch als weniger hilfreich heraus als erwartet. Die KI-generierten Szenarien waren oft zu allgemein gehalten. In den internen Tests zeigte sich, dass KI zwar gute Ans\u00e4tze liefern kann, es aber menschliche Feinabstimmung braucht, bevor die Szenarien wirklich spielbar sind.<\/p>\n<p>Im September letzten Jahres fand dann unser erster \u00f6ffentlicher Testlauf auf der Mensch und Computer 2023 mit zwei Szenarien aus der Filmindustrie statt. Das Spiel wurde positiv aufgenommen und wir erhielten viel konstruktives Feedback. Einer der Vorschl\u00e4ge war eine Kostenanpassung der einzelnen Research-Methoden sowie die Idee, das Spiel in Bl\u00f6cken zu spielen, anstatt nach jeder Frage die Rollen zu tauschen. Genau solche R\u00fcckmeldungen wollten wir mit den Testl\u00e4ufen erreichen \u2013 quasi User Research am User Research Game. Die Anmerkungen haben wir uns zu Herzen genommen und neben einigen Regel- und Ablaufanpassungen auch zwei ganz neue Alltagsszenarien entwickelt, in die sich jeder leicht hineindenken kann: eine Fahrt in den Urlaub und die durch die Corona-Pandemie popul\u00e4r gewordene Remote-Arbeit. Diese Szenarien wurden bereits erneut getestet und erlebten ihre Premiere auf der Konferenz DD &amp; UX Next im April. Doch es gibt nat\u00fcrlich immer Verbesserungspotenzial, weshalb wir auch das Feedback der Teilnehmenden der DD &amp; UX Next sehr ernst nehmen und das Spiel kontinuierlich verbessern werden. Schlie\u00dflich soll \u201eYou Don\u2019t Know Your User\u201c alle Kritiker*innen endg\u00fcltig und ein f\u00fcr alle Mal von User Research \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-large wp-image-16971\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-1500x841.jpg\" alt=\"Mehrere Lupen Illustration\" width=\"1500\" height=\"841\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-1500x841.jpg 1500w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-768x430.jpg 768w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-1536x861.jpg 1536w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-2048x1148.jpg 2048w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-24x13.jpg 24w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-36x20.jpg 36w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Bild2-1-48x27.jpg 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/p>\n<h2>\u201eYou don\u2019t know your AI\u201c \u2013 Die Zukunft von \u201eYou don\u2019t know your User\u201c<\/h2>\n<p><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">Die aktuelle Version des Research Spiels l\u00e4sst sich sowohl als klassische Pen-&amp;-Paper-Version als auch am PC durch das Ausf\u00fcllen von PDFs spielen. Eine Voraussetzung ist jedoch, einen Gegen\u00fcber zu haben, der seine schauspielerischen F\u00e4higkeiten als Nutzer*in unter Beweis stellt. Um das Spiel unabh\u00e4ngig von menschlichen Mitspielenden und deren schauspielerischen Talenten zu machen, ist das n\u00e4chste Ziel f\u00fcr uns die Digitalisierung: Wir planen einen Chatbot zu entwickeln, der mithilfe von KI realistisch auf die vom Researcher gestellten Fragen antwortet. So kann jede Person das Spiel zu jeder Zeit genie\u00dfen und einen noch realistischeren Einblick in die Welt des User Research gewinnen. Dabei werden wir das gesammelte Feedback einflie\u00dfen lassen und so den n\u00e4chsten Entwicklungsschritt von \u201eYou Don\u2019t Know Your User\u201c zu \u201eYou Don\u2019t Know Your AI\u201c vollziehen \u2013 und nat\u00fcrlich in einem Blogartikel dar\u00fcber berichten.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[1] Clark, D. B., Tanner-Smith, E. E., &amp; Killingsworth, S. S. (2016). Digital Games, Design, and Learning: A Systematic Review and Meta-Analysis. Review of Educational Research, 86(1), 79-122. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3102\/0034654315582065\">https:\/\/doi.org\/10.3102\/0034654315582065<\/a><\/p>\n<p>[2] Karako\u00e7, B., Ery?lmaz, K., Turan \u00d6zpolat, E. et al. The Effect of Game-Based Learning on Student Achievement: A Meta-Analysis Study. Tech Know Learn 27, 207\u2013222 (2022). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10758-020-09471-5\">https:\/\/doi.org\/10.1007\/s10758-020-09471-5<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir haben Dein Interesse geweckt? Schau Dir unsere\u00a0<a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/leistungen\/uebersicht\">Leistungen<\/a>\u00a0an!<\/strong><\/p>\n<span class='maxbutton-1-container mb-container'><a class=\"maxbutton-1 maxbutton maxbutton-ux-design-de\" title=\"UX Design\" href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/leistungen\/ux-research\"><span class='mb-text'>UX Research<\/span><\/a><\/span>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":71,"featured_media":0,"template":"","tags":[760,419,756],"class_list":["post-16967","blog","type-blog","status-publish","hentry","tag-game-design-de","tag-user-research-de","tag-ux-research-de-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/16967","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/71"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/16967\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16977,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/16967\/revisions\/16977"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16967"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16967"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}