{"id":17004,"date":"2024-06-28T10:51:33","date_gmt":"2024-06-28T08:51:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centigrade.de\/?post_type=blog&#038;p=17004"},"modified":"2024-07-02T16:02:15","modified_gmt":"2024-07-02T14:02:15","slug":"ux-audits-analyse-fuer-eine-bessere-usability","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/ux-audits-analyse-fuer-eine-bessere-usability\/","title":{"rendered":"UX Audits: Analyse f\u00fcr eine bessere Usability"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-17006\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/illustration-two-people-working-on-computer.jpg\" alt=\"two people working on computer\" width=\"1065\" height=\"597\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/illustration-two-people-working-on-computer.jpg 1065w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/illustration-two-people-working-on-computer-300x168.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/illustration-two-people-working-on-computer-768x431.jpg 768w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/illustration-two-people-working-on-computer-24x13.jpg 24w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/illustration-two-people-working-on-computer-36x20.jpg 36w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/illustration-two-people-working-on-computer-48x27.jpg 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 1065px) 100vw, 1065px\" \/><span class=\"ui-provider a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z ab ac ae af ag ah ai aj ak\" dir=\"ltr\">Um sich einen ersten \u00dcberblick \u00fcber die UX einer Website oder einer App zu verschaffen, wird h\u00e4ufig ein UX-Audit empfohlen. Aber was ist ein UX-Audit \u00fcberhaupt?<\/span><!--more--><\/p>\n<h2>Was ist ein UX Audit?<\/h2>\n<p>Ein UX-Audit ist ein im UX-Bereich angewandtes Vorgehen, bei dem ein oder mehrere UX-Professionals anhand von dokumentierten Usability-Heuristiken das User Interface einer App oder Website hinsichtlich Abl\u00e4ufen oder Umsetzungen bewerten. Ziel eines UX-Audits ist es, herauszufinden, ob alle ergonomischen Qualit\u00e4ten nach aktuellem Stand des Wissens (also nach Standards und Industrienormen) vorhanden sind. Durch ein UX-Audit k\u00f6nnen Schwachstellen eines Systems in Bezug auf dessen Nutzerfreundlichkeit bzw. Gebrauchstauglichkeit erfasst werden und Antworten auf folgende Fragen gefunden werden:<\/p>\n<ul>\n<li>Sind wichtige Informationen auffindbar?<\/li>\n<li>Welche Begriffe bereiten Schwierigkeiten?<\/li>\n<li>Werden Nutzer*innen durch die Software unterst\u00fctzt, ihre Aufgaben zu erledigen?<\/li>\n<li>In welchen Bereichen der Software bestehen Inkonsistenzen und werden allgemeine UX-Regeln verletzt?<\/li>\n<li>Sind Aufteilung, Struktur und Darstellung erwartungskonform und grunds\u00e4tzlich bedienbar?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die entstandene M\u00e4ngelliste bietet dann eine Informationsquelle, welche Schwerpunkte und Priorit\u00e4ten ein Projekt setzen sollte. Im Optimalfall ist ein UX-Audit nur ein Baustein der UX-Evaluation. Es sollten immer auch Endanwender*innen einbezogen werden, z. B. in Form von Usability-Tests.<\/p>\n<p>Die Methode der Wahl ist beim UX-Audit meist eine Kombination der heuristischen Evaluation und dem Cognitive Walkthrough. Bei der heuristischen Evaluation bewerten die UX-Professionals die Anwendung zum Beispiel auf der Basis der zehn von Jakob Nielsen entwickelten Usability-Heuristiken. Heuristiken sind allgemein anerkannte Daumenregeln, die f\u00fcr jedes Interface gelten und ber\u00fccksichtigt werden sollten, um gute Usability zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<h2 id=\"tablepress-7-name\" class=\"tablepress-table-name tablepress-table-name-id-7\">10 Usability-Heuristiken nach Jakob Nielsen<\/h2>\n\n<table id=\"tablepress-7\" class=\"tablepress tablepress-id-7\" aria-labelledby=\"tablepress-7-name\">\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-1\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Sichtbarkeit des Systemstatus<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Das System sollte die Nutzer*innen immer rechtzeitig und angemessen dar\u00fcber informieren, was gerade passiert.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>\u00dcbereinstimmung von System und Wirklichkeit<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Das System sollte die Sprache der Nutzer*innen sprechen, d.h. vertraute W\u00f6rter, Phrasen und Konzepte. Es sollte Konventionen der echten Welt folgen, damit Informationen in ihrer nat\u00fcrlichen und logischen Ordnung erscheinen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Nutzerkontrolle und Freiheit<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Nutzer*innen f\u00fchren Aktionen oft unbeabsichtigt durch. Es braucht deutlich gekennzeichnete Auswege, wie \u201eR\u00fcckg\u00e4ngig\u201c, \u201eWiederholen\u201c oder \u201eEsc\u201c.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Best\u00e4ndigkeit und Standards<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Nutzer*innen sollten nicht \u00fcberlegen m\u00fcssen, ob unterschiedliche W\u00f6rter, Situationen und Aktionen das Gleiche meinen. Konventionen der Plattform oder der Industrie werden eingehalten.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Fehlervermeidung<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Besser als jede gute Fehlermeldung ist ein Design, das Fehler gar nicht erst auftreten l\u00e4sst. Das System sollte fehleranf\u00e4llige Situationen vermeiden oder die Nutzer*innen warnen und die Aktion best\u00e4tigen lassen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Wiedererkennung statt Erinnerung<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Durch sichtbare Elemente, Aktionen und Optionen m\u00fcssen Nutzer*innen weniger im Ged\u00e4chtnis behalten. Informationen, die f\u00fcr die Verwendung des Systems erforderlich sind, sollten sichtbar oder bei Bedarf leicht abrufbar sein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-7\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Flexibilit\u00e4t und Effizienz<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Abk\u00fcrzungen (z.B. Kurzbefehle) \u2013 verborgen f\u00fcr unerfahrene Nutzer*innen \u2013 k\u00f6nnen die Interaktion f\u00fcr erfahrene Nutzer*innen beschleunigen. H\u00e4ufige Aktionen sollten individuell anpassbar sein.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-8\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>\u00c4sthetisches und minimalistisches Design<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Interfaces sollten keine \u00fcberfl\u00fcssigen oder selten gebrauchten Informationen enthalten. Jede zus\u00e4tzliche Information steht in Konkurrenz mit relevanten Informationen und verringert so deren Sichtbarkeit.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-9\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Hilfestellung beim Erkennen, Bewerten und Beheben von Fehlern<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Fehlermeldungen sollten in einfacher Sprache (keine Fehlercodes) formuliert sein, das Problem genau beschreiben und eine konstruktive L\u00f6sung vorschlagen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-10\">\n\t<td class=\"column-1\"><b>Hilfe und Dokumentation<\/b><\/td><td class=\"column-2\">Bestenfalls sollte das System keine zus\u00e4tzlichen Erkl\u00e4rungen ben\u00f6tigen. Trotzdem kann es notwendig sein, Dokumentation bereitzustellen. Dann sind Informationen einfach zu finden und konzentrieren sich auf die Aufgabe der Nutzer*innen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-7 from cache -->\n<p>Auch das Thema Accessibility wird inzwischen in die heuristische Evaluation mit aufgenommen. Um Faktoren der Barrierefreiheit einer Website oder App zu bewerten, k\u00f6nnen beispielsweise Accessibility-Testing-Tools herangezogen werden, die auf den WCAG-2.1-Kriterien beruhen. Digitale Barrierefreiheit r\u00fcckt berechtigterweise immer mehr ins Rampenlicht und ist nicht nur deshalb wichtig, weil es ab 2025 verpflichtende EU-Richtlinien geben wird.<\/p>\n<p>Beim Cognitive Walkthrough nimmt der UX-Professional die Rolle eines*einer Nutzer*in ein und durchl\u00e4uft ein vorher festgelegtes Szenario in der Anwendung. Hierbei bewertet der UX-Professional, ob und wie einfach eine Aufgabe erreichbar ist, welche Probleme potenziell auftreten k\u00f6nnen und pr\u00fcft die Erf\u00fcllung der Usability-Kriterien aus der Sicht eines Nutzenden. Zum Beispiel: Kann die Aufgabe ohne Umwege zufriedenstellend erledigt werden? Gibt die Anwendung ausreichend Hinweise und Feedback, um den Fortschritt und die n\u00e4chsten Schritte zu erkennen?<\/p>\n<p>Die heuristische Evaluation und der Cognitive Walkthrough sind die beiden Hauptmethoden, die beim Audit angewendet werden. Es flie\u00dfen jedoch immer auch zus\u00e4tzlich die Erfahrungswerte der Expert*innen mit ein, denn Erfahrungen aus anderen Projekten pr\u00e4gen und erweitern den eigenen Blickwinkel.<\/p>\n<h2>Was sind St\u00e4rken und Schw\u00e4chen eines UX Audits?<\/h2>\n<p>UX-Audits bieten eine M\u00f6glichkeit, schnelles, kosteng\u00fcnstiges Feedback zu erlangen und Usability-Probleme aufzudecken. Es kann der Status quo in Bezug auf Usability und UX ermittelt werden. Dabei bietet ein Audit durch den Vergleich mit standardisierten Heuristiken hohe Objektivit\u00e4t. Externe Expert*innen k\u00f6nnen eine Anwendung objektiv betrachten, wohingegen interne Personen h\u00e4ufig betriebsblind werden und eine Anwendung im schlimmsten Fall nicht mehr sachlich bewerten k\u00f6nnen. Expert*innen orientieren sich dabei an passenden Nutzungsszenarien und untersuchen so zum Teil auch die Passung auf die mentalen Modelle der Nutzenden. Bei einem UX-Audit wird eine Anwendung au\u00dferdem ganzheitlich, sprich nicht nur UX-, sondern auch UI-Anteile, bewertet. Die Ergebnisse k\u00f6nnen z\u00fcgig zur Verbesserung der Qualit\u00e4t herangezogen werden und es k\u00f6nnen Hinweise zum Umfang der ggf. n\u00f6tigen Verbesserungen abgeleitet werden.<\/p>\n<p>Da in einem UX-Audit oft nur M\u00e4ngel aufgezeigt werden, kann dieser als \u00fcberm\u00e4\u00dfig kritisch wahrgenommen werden. Daher sollte man auch immer positive Punkte mit in die Auswertung aufnehmen. Ohne einbezogene Nutzer*innen ist unklar, ob angenommene Szenarien dem wahren Workflow entsprechen. Eine praktische Herausforderung je nach Anwendung kann sein, eine entsprechende Testumgebung f\u00fcr das UX-Audit zu schaffen und Zug\u00e4nge f\u00fcr die Expert*innen zu erstellen. Ein UX-Audit gibt nur einen \u00dcberblick \u00fcber Usability-Probleme, bei komplexen Inhalten ist es schwierig, diese auch hinsichtlich fachlicher Richtigkeit zu beurteilen. Auch deshalb ist es unbedingt zu empfehlen, (zus\u00e4tzlich) die Nutzerperspektive mit echten Endanwender*innen miteinzubeziehen.<\/p>\n<h2>Wie gehen wir bei Centigrade bei einem UX Audit vor?<\/h2>\n<p>Bei Centigrade starten wir ein UX-Audit immer mit einem sogenannten Scoping-Workshop. Zusammen mit dem Kunden werden mindestens zwei Nutzergruppen (in Form von Personas) und mehrere (Nutzungs-)Szenarien definiert. Dies ist essenziell, um den relevanten Kontext mitzugeben und einen Cognitive Walkthrough aus Sicht der Nutzenden \u00fcberhaupt m\u00f6glich zu machen. Die Szenarien beschreiben jeweils einen realistischen Workflow in dem zu analysierenden System, der gepr\u00fcft werden soll, weshalb es meist mehrere Szenarien pro Nutzergruppe gibt.<\/p>\n<p>In einem vorherigen Projekt hatten wir f\u00fcr <a href=\"https:\/\/links.centigrade.de\/referenzen\/pluscard-motivierende-umfragen-erstellen\">PLUSCARD eine Kundenzufriedenheitsbefragung durchgef\u00fchrt<\/a>, bei der herauskam, dass einige Bereiche der Website nicht intuitiv zu bedienen waren. PLUSCARD nahm dies zum Anlass, ein Audit durchzuf\u00fchren. Auch hier haben wir zun\u00e4chst einen Scoping-Workshop angesetzt, in dem wir zwei Personas und sieben Szenarien definiert haben. Die Anzahl der Szenarien kam unter anderem durch eine Vielzahl an Zielgruppen der Website sowie unterschiedlichen Bereichen, wie z. B. einem Login-Bereich, zustande.<\/p>\n<p>Bei einem UX-Audit arbeiten wir nach dem Vier-Augen-Prinzip, das bedeutet, dass zwei Researcher*innen die Szenarien aufteilen und diese im Cognitive Walkthrough und der heuristischen Analyse bewerten. Viele Problemfelder tauchen in den Szenarien immer wieder auf. Dieses Vorgehen soll vermeiden, dass gewisse Patterns \u00fcbersehen werden. Beim PLUSCARD-Audit haben sich dementsprechend zwei Kolleg*innen anhand der Szenarien durch die Anwendung geklickt und die einzelnen Schritte im Handlungskontext des Szenarios im System ausgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Dabei wird folgenderma\u00dfen vorgegangen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Dokumentation des festgestellten Mangels<\/strong><\/li>\n<li><strong>Zuordnung zu einer oder mehreren verletzten Heuristiken (nach den zehn Heuristiken von Nielsen)<\/strong><\/li>\n<li><strong>Zuordnung eines Schweregrades:<\/strong>\n<ol>\n<li>Leicht: betrifft \u00c4sthetik, Benennungen, Gr\u00f6\u00dfen und Abweichungen davon<\/li>\n<li>Mittel: betrifft Lesbarkeit, Erkennbarkeit, Umsetzung von UI-Elementen, inkonsistente Verwendung, Symbolnutzung<\/li>\n<li>Schwer: betrifft Verwendung von UI-Elementen, Non-Compliance zu Standards und\/oder Plattform, Verletzung der Selbstbeschreibungsf\u00e4higkeit, Lernf\u00f6rderlichkeit, Erwartungskonformit\u00e4t, Fehlertoleranz<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Diese Informationen tragen wir in einem Template zusammen, das uns eine deskriptive Auswertung ausgibt: Wie viele Probleme traten insgesamt auf? Welche Heuristiken wurden am h\u00e4ufigsten verletzt? Wie gro\u00df ist der Anteil der Schweregrade unter den M\u00e4ngeln?<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zur Dokumentation werden auch high-level Handlungsempfehlungen formuliert, die zur Behebung des Mangels f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hier zwei Beispiele aus unserem UX-Audit f\u00fcr PLUSCARD:<\/p>\n\n<table id=\"tablepress-8\" class=\"tablepress tablepress-id-8\">\n<thead>\n<tr class=\"row-1\">\n\t<th class=\"column-1\">Beschreibung des Mangels<\/th><th class=\"column-2\">Verletzte Heuristiken<\/th><th class=\"column-3\">Schweregrad<\/th><th class=\"column-4\">Handlungs-empfehlung<\/th><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/thead>\n<tbody class=\"row-striping row-hover\">\n<tr class=\"row-2\">\n\t<td class=\"column-1\">Auf einer Service-Seite der Website war keine Seiten-Navigation (z.B. in Form einer Breadcrumb) vorhanden -> Nutzer*innen k\u00f6nnen nicht zur\u00fcck zur vorherigen Seite<\/td><td class=\"column-2\">\u2022\u00dcbereinstimmung von System und Wirklichkeit<br \/>\n\u2022Nutzerkontrolle und Freiheit<br \/>\n\u2022Best\u00e4ndigkeit und Standards<br \/>\n\u2022Flexibilit\u00e4t und Effizienz<\/td><td class=\"column-3\">Schwer<\/td><td class=\"column-4\">\u00dcberpr\u00fcfung von Layout und Konsistenz, Navigationskonzept \u00fcberarbeiten<\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-3\">\n\t<td class=\"column-1\">Bei der \u00dcberpr\u00fcfung eines Szenarios mit dem Smartphone fiel auf, dass beim Scrollen durch den Inhalt der Startseite bei 320xp Breite die \u00dcberschriften abgeschnitten sind.\t\u2022\t\u00c4sthetik und minimalistisches Design\tLeicht\tOptimierung f\u00fcr mobile Ger\u00e4te<\/td><td class=\"column-2\">\u2022\u00c4sthetik und minimalistisches Design<\/td><td class=\"column-3\">Leicht<\/td><td class=\"column-4\">Optimierung f\u00fcr mobile Ger\u00e4te<\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-4\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-5\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td>\n<\/tr>\n<tr class=\"row-6\">\n\t<td class=\"column-1\"><\/td><td class=\"column-2\"><\/td><td class=\"column-3\"><\/td><td class=\"column-4\"><\/td><td class=\"column-5\"><\/td><td class=\"column-6\"><\/td><td class=\"column-7\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<!-- #tablepress-8 from cache -->\n<p>Nach der Durchf\u00fchrung des UX-Audits bereiten wir eine Pr\u00e4sentation vor, in der wir die schwerwiegendsten Probleme nach Themen sortieren und vorstellen.<\/p>\n<p>Und wie ging es danach weiter? PLUSCARD hat sich dazu entschieden, anhand der identifizierten Probleme das Konzept und das Design der Website zu \u00fcberarbeiten und auf neue Beine zu stellen. Um die ersten Entw\u00fcrfe wiederum zu testen, haben sie Endanwender*innen hinzugezogen und Usability-Tests durchgef\u00fchrt. Dies ist der Idealfall, da, wie oben bereits erw\u00e4hnt, Nutzer*innen immer zus\u00e4tzlich miteinbezogen werden sollten \u2013 ein UX-Audit ist immer nur ein Baustein.<\/p>\n<h2 id=\"x_fazit\">Fazit<\/h2>\n<p>Ein UX-Audit bietet eine gr\u00fcndliche \u00dcberpr\u00fcfung und Bewertung der Usability und UX einer Website oder Anwendung. Ziel ist es, St\u00e4rken und Schw\u00e4chen zu identifizieren und Verbesserungsvorschl\u00e4ge zu entwickeln. Expert*innen betrachten dabei eine Anwendung aus der Sicht der Nutzenden und bew\u00e4hrten Standards mittels der heuristischen Evaluation und eines Cognitive Walkthroughs. Am Beispiel des UX-Audits bei PLUSCARD wird sichtbar, wie sinnvoll das UX-Audit ist, aber auch, dass es in keinem Fall Ersatz f\u00fcr Tests mit echten Nutzenden ist. Insgesamt liefert es wertvolle Erkenntnisse zur Optimierung der Benutzererfahrung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir haben Dein Interesse geweckt? Schau Dir unsere\u00a0<a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/leistungen\/uebersicht\">Leistungen<\/a>\u00a0an!<\/strong><\/p>\n<span class='maxbutton-1-container mb-container'><a class=\"maxbutton-1 maxbutton maxbutton-ux-design-de\" title=\"UX Design\" href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/leistungen\/ux-research\"><span class='mb-text'>UX Research<\/span><\/a><\/span>\n","protected":false},"author":76,"featured_media":0,"template":"","tags":[74,623,788,1001,756],"class_list":["post-17004","blog","type-blog","status-publish","hentry","tag-usability-de","tag-usability-test","tag-ux-analyse-de","tag-ux-audit","tag-ux-research-de-2"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/17004","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/76"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/17004\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17012,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/17004\/revisions\/17012"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17004"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17004"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}