{"id":18168,"date":"2026-04-16T14:38:00","date_gmt":"2026-04-16T12:38:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centigrade.de\/?post_type=blog&#038;p=18168"},"modified":"2026-04-16T15:21:00","modified_gmt":"2026-04-16T13:21:00","slug":"govtech-digital-design-und-die-lessons-not-learned","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/govtech-digital-design-und-die-lessons-not-learned\/","title":{"rendered":"GovTech, Digital Design und  die \u00bbLessons not Learned\u00ab"},"content":{"rendered":"<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-18170\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/d686a520-717b-2ae9-440d-5168136f8be5.jpg\" alt=\"3D Geb\u00e4ude in verschiedenen Farben\" width=\"1098\" height=\"732\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/d686a520-717b-2ae9-440d-5168136f8be5.jpg 1098w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/d686a520-717b-2ae9-440d-5168136f8be5-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/d686a520-717b-2ae9-440d-5168136f8be5-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/d686a520-717b-2ae9-440d-5168136f8be5-24x16.jpg 24w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/d686a520-717b-2ae9-440d-5168136f8be5-36x24.jpg 36w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/d686a520-717b-2ae9-440d-5168136f8be5-48x32.jpg 48w\" sizes=\"auto, (max-width: 1098px) 100vw, 1098px\" \/><\/h2>\n<h2>Das Ende des Digitalisierungsstaus?<\/h2>\n<p>Der Digitalisierungsstau in Deutschland scheint sich gerade so langsam aufzul\u00f6sen. Ob der Grund daf\u00fcr nun das 500-Milliarden-Euro schwere Sonderverm\u00f6gen, der Schutz unserer digitalen und analogen Souver\u00e4nit\u00e4t in Kriegszeiten oder die schwindende Wettbewerbsf\u00e4higkeit am globalen Markt sein mag, ist erst einmal unerheblich.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Fakt ist: Es tut sich etwas.<\/strong><\/p>\n<p>Manch unverbesserlicher Optimist mag sogar behaupten, dass es ja von Vorteil gewesen sein k\u00f6nnte, solange mit gro\u00dfen Investitionen gewartet zu haben, weil man nun aus den Fehlern der anderen lernen und es direkt \u00bbrichtiger\u00ab machen kann.<\/p>\n<p><strong>Aber lernen wir wirklich aus den Fehlern anderer?\u00a0 Und k\u00f6nnen wir es wirklich \u00bbrichtiger\u00ab machen?<\/strong><\/p>\n<p>Aus den Fehlern anderer zu lernen, setzt zun\u00e4chst einmal voraus, dass man sich als \u00bbfehlbar\u00ab anerkennt, statt die Weisheit \u2013 und in gleichem Ma\u00dfe die Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung \u2013 mit L\u00f6ffeln gefressen zu haben. Dieser Punkt d\u00fcrfte f\u00fcr einige also schon die erste Herausforderung darstellen.<\/p>\n<p>Gibt es denn<strong> \u00fcberhaupt <\/strong>Akteure, die aus den Fehlern anderer lernen k\u00f6nnen? Und falls ja \u2013 wer sind sie?<\/p>\n<h2>GovTech und Co.<\/h2>\n<p>Agieren kann nur, wer auch den finanziellen Spielraum daf\u00fcr hat. Umso weniger wundert es,\u00a0 dass die Akteure, die den deutschen Digitalisierungsstau aufl\u00f6sen sollen, eher weniger aus der traditionellen Industrie kommen, sondern eher aus den Bereichen Milit\u00e4r, Cybersecurity\u00a0 und GovTech.<\/p>\n<p><strong>Und \u00fcber allen Bereichen schwebt \u2013 als Heilsbringer und Damokles-Schwert in einem \u2013\u00a0 nat\u00fcrlich \u00bbdie KI\u00ab.<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend sich Milit\u00e4r und Cybersecurity im Wesentlichen mit der Abwehr \u00bbdes B\u00f6sen\u00ab besch\u00e4ftigen sollen, kann GovTech immerhin von sich behaupten, \u00bbdas Gute\u00ab f\u00f6rdern zu wollen. In diesem mutmachenden Sinne stechen bei GovTech folgende drei Ziele besonders heraus:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Verbesserung der B\u00fcrgerservices: <\/strong>Digitale Angebote sollen den Kontakt der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger zu Beh\u00f6rden vereinfachen.<\/li>\n<li><strong>Prozessoptimierung:<\/strong> Automatisierung von Verwaltungsabl\u00e4ufen und die Reduzierung von Papierkram sollen die Effizienz von Beh\u00f6rden steigern.<\/li>\n<li><strong>Innovation: <\/strong>Die Nutzung von L\u00f6sungen wie Cloud Computing und KI soll dem \u00f6ffentlichen Sektor innovative Wettbewerbsvorteile bescheren.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>Gute Zeiten f\u00fcr Digital Design?<\/h2>\n<p>Theoretisch klingt das nach jeder Menge attraktiver Arbeit f\u00fcr digital Gestaltende. Denn: Gestaltende sind per Definition Akteure, die aus den Fehlern anderer lernen k\u00f6nnen (\u00fcbrigens auch aus ihren eigenen) und die \u2013 anstatt die Weisheit mit L\u00f6ffeln zu fressen \u2013 lieber mit Menschen sprechen, deren Lebenskontexte und Bed\u00fcrfnisse verstehen und sich mit Hilfe kostensparender Prototypen an die f\u00fcr die Nutzenden bestm\u00f6gliche Digitalisierungsl\u00f6sung heranpirschen.<\/p>\n<p>Keine unn\u00f6tigen Features, keine unverst\u00e4ndlichen technischen Begriffe und schon\u00a0 gar keine falschen strategischen Priorisierungen auf Basis narzisstischer Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung.<\/p>\n<p><strong>Digital Gestaltende beherrschen nur eins: die systematische Beseitigung\u00a0 menschlicher IT-Querelen.<\/strong><\/p>\n<p>Wenn also digital Gestaltende, als Digital Design &amp; UX Professionals, die leitenden Akteure bei der Umsetzung der ambitionierten GovTech Ziele w\u00e4ren, wenn sie Verantwortung tr\u00fcgen, relevante Entscheidungsbefugnisse h\u00e4tten und als inhaltliche\u00a0 Richtungsgeber fungieren k\u00f6nnten, dann w\u00e4ren wir der Vision, alles \u00bbrichtiger\u00ab zu machen, sicherlich schon einen geh\u00f6rigen Schritt n\u00e4her.<\/p>\n<h2>Utopie trifft auf Wirklichkeit<\/h2>\n<p>Doch leider trifft an dieser Stelle mal wieder Utopie auf Wirklichkeit: Wenn es schon damals ein beliebter Fehler war, Entscheidungen auf Basis von Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung, statt auf Basis von anerkannten menschzentrierten Design-Methoden zu treffen, warum sollte sich das heute oder in Zukunft \u00e4ndern? Der eigentliche Sinn (oder Unsinn) der Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung ist ja gerade, dass der sich Selbst\u00fcbersch\u00e4tzende auch nach seinen Fehlgriffen noch denkt, er oder sie habe richtig gehandelt. Und deshalb gilt:<\/p>\n<p><strong>Der sich Selbst\u00fcbersch\u00e4tzende ist in der Regel leider nicht geneigt, etwas zu \u00e4ndern oder gar jemand anderen in die eigene Entscheidungsposition zu bef\u00f6rdern.<\/strong><\/p>\n<p>Und da w\u00e4ren wir wieder beim allseits bekannten \u00bbzahnlosen Tiger\u00ab-Modell angelangt: Wir haben jede Menge sehr gut ausgebildeter Digital Design &amp; UX Professionals in Deutschland. Viele dieser gut ausgebildeten Menschen haben sich intensiv mit aktuellen Themen auseinandergesetzt,\u00a0 die f\u00fcr den GovTech-Bereich essenziell sind. Themen wie Barrierefreiheit und digitale Inklusion wurden tief durchdrungen und in den Communities, Arbeitskreisen oder auf Konferenzen wie der DDUX verbreitet. Die Hoffnung der digital Gestaltenden war u. a., dass das Barrierefreiheitsst\u00e4rkungsgesetz (BFSG) die Chancen auf besser bedienbare Software im \u00f6ffentlichen Sektor ankurbeln w\u00fcrde. Doch die Hoffnung stirbt bekannterma\u00dfen zuletzt:<\/p>\n<p><strong>Investiert wurde bislang nicht in die Gestaltung digitaler Inklusion und Accessibility, sondern in die Umsetzung rein technologie-getriebener Projekte ohne konkrete Use Cases oder menschzentriertem Design.<\/strong><\/p>\n<p>Beispielsweise wurde das EU-Forschungsprojekt iBorderCtrl zwar mit \u00f6ffentlichen Mitteln finanziert, die Ausschreibung war jedoch rein sicherheits- und technologiegetrieben, w\u00e4hrend Accessibility und Inclusive Design nicht als Kernanforderung hervorstachen \u2013 und dies, obwohl ein Grenzprozess nat\u00fcrlich Menschen mit sehr unterschiedlichen F\u00e4higkeiten und Einschr\u00e4nkungen betrifft. Gerade hier w\u00e4re eine barrierefreie, stressarme, nachvollziehbare Gestaltung eine naheliegende \u00bbDefinition of Done\u00ab gewesen.<\/p>\n<p>Es flossen also hohe Summen in Hochrisiko-KI und Algorithmik \u2013 welches Problem die KI jedoch im Sinne der betroffenen Menschen, in welchem Kontext und mit welchem Wertversprechen l\u00f6sen soll, schien in diesem Fall also erstmal zweitrangig \u2013 einfach mal machen und dann\u00a0 mal schauen.<\/p>\n<p>Die traurige Konsequenz aus einem reinen KI-Fokus ist, dass digital Gestaltende nicht in den Positionen sitzen, in denen sie die Richtungsgeber sein k\u00f6nnten, die sie sein m\u00fcssten.<\/p>\n<h2 style=\"margin: 0cm 9.6pt 14.0pt -.25pt;\">Kontext ist KIng<\/h2>\n<p>Also mehr Fokus auf KI und weniger auf Digital Design? Das ist eigentlich schon die falsche Gegen\u00fcberstellung. Denn: <strong>Mensch-zentriertes Design und KI schlie\u00dfen sich nicht im Geringsten aus.<\/strong><\/p>\n<p>Jede KI ist immer nur so gut, wie der Input, der ihr gegeben wird. Nicht umsonst dreht es sich bei der KI-Community immer h\u00e4ufiger um die Frage: \u00bbWie schafft man es, einem Language Model \u2013 egal ob nun \u00bbsmall\u00ab oder \u00bblarge\u00ab \u2013 einen m\u00f6glichst kleinen Kontext zu liefern, der aber dennoch m\u00f6glichst genau beschreibt, was genau eigentlich das Problem ist, das ein KI-Agent in einem bestimmten Moment l\u00f6sen soll?\u00ab. Die systematische und technische Beantwortung dieser Frage wird inzwischen als \u00bbContext Engineering\u00ab bezeichnet und stellt klar: \u00bbWenn du nicht wei\u00dft, was du willst, wird es die KI auch nicht f\u00fcr dich l\u00f6sen.\u00ab Davon abgesehen ist es inzwischen auch beim letzten KI-Propheten angekommen, dass die KI ohne den \u00bbHuman-in-the-Loop\u00ab keine ausreichende Qualit\u00e4t liefern kann. Ohne systematische, menschliche Interventionen sind KI-getriebene L\u00f6sungen weder skalierbar noch wartbar.<\/p>\n<h2>Die Welt mit anderen Augen sehen<\/h2>\n<p>Wer KI nutzt, muss also wissen, was er oder sie will. Nun mangelt es allerdings den wenigsten Menschen \u2013 insbesondere den sich Selbst\u00fcbersch\u00e4tzenden \u2013 an dem Wissen, was sie selbst wollen. Doch m\u00f6chte man insbesondere das erste der drei GovTech-Ziele, also die Verbesserung von B\u00fcrgerservices, erfolgreich spielen, geht es leider gar nicht darum, was man <strong>selbst<\/strong> will \u2013 sondern darum, was <strong>andere<\/strong> wollen&#8230; und k\u00f6nnen. Nicht jeder Mensch besitzt die gleiche Schulbildung, nicht jeder kann sehen oder h\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Neue B\u00fcrgerservice-Konzepte, die der Diversit\u00e4t unserer Gesellschaft nicht in den Details Rechnung tragen, degradieren einen Teil der B\u00fcrgerservicenutzenden automatisch zu Menschen zweiter Klasse.<\/strong><\/p>\n<p>Das Wissen \u00fcber die Endnutzenden, deren Lebenskontexte, deren Einschr\u00e4nkungen und Bed\u00fcrfnisse wird also relevanter, sobald es darum geht, das Kontextfenster einer \u2013 wie auch immer gearteten \u2013 KI zu bef\u00fcllen. Vor allem, wenn ein durch KI angereicherter B\u00fcrgerservice von den Nutzenden auch <strong>tats\u00e4chlich<\/strong> als angenehmer bedienbar empfunden werden soll.<\/p>\n<p>Das Wissen \u00fcber die Lebensrealit\u00e4ten und Bed\u00fcrfnisse der Endnutzenden aufzubauen und f\u00fcr\u00a0 die KI nutzbar zu machen, wird also zum Schl\u00fcssel f\u00fcr bessere B\u00fcrgerservices. Es geht darum, Perspektiven zu wechseln und Empathie-L\u00fccken zu schlie\u00dfen. Digital Design &amp; UX Professionals k\u00f6nnen das in der Regel \u00bbab Werk\u00ab, doch nutzt ihnen diese Kompetenz recht wenig, wenn sie nicht tatkr\u00e4ftig an den entscheidenden Positionen eingesetzt werden.<\/p>\n<h2>Ein m\u00f6glicher Weg f\u00fcr die Zukunft<\/h2>\n<p>Dabei k\u00f6nnte es so einfach sein: Digital Design &amp; UX Professionals machen das,\u00a0 was sie am besten k\u00f6nnen: Menschen beobachten, Pilotnutzende befragen,\u00a0 Personas definieren, User Journeys ableiten, konzeptuelle Handlungsempfehlungen geben sowie bestehende L\u00f6sungsideen prototypisch lancieren und testen.<\/p>\n<p>Dieses Wissen gie\u00dfen sie in systematischer und strukturierter Form in eine zentrale KI-getriebene Wissensbasis, und auf der anderen Seite besorgen sich die Menschen in Entscheidungspositionen (also Product Owner oder Produktmanager), diese Informationen \u00fcber inspirierende KI-Personas, also virtuelle Nutzende, um Ideen zu generieren und Backlogs zu priorisieren. Selbst die Software Engineers k\u00f6nnen von diesem\u00a0 Wissen profitieren, denn sie k\u00f6nnen den von Digital Design &amp; UX Professionals aufgebauten Kontext \u00fcber das Model Context Protocol (MCP) direkt in ihrer IDE nutzen. Wie eine aktuelle Aufzeichnung der GermanUPA \u00bbArbeitskreis KI\u00ab-Sitzung eindrucksvoll zeigt, kann diese Vision bereits jetzt schon eindrucksvoll schrittweise\u00a0 umgesetzt werden.<\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wenn der GovTech Bereich sein wichtigstes Ziel, also \u00bbbessere B\u00fcrgerservices\u00ab, erfolgreich umsetzen m\u00f6chte, dann wird das nur funktionieren, wenn Menschen und deren Bed\u00fcrfnisse Teil des Prozesses werden und Digital Design &amp; UX Professionals als diejenigen Akteure hinzugezogen werden, die dieses Wissen zusammentragen, in Konzepte verwandeln sowie aktuelle Entwicklungsst\u00e4nde mit Nutzenden testen und auswerten.<\/p>\n<p>\u00d6ffentliche Ausschreibungen zu Technologien, die Auswirkungen auf Menschen haben, sollten \u00bbby Design\u00ab auch die digitale Gestaltung einbeziehen und konkrete Usability-Ziele als relevanteste Abnahmekriterien formulieren. Es muss das Geld an den Stellen verteilt werden, wo im User Research die N\u00e4he zu Menschen aufgebaut und daraus sinnstiftende Konzepte abgeleitet werden. Ein Musterbeispiel, wie es gehen k\u00f6nnte, ist hierf\u00fcr sicherlich die Agentur des Bundes mit dem Namen \u00bbDigital Service\u00ab. Dieser Digitalisierungspartner der Verwaltung hat derzeit ein menschzentriertes Team und insbesondere auch offene Stellen im Bereich User Research ausgeschrieben. Das macht Hoffnung, dass die hierf\u00fcr aufgebrachte Finanzierung zu deutlich besseren Ergebnissen als in der Vergangenheit f\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Denn auch das eindrucksvollste Sonderverm\u00f6gen wird verpuffen, wenn es an den eigentlichen Bed\u00fcrfnissen der Menschen vorbeigeht.<\/strong><\/p>\n<p>Und die Verantwortlichen und Nutzenden werden sich hinterher die Frage stellen: \u00bbWarum haben wir es <strong>wieder<\/strong> nicht richtig hinbekommen?\u00ab Vielleicht stellen sich diese Frage auch <strong>nur<\/strong> die Nutzenden und nicht die Verantwortlichen. Dann wird dieser Misserfolg zur weiteren Schmach auf der langen Liste der \u00bbLessons <strong>not<\/strong> learned.\u00ab<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":0,"template":"","tags":[933,477,1062,839],"class_list":["post-18168","blog","type-blog","status-publish","hentry","tag-digital-design","tag-digitalisierung","tag-govtech","tag-ki"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/18168","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/18168\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18179,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/18168\/revisions\/18179"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}