{"id":5033,"date":"2014-09-17T13:07:03","date_gmt":"2014-09-17T11:07:03","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/?p=5033"},"modified":"2017-11-07T12:17:12","modified_gmt":"2017-11-07T11:17:12","slug":"von-wissenschaft-und-bayrischen-bierempfangen-besuch-der-mensch-und-computer-2014-in-munchen","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/von-wissenschaft-und-bayrischen-bierempfangen-besuch-der-mensch-und-computer-2014-in-munchen\/","title":{"rendered":"Von Wissenschaft und Bayrischen Bierempf\u00e4ngen \u2013 Besuch der \u201eMensch und Computer 2014\u201c in M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p>Was ist \u00c4sthetik und wie k\u00f6nnen wir sie erfassen? K\u00f6nnen Usability Tests unmoderiert, aus der Ferne \u00a0durchgef\u00fchrt werden, um Zeit und Kosten zu ersparen? Und was geschieht eigentlich mit einem Facebook-Profil, wenn sein Nutzer stirbt? Diesen und weiteren spannenden Fragen rund um Mensch-Computer-Interaktion, User Experience und Usability widmete sich die diesj\u00e4hrige Konferenz <a href=\"http:\/\/muc2014.mensch-und-computer.de\">Mensch und Computer 2014<\/a>, die in den R\u00e4umen der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen stattfand.<!--more--><\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eInteraktiv unterwegs \u2013 Freir\u00e4ume gestalten\u201c stellten Referenten aus Theorie und Praxis in Workshops, Tutorials und Vortr\u00e4gen ihre Themen vor. Die Konferenz verbindet die wissenschaftliche Fachtagung <a href=\"http:\/\/muc2014.mensch-und-computer.de\/mci\/\">Mensch-Computer-Interaktion (MCI)<\/a> mit der Praxistagung <a href=\"http:\/\/muc2014.mensch-und-computer.de\/gupa\/\">UP14 \u2013 Usability Professionals<\/a>. Wie auch in den vorangegangenen Jahren gliederten sich die Sessions damit in einen Forschungsteil und einen Praxisteil, der vom <a href=\"http:\/\/www.germanupa.de\">Berufsverband der Deutschen Usability und User Experience Professionals<\/a> organisiert wurde. Die Konferenz war wie immer sehr gut besucht und bot der UX-Community des deutschsprachigen Raumes eine Plattform, Probleme zu skizzieren, Best Practices zu teilen und sich bei Kaffee und Snacks auszutauschen.<\/p>\n<div id=\"attachment_5034\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/aula.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5034\" class=\"size-full wp-image-5034\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/aula.jpg\" alt=\"Liam Bannon sprach in der imposanten Aula der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen \u00fcber die Entwicklung der Mensch-Computer-Interaktion. \u00a92014 Janine Fischer www.mensch-und-computer.de\" width=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/aula.jpg 1024w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/aula-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5034\" class=\"wp-caption-text\">Liam Bannon sprach in der imposanten Aula der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen \u00fcber die Entwicklung der Mensch-Computer-Interaktion. \u00a92014 Janine Fischer www.mensch-und-computer.de<\/p><\/div>\n<h3>Vielfalt an Themen und Fragestellungen<\/h3>\n<p>Nach er\u00f6ffnenden Keynotes von HCI-Pionier Liam Bannon \u2013 u.a. Honorary Professor der Universit\u00e4t Aarhus in D\u00e4nemark \u2013 sowie Bill Scott, seinerseits Senior Director of UI Engineering bei Paypal, behandelten die Vortr\u00e4ge Themen aus unterschiedlichen Forschungsfeldern und Branchen. Leo Glomann und Lucie Grudno erl\u00e4uterten, wie <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140905005527\/http:\/\/up.germanupa.de:80\/publikationen\/aktuell-up14\/enterprise-industry-ux\/institutionalization-of-human-centered-design-at-adidas-group.html\">UX-Prozesse bei Adidas<\/a> eingef\u00fchrt und etabliert werden, welche Strategien sie verfolgen und welche Schwierigkeiten dabei auftreten.\u00a0 Siegfried Olschner und Kollegen untersuchten, inwieweit ein <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20141104221051\/http:\/\/up.germanupa.de:80\/publikationen\/aktuell-up14\/ux-evaluation\/klassischer-labor-ux-test-vs-unmoderierter-remote-ux-test.html\">unmoderierter Remote-UX-Test den klassischen Test im Labor ersetzen<\/a> kann. Sie baten die Teilnehmer der Remote-Gruppe, Testaufgaben am eigenen Rechner ohne Hilfestellung zu l\u00f6sen und online Fragen zu beantworten. Die Durchf\u00fchrung solcher Remote-Tests ben\u00f6tigt weniger Zeit und durch die wegfallende Reise und Moderation entstehen keine Kosten, in der Folge k\u00f6nnen mehr Tests durchgef\u00fchrt werden. Die aufgef\u00fchrten Nachteile schienen aus meiner Sicht jedoch zu \u00fcberwiegen: Die Vorbereitung und Auswertung der Tests ben\u00f6tigt deutlich mehr Zeit als beim klassischen Test und die Teilnehmer vermissten einen Ansprechpartner. Sicher gibt es aber M\u00f6glichkeiten, die Vorteile beider Methoden zu verbinden. So f\u00fchrte ich vor kurzem einen moderierten Remote-Usability Test mit einem Papierprototyp durch, bei dem ich das Papier auf dem Tisch abfilmte und die Teilnehmer \u00fcber den geteilten Bildschirm mit der Maus navigieren konnten. In den meisten F\u00e4llen klappte das sehr gut.<\/p>\n<p>Einige Vortr\u00e4ge auf der Konferenz zeigten auch die st\u00e4rker ins Bewusstsein r\u00fcckende Relevanz von ethischen Aspekten. So widmete sich ein sehr spannender Vortrag dem <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140904004805\/http:\/\/up.germanupa.de:80\/publikationen\/aktuell-up14\/daily-life-ux\/der-digitale-tod.html\">digitalen Tod und dem Umgang mit diesem Thema<\/a>. T\u00e4glich sterben 10.000 Facebook-Nutzer weltweit \u2013 was geschieht mit deren Profilen auf Onlineportalen? Agnieszka Walorska und Marie-Luise Jaeger stellten ein Website-Konzept vor, das es Menschen erm\u00f6glichen soll, sich mit solchen Fragen auseinanderzusetzen und es Nutzern m\u00f6glich macht, Vorkehrungen zu treffen um ihre Hinterbliebenen zu entlasten. Bei der Entwicklung der Plattform ergaben sich ethische Probleme, wie die Rekrutierung von trauernden Testpersonen f\u00fcr die Evaluation eines solchen Tools. Auch die Gestaltung selbst war eine Herausforderung, da sie sowohl vorsorgende Menschen ansprechen sollte, die die Plattform nutzen um ihre Angelegenheiten zu organisieren, als auch Personen, die zuvor einen Angeh\u00f6rigen verloren haben und die Plattform nutzen um dessen digitales Verm\u00e4chtnis zu verwalten.<\/p>\n<p>Centigrade war ebenfalls am Konferenzprogramm beteiligt und steuerte zwei Beitr\u00e4ge bei: <a href=\"http:\/\/www.centigrade.de\/de\/company\/team#markus.weber\">Markus Weber<\/a> (Leiter Usability Engineering bei Centigrade) hielt einen Vortrag mit dem Titel \u201eNutzerzentriertes Design? Gerne, aber bitte ohne Nutzer\u201c. Der Vortrag befasste sich mit Ursachen und Argumenten von Auftraggebern, die die Einbeziehung von Endanwendern in Designprojekte in Frage stellen und M\u00f6glichkeiten, als Usability Professional hierauf zu reagieren (<a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/gUPA14-UserCenteredDesignOhneNutzer-MarkusWeber.pdf\">Download des Foliensatzes<\/a>). <a href=\"http:\/\/www.centigrade.de\/de\/company\/team#joerg.niesenhaus\">J\u00f6rg Niesenhaus<\/a> (Standortleiter Nord-West bei Centigrade) zog in seinem Vortrag Parallelen zwischen Game Design und User Interface Design und zeigte auf, was User Experience Designer von Game Designern lernen k\u00f6nnen, um beispielsweise ihre Prozesse kreativer zu gestalten oder Dokumentations-Overhead zu vermeiden (<a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/gUPA14-BestOfBothWorlds-JoergNiesenhaus.pdf\">Download des Foliensatzes<\/a>). Zudem war er an der Organisation und Durchf\u00fchrung des ganzt\u00e4tigen Workshops \u201ePress Play? Praxisorientierte und wissenschaftliche Sicht auf Gamification\u201c beteiligt.<\/p>\n<div id=\"attachment_5037\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/niesenhaus.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5037\" class=\"size-full wp-image-5037\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/niesenhaus.jpg\" alt=\"J\u00f6rg Niesenhaus hielt u. a. einen Vortrag im Rahmen des Workshops \u201ePress Play? Praxisorientierte und wissenschaftliche Sicht auf Gamification\u201c. \u00a92014 Janine Fischer www.mensch-und-computer.de\" width=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/niesenhaus.jpg 1024w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/niesenhaus-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5037\" class=\"wp-caption-text\">J\u00f6rg Niesenhaus hielt u. a. einen Vortrag im Rahmen des Workshops \u201ePress Play? Praxisorientierte und wissenschaftliche Sicht auf Gamification\u201c. \u00a92014 Janine Fischer www.mensch-und-computer.de<\/p><\/div>\n<h3>UX hautnah<\/h3>\n<p>In der Demosession konnten die Konferenz-Besucher hautnah erleben, wie neue Technologien im Sinne des UX-Designs genutzt werden und welche Produkte durch die praktische Umsetzung wissenschaftlicher Fragestellungen entstehen k\u00f6nnen. Die Demonstrationen zeigten \u00fcberwiegend den kreativen Umgang mit bestehenden Technologien, wie eine auf den Tisch projizierte Speisekarte f\u00fcr Schnellrestaurants, auf der mit Hilfe der <em>Microsoft Kinect<\/em> Tippbewegungen erkannt und in Aktionen umgewandelt werden. Ein Body Scanner erm\u00f6glichte es den Besuchern, in Sekundenschnelle einen Avatar des eigenen K\u00f6rpers zu erstellen, auf dessen Grundlage ein \u201eNacktmodell\u201c und damit K\u00f6rperma\u00dfe und Kleidergr\u00f6\u00dfe errechnet werden k\u00f6nnen. Mit Hilfe der <em>Oculus Rift<\/em> \u2013 einer blickdichten Brille, die den Nutzer in eine virtuelle Realit\u00e4t entf\u00fchrt \u2013 konnten Besucher, waagerecht in Seilen h\u00e4ngend und von einem Ventilator angeblasen, einen spannenden, virtuellen Ausflug in die L\u00fcfte erleben.<\/p>\n<p>Der Bierempfang der Abendveranstaltung im L\u00f6wenbr\u00e4ukeller machte die mittags vermissten Bayrischen Catering-Schmankerl und das schlechte Wetter allemal wieder wett. Neben der Vergabe des Best Paper Awards wurden die Sieger der ersten CSCW Challenge und der vierten Usability Challenge gek\u00fcrt, beide Preise gingen an Studierende der Universit\u00e4t Siegen. Der Preis f\u00fcr die Usability Challenge \u00fcbrigens bereits im vierten Jahr in Folge \u2013 Gratulation an die Gewinner!<\/p>\n<div id=\"attachment_5039\" style=\"width: 610px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/demosession.jpg\"><img decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5039\" class=\"size-full wp-image-5039\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/demosession.jpg\" alt=\"W\u00e4hrend der Demosession konnten die Besucher selbst ausprobieren und neue Produktideen testen. \u00a92014 Janine Fischer www.mensch-und-computer.de\" width=\"600\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/demosession.jpg 1024w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/demosession-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5039\" class=\"wp-caption-text\">W\u00e4hrend der Demosession konnten die Besucher selbst ausprobieren und neue Produktideen testen. \u00a92014 Janine Fischer www.mensch-und-computer.de<\/p><\/div>\n<h3>Der Mensch im Mittelpunkt<\/h3>\n<p>Insgesamt fiel mir dieses Jahr die h\u00e4ufige Verwendung des Begriffs <em>Human-Centered Design<\/em> auf \u2013 im Vergleich zum wortverwandten <em>User-Centered Design<\/em> oder dem g\u00e4ngigen Begriff <em>Mensch-Computer-Interaktion<\/em>. Der Computer tritt immer weiter in den Hintergrund und der Mensch wird in den Mittelpunkt gestellt, denn nicht eine technologische L\u00f6sung sondern das Verstehen von Problemen ist unser prim\u00e4res Anliegen. Auch die zusammenfassende Abk\u00fcrzung UUX oder U\/UX (Usability und User Experience) begegnete mir mehrfach und scheint die Diskussion im letzten Jahr \u00fcber die Umbenennung der German UPA in die German UXPA \u2013 in Anlehnung an ihre amerikanische Schwester UXPA \u2013 aufzugreifen.<\/p>\n<p>Nicht nur die digitale Welt profitiert von gutem User Experience Design. Olde Lorenzen-Schmidt erl\u00e4uterte in seinem Beitrag zum <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20140904010923\/http:\/\/up.germanupa.de:80\/publikationen\/aktuell-up14\/daily-life-ux\/service-design-evaluation.html\">Service Design in Einkaufszentren<\/a>, dass die sieben Dialogprinzipien f\u00fcr interaktive Systeme \u2013 wie Aufgabenangemessenheit, Selbstbeschreibungsf\u00e4higkeit und Erwartungskonformit\u00e4t \u2013 auch auf die reale Welt \u00fcbertragen werden k\u00f6nnen und dass durch deren Beachtung schnell Verbesserungen der Customer Experience erreicht werden k\u00f6nnen. So tr\u00e4gt eine besser sichtbare, prominentere Beschilderung zur besseren Orientierung des Besuchers eines Shopping Centers bei und erm\u00f6glicht ihm damit, seine \u201eAufgaben\u201c angemessen zu bearbeiten. Die diesj\u00e4hrige Konferenz zeigt, dass sich Profis im Bereich Usability und User Experience hier durchaus noch eine Scheibe abschneiden k\u00f6nnen: Auch ein UX-Designer setzt sich gerne an den Rand einer Vorlesungssaal-Bank, um bei Langeweile schnell und unkompliziert die Flucht ergreifen zu k\u00f6nnen. Eine Anforderungsanalyse im Sinne unseres Berufsbilds w\u00fcrde sicher ergeben, dass ein Setzen in der Mitte der Bankreihe Nachz\u00fcglern die einfache Platzwahl erm\u00f6glicht und damit eine positive User Experience f\u00f6rdern w\u00fcrde. Themen f\u00fcr die Konferenz im n\u00e4chsten Jahr gibt es also sicher gen\u00fcgend.<\/p>\n<p><span style=\"font-size: xx-small;\">All trademarks and product names used on this website are the properties of their respective owners and are used solely for descriptive purposes.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px\/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c  no-repeat scroll 3px 50% \/ 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 1499px; left: 20px;\">Merken<\/span><\/p>\n","protected":false},"author":35,"featured_media":0,"template":"","tags":[754,74,577],"class_list":["post-5033","blog","type-blog","status-publish","hentry","tag-conference-de-2","tag-usability-de","tag-ux-de-1"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/5033","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/35"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/5033\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5033"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5033"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}