{"id":6805,"date":"2016-04-29T17:05:16","date_gmt":"2016-04-29T15:05:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.centigrade.de\/blog\/en\/?p=6805"},"modified":"2017-01-05T17:16:56","modified_gmt":"2017-01-05T16:16:56","slug":"was-die-software-entwicklung-von-jogi-loew-lernen-kann-teil-1","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/was-die-software-entwicklung-von-jogi-loew-lernen-kann-teil-1\/","title":{"rendered":"Der Traum vom Weltmeistertitel: Was die Software-Entwicklung von Jogi L\u00f6w lernen kann \u2013 Teil 1"},"content":{"rendered":"<p>Seit ich mich 2007 dazu entschloss, Medieninformatik zu studieren, begleitet mich das Thema Software Engineering t\u00e4glich. Doch noch etwas nimmt einen gro\u00dfen Platz in meinem Leben ein und viel Zeit und Leidenschaft flie\u00dft in diese T\u00e4tigkeit. Der Sport \u2013 als Ausgleich neben dem bewegungsarmen B\u00fcrojob. Seit ich laufen kann, fasziniert mich ein Ball mit einem Umfang von 68,5\u00a0cm. Fu\u00dfball wurde mir anscheinend durch meinen Vater in die Wiege gelegt. Doch was hat die in Deutschland am weitesten verbreitete Sportart mit meinem Job als Software Engineer zu tun? In diesem Blogartikel werde ich der Frage auf den Grund gehen und m\u00f6gliche Gemeinsamkeiten genauer unter die Lupe nehmen. Der erste Teil besch\u00e4ftigt sich mit den Grundlagen um ein erstes Verst\u00e4ndnis f\u00fcr das Thema zu erlangen. Im zweiten Teil f\u00fchre ich die Gedanken weiter und gehe spezifischer auf Methoden ein, durch die wir bei Centigrade einen Mehrwert feststellen konnten.<\/p>\n<h2><\/h2>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Aktuelle Nummer Eins der Welt<\/h3>\n<p>2014, was f\u00fcr ein Jahr. Die deutsche Fu\u00dfballnationalmannschaft wird in Brasilien zum 4. Mal Weltmeister und das ganze Land fieberte und feierte mit. Eine Welle der Euphorie schwappte durch gro\u00dfe Teile Deutschlands. Doch wie konnte unsere Fu\u00dfball-Nationalmannschaft nach \u00fcber 20 Jahren wieder die Nummer Eins der Welt in dieser Disziplin werden?<\/p>\n<h3>Die Grundlage<\/h3>\n<p>Meiner Meinung nach begann alles mit der EM 2004. Ein 0:0 Unentschieden gegen die Fu\u00dfballriesen aus Lettland. Vorrundenaus! Der deutsche Fu\u00dfball hing weit hinter der Weltspitze. Was war passiert? Wir waren doch mal absolute Weltspitze. Leider waren die Spieler von damals nicht mehr aktiv und andere L\u00e4nder hatten uns \u00fcberholt. Was tun? Wir wollten doch wieder gro\u00dfe Erfolge feiern. Der DFB machte sich Gedanken. Ein Umbruch begann. Ein zentraler Punkt war die Nachwuchsarbeit. Ein Talentf\u00f6rderprogramm wurde ins Leben gerufen.<\/p>\n<p><em>\u201ePerspektivziel: ein gr\u00f6\u00dferes Potenzial an zuk\u00fcnftigen Spitzenspielerinnen und Spitzenspielern f\u00fcr die DFB-Teams, aber auch f\u00fcr alle Vereine im Lizenz- und h\u00f6herklassigen Amateurfu\u00dfball\u201c (Quelle: <a href=\"http:\/\/www.dfb.de\/sportl-strukturen\/talentfoerderung\/start\/\" target=\"_blank\">DFB<\/a>)<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/10631062_705017832886882_5336923725243002774_o.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6852\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6852\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/10631062_705017832886882_5336923725243002774_o.jpg\" alt=\"A instructor shows childraen how to play.\" width=\"670\" height=\"402\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/10631062_705017832886882_5336923725243002774_o.jpg 1000w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/10631062_705017832886882_5336923725243002774_o-300x180.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/10631062_705017832886882_5336923725243002774_o-768x461.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Durch gut ausgebildete Trainer und eine starke Pr\u00e4senz in den Vereinen konnten die Ziele des DFB dem Nachwuchs vermittelt werden. Weltklassespieler wie J\u00e9r\u00f4me Boateng oder Mario G\u00f6tze sind das Ergebnis dieser Arbeit.<\/p>\n<p>Wagen wir den Vergleich mit der Software Entwicklung. Ich erinnere mich an meine Schulzeit zur\u00fcck. Talentf\u00f6rderung f\u00fcr technikbegeisterte Kinder? Computerspiele waren bei Lehrern verp\u00f6nt und Spa\u00df an Technik entstand nur schwer. Stattdessen wurden streng nach Lehrplan die Themen durchgearbeitet. Motivation und Begeisterung durch praktische Arbeiten waren in meiner Schulzeit jedenfalls Mangelware. Umso mehr freut mich, dass es immer mehr Vorst\u00f6\u00dfe gibt, technische Kenntnisse auf spielerische und zwanglose Weise zu vermitteln.<\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6rt unter anderem die Initiative der <a href=\"http:\/\/www.wiwe-sb.de\/\" target=\"_blank\">Wissenswerkstatt Saarbr\u00fccken<\/a>, welche von uns und weiteren Unternehmen, gewisserma\u00dfen als Ma\u00dfnahme der regionalen Nachwuchsf\u00f6rderung, unterst\u00fctzt wird. Der Verein hat es sich zum Ziel gesetzt, Kindern und Jugendlichen im Bereich Naturwissenschaft und Technik praxisnahe Lernm\u00f6glichkeiten zu er\u00f6ffnen. Die Wissenswerkstatt organisiert daf\u00fcr Lehrveranstaltungen, bei denen die jungen Besucher vor allem eines k\u00f6nnen: Technik selbst ausprobieren, gestalten und so einen positiven Zugang zu dem Thema finden.<\/p>\n<p>Ein weiteres, besonders positives Beispiel kommt von Dr. Rainer Stetter, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer unseres Partners ITQ.<\/p>\n<p><em>\u201eUnsere Gesellschaft hat die Aufgabe, Wissen so aufzubereiten, dass die Jugend Wissen im Allgemeinen und insbesondere technisches Wissen besser aufnimmt. Deshalb hei\u00dft die Stiftung &#8222;Technik macht Spa\u00df&#8220;, denn letztendlich wollen wir alle, insbesondere junge Menschen, Spa\u00df haben.\u201c \u2013 Dr. Rainer Stetter, Vorstand<\/em><\/p>\n<div id=\"attachment_6824\" style=\"width: 680px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/3E7B6066.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6824\" class=\"wp-image-6824\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/3E7B6066.jpg\" alt=\"Junge Menschen lassen sich durch Technik begeistern\" width=\"670\" height=\"447\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/3E7B6066.jpg 1000w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/3E7B6066-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/3E7B6066-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6824\" class=\"wp-caption-text\"><em>(<a href=\"http:\/\/www.technikmachtspass.org\/\" target=\"_blank\">Bildquelle<\/a>)<\/em><\/p><\/div>\n<p>Wenn wir also im IT-Bereich den Anschluss nicht verlieren wollen, sollten wir schleunigst schauen, dass weiterhin motivierter Nachwuchs in das Themenfeld hinein findet. Dieses Jahr hatte ich hierzu das erste Mal die Gelegenheit, ein Sch\u00fclerpraktikum bei Centigrade zu betreuen. Ich war begeistert, mit welcher Leidenschaft unser Praktikant sich dem Thema \u201eSteigerung der Software-Qualit\u00e4t durch automatisierte Unit Tests\u201c annahm und hervorragende Ergebnisse erzielte. Nat\u00fcrlich mussten wir als Unternehmen Zeit f\u00fcr die Betreuung investieren. Doch als Ergebnis hatten wir komplett automatisiert getesteten Code f\u00fcr unsere internen Tools und noch wichtiger, einen motivierten Nachwuchs Engineer, der nun \u00fcber ein entsprechendes Studium der Informatik nachdenkt. F\u00fcr mich eine sehr sch\u00f6ne Analogie zwischen Erkenntnissen aus dem Umfeld des Profi-Fu\u00dfballs und dem Software Engineering.<\/p>\n<h3>Der Rulebreaker<\/h3>\n<p>Gehen wir nochmal in der Geschichte der Fu\u00dfball Nationalmannschaft zur\u00fcck. 2006, ein Sommerm\u00e4rchen. Deutschland pr\u00e4sentiert sich der Welt. Die Spieler stehen unter einem enormen Druck, das ist klar. Denn die Fans wollen sie den Pokal hochheben sehen. Die restliche Fu\u00dfballwelt schaut besonders auf die Gastgeber-Mannschaft. Ein Mann stellte sich der Herausforderung: J\u00fcrgen Klinsmann. Ich denke, er ist der erste \u201eRulebreaker\u201c im DFB Team. Er lebt gar nicht mehr in Deutschland, die USA sind seine Wahlheimat geworden. \u201eWie soll das klappen?\u201c fragen sich einige vorab.<\/p>\n<p>Klinsmann geht andere Wege. Er krempelt vieles um und bricht Regeln. Nicht einfach so. Er hat einen Plan und diesen verfolgt er mit 100 % Leidenschaft. Er glaubt an seine Ideen und setzt alles daran, diese zu verwirklichen. Alleine? Es w\u00e4re vermessen, so etwas zu versuchen. Denn daf\u00fcr ist das Projekt zu gro\u00df. Die Anforderungen an den Trainer und die Spieler sind zu komplex. Der mediale Druck, sportliche Aspekte, die Gesundheit, all das muss zu 100 % passen, damit ein erfolgreiches Turnier gespielt werden kann. Er braucht also Mitstreiter. Menschen, die ihn unterst\u00fctzen. Er braucht ein Team.<\/p>\n<p>Doch was bedeutet ein Team in diesem Zusammenhang? Wer nie eine Mannschaftssportart betrieben hat wird sich denken, er br\u00e4uchte eben 11 Spieler, die gut Fu\u00dfball spielen k\u00f6nnen. Aber aus meiner Erfahrung heraus ist weit mehr notwendig.<\/p>\n<p>Klinsmann brach eine uralte Regel und stellte ein gr\u00f6\u00dferes Trainerteam zusammen. Psychologen, Fitnesscoachs, Sportmanager, um nur einige zu nennen. Er war einer der ersten Fu\u00dfballtrainer, der einen Psychologen in seine Arbeit einbezog. Wie sollten die Spieler eine Spitzenleistung abrufen, wenn der psychische Druck sie eindeutig blockierte? Prof. Dr. Hans-Dieter Hermann half Klinsmann dabei, die Spieler zu Spitzenleistungen zu bringen. Dieser brach also eine alte Regel und konnte somit ein traditionelles Trainer-Team mit Experten verschiedener Fachrichtungen erweitern und dadurch verbessern. An dieser Stelle kann ich sehr das Buch \u201eMake them Go\u201c von Prof. Hermann empfehlen, welches mir sehr viel Inspiration f\u00fcr diesen Artikel gab.<\/p>\n<h3>Fachliche Experten<\/h3>\n<p>Dieses Vorgehen kommt mir bekannt vor. Wir hier bei Centigrade haben nicht nur den Software Engineer. Nein, wir haben aufgrund der gestiegenen Anforderungen an Software und der Komplexit\u00e4t der Projekte ein Team aus Experten verschiedener Fachrichtungen.<\/p>\n<p>Die sichere Abwehr, die solide und analytisch ihre Aufgabe erledigt. Bei uns die Software Architekten. Einer der wichtigsten Bausteine in einem Softwareprojekt. Beim Management wird aber oft nicht verstanden, warum so viel Zeit in diese Arbeit flie\u00dfen sollte: \u201eWir wollen doch Features sehen.\u201c<\/p>\n<p>Das Mittelfeld, welches dominant und solide aufspielen soll. Keine gro\u00dfen Kunstst\u00fccke. Einfache P\u00e4sse in die Spitze und Ballgewinn. Bei uns die Interaction Designer. Nicht zu komplex werden, aber trotzdem begeistern.<\/p>\n<p>Der moderne St\u00fcrmer. Kreativ, trickreich sollte er sein und die Massen begeistern. Der umjubelte Star vor den Zuschauern. Bei uns die Visual Designer. Kreativ in ihrer Arbeit setzen sie \u00e4sthetische User Interfaces um und begeistern so nicht selten auch beim Management mit ersten Designs und machen Visionen fassbarer.<\/p>\n<p>Der verl\u00e4ngerte Arm des Trainers, der Kapit\u00e4n, darf nat\u00fcrlich auch nicht fehlen. Jemand der Verantwortung \u00fcbernimmt. Die Rolle des UX Managers spiegelt diese Aufgabe bei Centigrade gut wieder.<\/p>\n<p>Und zu guter Letzt braucht es einen Trainer, der eine Vision hat. Bei uns die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Neue Wege gehen und alte hart verkrustete Strukturen l\u00f6sen, um ein Ziel zu erreichen. Deshalb stammt das f\u00fcr mich wichtigste Zitat in Bezug auf Software Projekte von keinem geringeren als dem Weltmeister-Trainer Jogi L\u00f6w:<\/p>\n<p><strong>\u201eEin guter Anfang braucht Begeisterung, ein gutes Ende Disziplin\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>Um diesem Leitsatz gerecht zu werden brauchen wir unterschiedliche Aufgaben. Durch greifbare Visionen (Screen Mocks, Prototypen etc.) wecken wir die Begeisterung. Unser qualit\u00e4tsbewusstes Arbeiten \u00fcber den gesamten Projektzeitraum l\u00e4sst Visionen aber auch in einer konkreten Software enden.<\/p>\n<p>Wenn wir beim Kunden aufschlagen und unsere verschiedenen Fachrichtungen vorstellen, sehe ich Centigrade als Firma oft in der Rolle eines Rulebreakers. Viele sind anfangs geschockt, warum auf einmal so viele Personen notwendig sind. Fr\u00fcher hat das doch auch ein Entwickler alleine gemacht. Hier ein Praxisbeispiel:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Centigrade_praxis-one-team-1.jpg\" rel=\"attachment wp-att-6919\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-6919\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Centigrade_praxis-one-team-1.jpg\" alt=\"In Practice \u2013 one team.\" width=\"670\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Centigrade_praxis-one-team-1.jpg 1000w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Centigrade_praxis-one-team-1-300x206.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/Centigrade_praxis-one-team-1-768x528.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wie Sie sehen, hat auch die moderne Software-Entwicklung die Zeichen der Zeit erkannt. Eine Disziplin alleine wird es schwer haben, eine erfolgreiche Software zu entwickeln. Interdisziplin\u00e4re Teams aus Experten m\u00fcssen gemeinsam als Gruppe funktionieren. Mit Erfolg arbeiten wir in verschiedenen Projekten in einer solchen Konstellation zusammen.<\/p>\n<h4>Ende Teil 1<\/h4>\n<p>In der zweiten Halbzeit (im Mai) \u00a0wird\u00a0es mehr dar\u00fcber zu lesen geben, welche Methoden wir f\u00fcr geeignet halten, ein starkes Team aufzustellen.<\/p>\n","protected":false},"author":24,"featured_media":0,"template":"","tags":[],"class_list":["post-6805","blog","type-blog","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/6805","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/24"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/6805\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6805"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6805"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}