{"id":8491,"date":"2018-08-30T18:30:01","date_gmt":"2018-08-30T16:30:01","guid":{"rendered":"https:\/\/www.centigrade.de\/blog\/?p=8491"},"modified":"2018-11-23T13:48:47","modified_gmt":"2018-11-23T12:48:47","slug":"ux-was-uns-der-alltag-ueber-user-experience-lehrt","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/blog\/ux-was-uns-der-alltag-ueber-user-experience-lehrt\/","title":{"rendered":"Was uns der Alltag \u00fcber UX lehrt oder wie ich lernte, die (digitale) Welt mit anderen Augen zu sehen"},"content":{"rendered":"<p>Erinnern Sie sich noch, als Ihnen zum ersten Mal bewusst wurde, dass es so etwas wie User Experience gibt? Vermutlich nicht. Mir zumindest ist erst im Nachhinein klar geworden, dass ich bereits in jungen Jahren unter schlechter UX gelitten habe. Und ich wette, Sie auch. Ich erinnere mich an gro\u00dfe K\u00e4mpfe mit meinen Familienmitgliedern: In der Zeit, bevor jeder Haushalt eine obligatorische Internet Flatrate hatte, musste man das eigene Recht aufs Internet noch ganz anders erstreiten als heutzutage. Kaum hatte man es geschafft, sich 10 Minuten kostbare Surfzeit zu ergattern, schon br\u00fcllten die Geschwister ins Computerzimmer, dass sie nun unbedingt das wichtigste Telefonat ihres Lebens f\u00fchren m\u00fcssten. F\u00fcrs Telefonieren raus aus dem Internet &#8211; das war definitiv eine richtig miese UX. Ich erinnere mich, wie ern\u00fcchtert ich war: Wie kann so eine coole neue Errungenschaft wie das Internet teilweise so \u00fcberhaupt keine Freude machen?<a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/UXTelefonInternet.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-8492 size-large\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/UXTelefonInternet-1024x670.jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"670\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/UXTelefonInternet-1024x670.jpg 1024w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/UXTelefonInternet-300x196.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/UXTelefonInternet-768x503.jpg 768w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/UXTelefonInternet-640x419.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><!--more-->25 Jahre sp\u00e4ter bin ich zun\u00e4chst als Fachfremde bei einem Unternehmen angekommen, in dem sich st\u00e4ndig die Frage nach einem gelungenen Nutzererlebnis gestellt wird. Hier wird UX gelebt und obwohl ich anfangs wenig mit den Begrifflichkeiten anfangen konnte und jeder Tag neue Erkenntnisse gebracht hat, ist auch schnell das Verst\u00e4ndnis gereift, dass UX gar nichts Fremdes ist und dass sich das, was meine Kollegen im Projektgesch\u00e4ft umsetzen, auch in meinem Alltagsleben wiederfindet.<\/p>\n<h3>Keine UX ohne Kontext<\/h3>\n<p>Ist Ihnen schon mal passiert, dass Sie einen Film mehrmals geschaut haben und ein Mal davon gar nicht so viel Spa\u00df gemacht hat? Beim ersten Mal schauen Sie den Film in einem gro\u00dfen Kinosaal mit exzellenter Soundqualit\u00e4t. Mit Ihnen im Saal sitzen einige wenige andere Filmfans, die leise in ihren Popcornt\u00fcten rascheln. Die Stimmung ist von angespannter Vorfreude.<\/p>\n<p>Cut.<\/p>\n<p>Der gleiche Film in einem ranzigen Kinosaal, bei dessen Betreten die F\u00fc\u00dfe in Limonadenpf\u00fctzen kleben bleiben und Sie neben einer Horde pubertierender Teenager sitzen m\u00fcssen, die nicht nur unanst\u00e4ndig laut ihre Chipsladungen vertilgen, sondern auch noch jedes zweite Filmzitat kommentieren. Es wird unm\u00f6glich, das Produkt alleine f\u00fcr sich zu betrachten, weil es niemals aus den Kontexten losgel\u00f6st werden kann, in denen man damit interagiert.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eDas Produkt kann augenscheinlich perfekt sein \u2013 eine gute UX hingegen entsteht nur im richtigen Kontext.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p>Daher arbeiten die Kollegen mit Szenarios und greifen sich kleine Nutzungskontexte heraus, f\u00fcr die ein Produkt relevant ist. Anschlie\u00dfend wird das Produkt f\u00fcr genau diesen Kontext optimiert und verbessert. So laufen sie nicht Gefahr, Interaktionen zu fokussieren, die f\u00fcr den Nutzer eigentlich gar nicht relevant sind.<\/p>\n<h3>Wer bedient hier eigentlich wen?<\/h3>\n<p>Ein anderes Beispiel: Hatten Sie schon mal das Gef\u00fchl, als f\u00fchre eine Maschine oder ein Ger\u00e4t, was Sie bedienten, ein Eigenleben? Ein trotziges, undurchdringliches Wesen, das all Ihren Bem\u00fchungen entgegentritt und Sie wieder und wieder davon abh\u00e4lt, Ihr Ziel zu erreichen? Fahrkartenautomaten f\u00fchren h\u00e4ufig dieses Eigenleben. Sie sind manchmal so widerspenstig, dass Sie Ihren Zug verpassen oder mutwillig Schwarzfahrer werden m\u00fcssen.<\/p>\n<div id=\"attachment_8496\" style=\"width: 1210px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8496\" class=\"wp-image-8496 size-full\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras.jpg\" alt=\"\" width=\"1200\" height=\"876\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras.jpg 1200w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras-300x219.jpg 300w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras-768x561.jpg 768w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras-1024x748.jpg 1024w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras-640x467.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8496\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: <a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/wiki\/File:005_Fahrkartenautomat_MVV_am_Harras.JPG\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia <\/a><\/p><\/div>\n<p>Oftmals haben wir nicht mehr das Gef\u00fchl, von der Technik unterst\u00fctzt zu werden. Stattdessen \u00e4rgern wir uns, weil wir sie nur unzureichend bedienen k\u00f6nnen. Wir fragen uns: \u201eBin ich zu bl\u00f6d?\u201c. Nein. Gute UX entsteht nicht daraus, dass der Nutzer herausfindet, wie man eine Maschine oder ein Interface bedient.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eAllein die Wortwahl ist irref\u00fchrend: Wir sollten nicht Maschinen \u201abedienen\u2019 wie ein Kellner seine G\u00e4ste, denn Technologie wird geschaffen, um uns zu unterst\u00fctzen. Wenn \u00fcberhaupt, dann sollten technische Ger\u00e4te uns bedienen, nicht andersherum.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p>Gute UX entsteht dann, wenn mich das Interface vor keine Herausforderungen stellt und es keine H\u00fcrde zwischen Nutzer und Endergebnis, sondern ein intuitives Medium darstellt. Dann tritt Kompetenzerleben und Freude an die Stelle von Frustration und Ratlosigkeit. Wir m\u00fcssen es nicht hinnehmen, dass wir beherrscht werden. Wir d\u00fcrfen eine gute UX fordern.<\/p>\n<h3>Der Nutzer ist nicht das Problem. Aber er sollte es sein.<\/h3>\n<div id=\"attachment_8504\" style=\"width: 219px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/wasserhahn-e1535990886707.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8504\" class=\"wp-image-8504\" src=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/wasserhahn-e1535990886707.jpg\" alt=\"Wasserhahn\" width=\"209\" height=\"302\" srcset=\"https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/wasserhahn-e1535990886707.jpg 353w, https:\/\/www.centigrade.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/wasserhahn-e1535990886707-208x300.jpg 208w\" sizes=\"auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8504\" class=\"wp-caption-text\">Quelle: <a href=\"https:\/\/brand.gamania.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Brand Gamania<\/a><\/p><\/div>\n<p>Wir m\u00fcssen also nicht l\u00e4nger davon ausgehen, dass wir das Problem sind, weil wir die Nutzung nicht beherrschen. Aber wir sollten vielmehr als Problem wahrgenommen werden, noch bevor ein Produkt zur Umsetzung gef\u00fchrt wird. Auch das wird mir im Alltag immer wieder bewusst. Erst k\u00fcrzlich stand ich mehrere Sekunden vor einem Waschbecken, fuchtelte mit eingeseiften H\u00e4nden vor dem Sensor an der Armatur herum und fragte mich, weshalb ich den richtigen Punkt einfach nicht traf. Ich beugte mich also unter die Armatur und sah, dass der Sensor direkt unter dem Hahn sa\u00df und man die H\u00e4nde h\u00f6her und direkt darunter halten musste. Das tat ich dann auch, das Wasser lief. Doch sobald ich die H\u00e4nde vom Sensor nahm und sie unter den Strahl halten wollte, wurde der Wasserfluss unterbrochen. Ich musste meine H\u00e4nde also tats\u00e4chlich einh\u00e4ndig und nacheinander waschen. Und hier soll ich das Problem sein?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Offenbar kann bei der Badgestaltung UX nicht intensiv genug gedacht werden:<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">2 unit tests. 0 integration tests. <a href=\"https:\/\/t.co\/K2MZKwr8JT\">pic.twitter.com\/K2MZKwr8JT<\/a><\/p>\n<p>&mdash; DEV Community (@ThePracticalDev) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ThePracticalDev\/status\/892788721350836225?ref_src=twsrc%5Etfw\">August 2, 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\" data-width=\"500\" data-dnt=\"true\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">2 unit tests. 0 integration tests. <a href=\"https:\/\/t.co\/FpForNhhyi\">pic.twitter.com\/FpForNhhyi<\/a><\/p>\n<p>&mdash; DEV Community (@ThePracticalDev) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/ThePracticalDev\/status\/845638950517706752?ref_src=twsrc%5Etfw\">March 25, 2017<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Noch ein sch\u00f6nes Alltagsbeispiel: Kennen Sie auch diese Personen, denen Sie zuh\u00f6ren und sich die ganze Zeit fragen, weshalb Sie eigentlich nur einen Bruchteil dessen verstehen, was Ihr Gegen\u00fcber Ihnen zu sagen versucht? Haben Sie in diesen Situationen gefragt, ob das Problem bei Ihnen liegt, dass Sie dem Gespr\u00e4ch nicht richtig folgen k\u00f6nnen? Die Experience in diesem Gespr\u00e4ch ist f\u00fcr Sie in jedem Fall sehr negativ. Aber auch hier gilt: Nicht Sie sind das Problem. Ihr Gegen\u00fcber beherrscht es einfach nicht, seinen Gespr\u00e4chspartner zu ber\u00fccksichtigen und von seinem Ross hinabzusteigen, um eine ganz normale Konversation zu f\u00fchren, bei der nicht jedes zweite Wort anschlie\u00dfend nachgeschlagen werden muss. Eine gute UX ist abh\u00e4ngig von demjenigen, der sie erf\u00e4hrt und sollte daher immer auch ihn im Fokus haben.<\/p>\n<h3>Klein denken hilft zu fokussieren \u2013 und somit dem Nutzer<\/h3>\n<p>Seit Kurzem bin ich stolzer Besitzer eines eigenen Hauses. Aus einem Bau mit gewissen M\u00e4ngeln sollte in k\u00fcrzester Zeit ein sch\u00f6nes Zuhause werden. Also schmiedeten wir Pl\u00e4ne. Fingen an, hier eine Mauer einzurei\u00dfen und dort die Fliesen abzuschlagen. Nach einer Weile hatten wir ungef\u00e4hr f\u00fcnf Pl\u00e4tze, die sich gleichzeitig im Aufbau befanden \u2013 und waren \u00fcberfordert. Der Aufbau schien sich endlos in die L\u00e4nge zu ziehen, alles ging langsam voran, nichts wurde fertig.<\/p>\n<p>Bis wir sagten: Stopp. Alle Arbeiten hielten an und wir begannen, uns mit dem wichtigsten Raum zu besch\u00e4ftigen und ihn fertigzustellen. Dann erst widmeten wir uns dem n\u00e4chsten Raum. Wir besannen uns auf eine zentrale Eigenschaft eines jeden UX Prozesses: Dem Denken in kleinen Einheiten, die f\u00fcr sich genommen einen Mehrwert bieten. Genau das bewahrt davor, die Nutzerbed\u00fcrfnisse (also in diesem Fall unsere eigenen Bed\u00fcrfnisse) aus den Augen zu verlieren.<\/p>\n<h3>Priorisieren<\/h3>\n<p>Oftmals hat man auch im Umgang mit Produkten und Tools den Eindruck, dass nicht richtig priorisiert wurde, sondern ein auf Jahre hinaus gedachter Masterplan zugrunde liegt, der einfach alles abdecken m\u00f6chte \u2013 und durch den totalit\u00e4ren Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit ins Gegenteil umschl\u00e4gt. So werden erst die Entwickler \u00fcberfordert und letztlich die Nutzer ungl\u00fccklich.<\/p>\n<h3>Reflektieren \u00fcber UX ist Reflektieren \u00fcber mich selbst<\/h3>\n<p>Wir interagieren st\u00e4ndig. Mit Menschen. Mit Maschinen. Mit unserer Umwelt. Und aus jeder Interaktion folgt eine Reaktion. Nicht immer machen wir uns diese Reaktionen aktiv bewusst, doch sie schlagen sich in unseren Empfindungen nieder und lassen uns mit einer guten oder schlechten Erfahrung aus den Interaktionen heraustreten. Und da wir alle ein St\u00fcck weit Hedonisten sind, suchen wir st\u00e4ndig nach positiven Erlebnissen, die uns gl\u00fccklich, zufrieden oder effektiver machen. Diese Erkenntnis ist nicht neu, doch hat mich das Besch\u00e4ftigen mit UX dazu gef\u00fchrt, dass ich eben aktiver versuche, meine Reaktionen und mein Empfinden auf eine Interaktion zu reflektieren.<\/p>\n<blockquote><p>\u201eIch habe gelernt, dass ich kompromisslos sein darf und mich nicht mehr mit Produkten besch\u00e4ftigen muss, die mich nicht zufrieden stellen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p><\/blockquote>\n<p>Denn es gibt lernbare Strategien, wie Produkte f\u00fcr ihre Nutzer eine positive UX bereithalten k\u00f6nnen. Ich beanspruche f\u00fcr mich als Nutzer das Recht, bei der Produktentwicklung im Fokus zu stehen. Und nachdem ich einige Zeit in unserem Unternehmen zugebracht habe, bin ich nun als Knowledge Manager der <a href=\"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/leistungen\/ux-academy\">Centigrade UX Academy<\/a> in der Position, auch andere Unternehmen beim Aneignen von nutzerzentrierten Methoden und dem Erschaffen von Produkten mit begeisternder UX zu unterst\u00fctzen. So kann ich selbst einen Beitrag leisten, dass die Nutzung von Produkten nicht Frust ausl\u00f6st \u2013 wie das Blockieren der Telefonleitung beim Surfen\u2013 sondern Freude und Kompetenzerleben.<\/p>\n","protected":false},"author":53,"featured_media":0,"template":"","tags":[74,577,597],"class_list":["post-8491","blog","type-blog","status-publish","hentry","tag-usability-de","tag-ux-de-1","tag-ux-academy-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/8491","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/53"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/8491\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8491"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.centigrade.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8491"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}