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Der Traum vom Weltmeistertitel: Was die Software-Entwicklung von Jogi Löw lernen kann – Teil 1

Alexander Keller
Alexander Keller
29. April 2016

Seit ich mich 2007 dazu entschloss, Medieninformatik zu studieren, begleitet mich das Thema Software Engineering täglich. Doch noch etwas nimmt einen großen Platz in meinem Leben ein und viel Zeit und Leidenschaft fließt in diese Tätigkeit. Der Sport – als Ausgleich neben dem bewegungsarmen Bürojob. Seit ich laufen kann, fasziniert mich ein Ball mit einem Umfang von 68,5 cm. Fußball wurde mir anscheinend durch meinen Vater in die Wiege gelegt. Doch was hat die in Deutschland am weitesten verbreitete Sportart mit meinem Job als Software Engineer zu tun? In diesem Blogartikel werde ich der Frage auf den Grund gehen und mögliche Gemeinsamkeiten genauer unter die Lupe nehmen. Der erste Teil beschäftigt sich mit den Grundlagen um ein erstes Verständnis für das Thema zu erlangen. Im zweiten Teil führe ich die Gedanken weiter und gehe spezifischer auf Methoden ein, durch die wir bei Centigrade einen Mehrwert feststellen konnten.

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WatchOut: Smartwatch trifft auf Industrie 4.0

Centigrade
29. Februar 2016

2015 war ein bedeutendes Jahr für Smartwatches, nicht zuletzt wegen des Release der Apple Watch im April und des auch damit verbundenen starken Anstiegs der Verkaufszahlen in dem Markt der Wearables (Quelle: IDC). Es ist deutlich zu erkennen, dass die smarten Uhren zumindest im Konsumentenbereich auf dem Vormarsch sind. Aber welchen Sinn sieht ein Benutzer in einer solchen Uhr bzw. in welchen Alltagssituationen kann er von ihr profitieren? Sind Smartwatches womöglich sogar noch besser im industriellen Kontext einsetzbar?smartwatches-lg-applewatch-pebble weiter lesen…

Brauche ich wirklich eine Smartwatch? Teil 2 – Die Apple Watch

Tobias Gölzer
31. Januar 2016

Da ist sie also – die Apple Watch. Ein Jahr nach dem Pebble Review liegt das lang erwartete Gadget endlich auf meinem Schreibtisch. Ich komme allerdings erst einige Monate später dazu, einen Test zu starten. Das liegt wohl auch daran, dass sich mein Vorfreude in Grenzen hält – sind doch die Informationen, die ich bisher aus Internet und Erfahrungsberichten erhalten habe eher mäßig begeisternd. Jeden Tag laden? Ein Armbandwechsel für mehrere hundert Euro? Bisher nur eingeschränkter App Support? Alles Faktoren, die den Wunsch, die geliehene Watch irgendwann durch eine eigene zu ersetzen, nicht grade verstärken.

Liest man Erfahrungsberichte im Internet reicht die Varianz der Fazits von „Wie konnte ich nur ohne sie leben“ bis „Absolute Geldverschwendung“. Ich glaube noch bei keinem Apple Produkt waren die Lager derart gespalten, und wenn ich ehrlich bin tragen auch in mir der etwas realistischere Interface Designer und der Apple Fanboy einen harten Kampf aus. weiter lesen…

DeepGrip – Virtual Reality zum Anfassen

Ronja Scherz
Ronja Scherz
27. August 2015

Seit einiger Zeit ist das Thema „Virtual Reality“ wieder in aller Munde. Die Möglichkeit mithilfe neuer Technologien, wie beispielsweise der VR-Brille Oculus Rift, in eine virtuelle Welt einzutauchen fasziniert Gamer, Entwickler und UX-Designer gleichermaßen. Das Umsehen in einer virtuellen Umgebung mit den eigenen Kopfbewegungen und auch das Bewegen virtueller Gegenstände mit den eigenen Händen ermöglicht Nutzern eine vollkommen neue und extrem direkte Art der Interaktion. VR-Anwendungen lösen so bei vielen Anwendern das Gefühl aus, sich tatsächlich innerhalb der virtuellen Umgebung zu befinden. Gerade dieses Gefühl, das auch als „Immersion“ bezeichnet wird, erweckt die Erwartung, mit den virtuellen Gegenständen ebenso natürlich interagieren zu können, wie mit realen. Leider ist dies bei den heute üblichen Setups jedoch noch nicht möglich – VR-Brillen alleine ermöglichen lediglich einen visuellen Zugang zur virtuellen Welt. Berührt ein Anwender einen virtuellen Gegenstand, so spürt er daher keinerlei haptisches Feedback.

Um herauszufinden, inwiefern eine Integration des Tastsinnes in eine Virtual Reality Anwendung sich auf die Immersion ihrer Nutzer auswirkt, entwickelten wir bei Centigrade den Prototyp „DeepGrip“ – eine Anwendung, die visuelles und haptisches Feedback in einer virtuellen Realität verbindet.

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Kaffee für die Ohren: Wie Death Metal die Produktivität steigern kann

Robin Meyer
14. Juli 2015

Langeweile während der Zugfahrt? Rolling Stones. Wütend im Stau? Slayer. Party mit Freunden? Daft Punk. Mit einem Glas Weinbrand im Ohrensessel verweilend? Chopin. Bandenkrieg? 2Pac. Musik ist im Zeitalter von Streaming-Diensten wie Spotify wahrscheinlich allgegenwärtiger als je zuvor. Mit einem Smartphone in der Hosentasche hat potentiell jeder Mensch zu jeder Zeit Zugriff auf eine riesige Datenbank von Songs. Unsere Lieblingsinterpreten begleiten uns an fast jeden Ort in fast jede Situation. Aber wie sieht es mit der Berufswelt aus? Wann ist Musik hören akzeptiert und kann sie beim Arbeiten tatsächlich helfen? Oder stellt sie eher eine unwillkommene Ablenkung dar? weiter lesen…

Kontextsensitive User Interfaces mit der Universal Windows Platform

David Würfel
David Würfel
17. Juni 2015

Vor kurzem habe ich auf der dotnet Cologne und auch auf der DWX Developer Week einen Vortrag mit dem Titel „4K und andere Herausforderungen – Next Generation Desktop UIs für Windows 10“ gehalten. Der Vortrag hat den Begriff der Universal App Platform auf Windows 10 beleuchtet und was ein Entwickler dieser entlocken kann, um zukunftsorientierte User Interfaces umzusetzen. Folgender Blogbeitrag soll nicht nur diejenigen erreichen, die meine Session besuchen konnten, sondern auch diejenigen, die nicht vor Ort waren. Der Artikel soll darüber hinaus noch tiefergehende Informationen zur Thematik liefern. Analog zu meiner Session, in der es gegen Ende einen Live-Coding-Teil gab, wird es auch hier schließlich Code geben, wobei ein paar der neuen Universal App Features exemplarisch zu sehen sind. weiter lesen…

Wie Bestatter und Wirtschaftsingenieure spielen – Eine Gamification Nutzertypen Studie

Sebastian Korbas
26. Mai 2015

Tutorial

Im Rahmen meiner Masterarbeit, die ich bei Centigrade schrieb, stand ich vor der Aufgabe, eine Smartphone Anwendung zu konzipieren, die ihren Nutzern mehr Verständnis für die Vorgänge der Energieerzeugung und die damit einhergehenden Folgen für die Umwelt vermitteln sollte. Es handelte sich dabei um eine Designstudie, die sich aufgrund ihres unterschwelligen Aufklärungscharakters in Richtung der Serious Games bewegte. Elementar an diesem Projekt war es also, neben einer guten Usability und einem ansprechenden Look vor allem ein motivationales Konzept zu gestalten, das auf lange Sicht zu begeistern weiß und im Bestfall zu einer Änderung des Nutzerverhaltens hin zu mehr Nachhaltigkeit im Alltag führen kann. Der Entschluss lag nahe, sich hierzu im Bereich der Gamification und ihrer Möglichkeiten umzuschauen. Das Problem hierbei war jedoch, dass der wichtigste Teil bei der Ausarbeitung eines schlüssigen Konzepts fehlte: Der Nutzer selbst.

Wo liegen die motivationalen Gemeinsamkeiten bei einer großen Menge unterschiedlicher Nutzer? Foto: Jay's Brick Blog

Wo liegen die motivationalen Gemeinsamkeiten bei einer großen Menge unterschiedlicher Nutzer? Foto: Jay’s Brick Blog weiter lesen…

Was Konsistenz für Katzen und Interfaces bedeutet

Im Interface Design gehört der Begriff Konsistenz zur Fachsprache. Er wird täglich verwendet, für Feedback wie für langfristige Konzepte. Der Begriff ist auch eine Schnittstelle zu Entwicklern und Kunden, die Konsistenz im Interface Design suchen und bewerten. Gute Gründe, den Begriff näher anzuschauen. weiter lesen…

Hände weg von Maus und Tastatur – die Vorteile von analogen Skizzen in digitalen Zeiten

Jonas Laux
23. März 2015

Vor mir steht mein neuer Computer – ein Wunderwerk der Technik. Er ist voll bepackt mit jeder denkbaren Design-Software. Warum sollte ich da noch zu Stift und Papier greifen? Es ist doch viel einfacher, alles direkt digital anzufertigen! Hatten Sie diesen Gedanken auch schon mal? Oder sind Sie ohne darüber nachzudenken direkt am Computer in die Umsetzung eingestiegen?
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Sie sind Entwickler? Dann sind Sie UX Designer.

Martin Hesseler
Martin Hesseler
25. Februar 2015

Der Begriff UX Design wird heutzutage oft verwendet. In den meisten Fällen verbirgt sich dahinter aber entweder ein Synonym für Interaction Designer, Usability Professional oder einer ähnliche Branchenbezeichnung, oder ein Konglomerat aus all diesen Disziplinen. Richtigerweise wird darauf hingewiesen, dass UX Design nicht mehr nur eine Phase eines Projektes ist, sondern projektbegleitend über das gesamte Projekt stattfinden sollte. Für mich sind die Grenzen dieses Begriffs aber noch zu eng gesteckt. Alle, die an der Entstehung des Produkts beteiligt sind, haben erheblichen Einfluss auf die resultierende UX. Usability Engineers, Interaction Designer, visuelle Designer, Design Engineers, Project Owner und Entwickler.

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Alles beginnt mit einem guten Gespräch. Lassen Sie uns daher gemeinsam über Möglichkeiten für Ihre digitale Produktentwicklung sprechen. Wir sind gespannt auf Ihre Anfrage.

Senior UX Manager
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