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5 Dinge, die man tun sollte wenn man sich mit UX beschäftigt – Entscheidungen, die eine sinnvolle UX Strategie ermöglichen.

Clemens Lutsch

Teil 1 dieses Beitrags beleuchtete einige Punkte, mit denen sich eine gute UX Strategie im Unternehmen wunderbar verhindern lässt. Teil 2 widmet sich nun den Themen, die eine gute UX Strategie unterstützen.  Die Top 5 Dinge, die man tun sollte, um eine nachhaltige UX Strategie zu ermöglichen, sind nicht von der Größe des Unternehmens oder eines Projekts abhängig. Sie lassen sich auch nicht auf eine spezifische Industrie oder Branche beschränken.

Jedes dieser 5 Dinge basiert auf real vorgefundenen Situationen in realen Teams und realen Unternehmen. Eventuelle Ähnlichkeiten mit bekannten Situationen oder ein Wiedererkennen sind daher nicht auszuschließen.

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5 Dinge, die man besser lassen sollte wenn man sich mit UX beschäftigt – Entscheidungen, die eine sinnvolle UX Strategie unmöglich machen

Clemens Lutsch
Clemens Lutsch
30. Juni 2020

Warning UX - Don't try this at home

Es ist heutzutage naheliegend für ein Unternehmen, sich dem Thema User Experience zu nähern und zu versuchen, die Vorteile des „Human-centred Design“ – des menschzentrierten Ansatzes, im Rahmen einer UX Strategie in die eigene Organisation zu übernehmen. Die Natur des Themenfeldes, das durch einen neuartigen Denkansatz sowohl technische wie auch gestalterische und analytische Domänen vereint, bedingt jedoch recht häufig ein organisatorisches Sodbrennen… denn so recht weiß das Management oft nicht, wo genau man denn solch eine Expertise beheimatet. Und selbst wenn man ein Zuhause für UX in der Organisation gefunden hat… wie soll damit umgegangen werden?

In dem ersten Teil des Beitrags geht es um 5 Dinge, die man besser lassen sollte, wenn man UX erfolgreich im Unternehmen einführen möchte. Jedes dieser 5 Dinge basiert auf real vorgefundenen Situationen in realen Teams und realen Unternehmen. Eine eventuell bemerkbare Ähnlichkeit mit bekannten Situationen oder ein Wiedererkennen sind daher nicht auszuschließen?

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Charakter Design für Games am Beispiel von MightyU

Frederic Frieß
Frederic Friess
9. April 2020

In diesem Blogartikel wollen wir zeigen, welche Schritte notwendig sind, um einen Charakter in einem Spiel zu entwerfen. Als Beispiel dient das Forschungsprojekt MightyU, welches sich mit der Entwicklung einer spielerischen Anwendung zur Therapieunterstützung von Kindern und Jugendlichen mit infantiler Cerebralparese (ICP) beschäftigt.

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UX Analyse anhand von Nutzungsdaten – Wie Big Data hilft, die Usability von Anwendungen zu optimieren

Analytics Graphs

Big Data gilt als das Trendthema der Digitalisierung. Manche behaupten sogar, Daten seien das neue Gold. Doch Nutzungsdaten sind ein bislang selten gehobener Schatz, um die Usability mit quantitativen Methoden zu analysieren. Welche Möglichkeiten gibt es, mit Nutzungsdaten UX messbar zu verbessern und Product Owner in ihren Entscheidungen zu unterstützen?  Erhalten Sie einen ersten Überblick über die Analyse von Nutzungsdaten in meinem Blogartikel. weiter lesen…

Herausforderungen der klassischen Usability Test Methoden und wie wir sie lösen

Nora Wolfsheim
Nora Wolfsheim
20. Dezember 2019

Usability Test Szenario

Einführung

Ein, in meinen Augen positiver Trend ist, dass Firmen immer häufiger ihre potenziellen Nutzer in die Entwicklung mit einbeziehen wollen. Dies kann auf ganz unterschiedliche Art und Weise geschehen: Das Spektrum reicht von Marktforschungs-Interviews, über Datenanalyse von Websites bis hin zu verschiedenen Usability Test Methoden. Testing ist besonders wichtig, um intensivere und detailliertere Informationen zu den Probleme und vor allem den User Needs zu bekommen. Allerdings ist gerade bei Usability Tests häufig zu beobachten, dass diese erst zum Einsatz kommen, wenn Prototypen bereits stark ausgereift sind. Diese sind dann häufig schwergewichtige Usability Tests, in denen mit möglichst vielen Teilnehmern alles überprüft werden soll. Der späte Zeitpunkt der Tests führt dazu, dass daraus resultierende Anpassungen hohe Entwicklungsaufwände mit sich bringen, da der Großteil der Anwendung schon implementiert ist. Änderungen an Konzepten sind dahingegen weniger komplex. Gerade beim rein Screen basierten testen, bei dem die User-Needs außen vor gelassen werden, kann es passieren, dass die Entwicklung fast von vorne begonnen werden muss. Dabei sollte eine komplette Fehlausrichtung der Anwendung mit den richtigen User-Needs erst gar nicht vorkommen. Unternehmen werden also vor eine ganze Reihe von Herausforderungen gestellt, wenn der User in UX nicht zu kurz kommen soll.

Ich möchte in diesen Beitrag zeigen, wie wir diese Herausforderungen lösen und bereits früh im Projekt potenzielle Nutzern durch verschiedene Testmethoden mit einbeziehen und damit eine Basis für die weitere Entwicklung schaffen.

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UX & Game Thinking: Game Changer für die Autoindustrie?

Roman Rackwitz
Roman Rackwitz
12. November 2019

Podcast "Der Flaneur Digital Business People" Visual

Am 12. Dezember 2018 hörte ich ein Interview von Dr. Carsten Breitfeld, einem Experten für elektrische Mobilität und Co-Gründer & CEO der Firma BYTON, die es sich zum Ziel gesetzt hat Autos in smarte Devices zu wandeln. Er war zu Gast beim Podcast „Der Flaneur“, welcher live auf der Websummit Konferenz 2018 in Lissabon aufgezeichnet wurde.

Dr. Breitfeld verbrachte die letzten 20 Jahre bei BMW und war dort verantwortlich für die Division Chassis Entwicklung, Corporate Strategy und mehr. Bevor er BYTON gründete, war Dr. Carsten Breitfeld auch Vice President & Head of Vehicle Program des i8 bei der BMW Gruppe.

Während man dem Podcast zuhört, kann man seine Vision erkennen, dass Autos in Zukunft smarte Plattformen für Services auf Rädern sein werden. Denn wenn Autos immer autonomer werden, wollen die Menschen, die in den Autos sitzen unterhalten und beschäftigt werden. Das ist es, wo BYTON sein Geschäftsfeld sieht und wo wohl ein Großteil seines Umsatzes herkommen wird: durch angebotene Services und weniger durch den eigentlichen Verkauf der Autos.

Ex BMW Entwickler des Byton startup

Dr. Carsten Breitfeld

 

 

 

„Man muss sich die Frage beantworten: Was machen die Leute eigentlich die ganze Zeit in einem autonom fahrenden Auto?“

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Designer die programmieren können: Eine Geschichte über Hybride

Günter Pellner
Günter Pellner
28. Oktober 2019

Programmieren und Phtoshop

Gerade in der UX Branche entstehen oft neue Fachbereiche. Fachbereiche, bei denen Mitarbeiter mit verschiedenen Skills notwendig sind und als Schnittstelle zu anderen Fachbereichen ihre Stärken voll auspielen können. „Hybride“, Menschen die zwei oder ggf. sogar mehrere Dinge können oder sich zumindest für mehrere interessieren. Designer die programmieren können, Autoren die designen können, Analysten die programmieren können.

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Spielspaß für alle – Was Game Accessibility ausmachen kann

Computerspiele sind dazu da, Spaß und Unterhaltung zu verbreiten sowie den Spieler zu motivieren, langanhaltend zu spielen. Da liegt es nahe, diese Mehrwerte nicht nur in der Unterhaltungsbranche zu nutzen, sondern auch in anderen Bereichen, zum Beispiel in der Therapie oder Rehabilitation (siehe unser Blogartikel Kleine Helden ganz groß – Kinderpatienten in der Therapie durch Virtual Reality unterstützen). Denn Spiele bergen in motivationaler Hinsicht ein großes Potential, das dort besonders gut zu nutzen wäre. Doch nicht alle Menschen mit motorischen oder kognitiven Einschränkungen können an dieser Erfahrung teilhaben, wenn die sogenannte „Game Accessibility“ zu gering ist. Lassen Sie mich dies mit einem Beispiel verdeutlichen.

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UX Design – Return on Invest (ROI)

Miriam Julius
Miriam Julius
13. August 2019

User Experience bedeutet, dass Nutzer ein Produkt erleben. Die innovativsten Controls und die flüssigsten Animationen nützen gar nichts, wenn das Produkt nicht verkauft und genutzt wird. Als UX-Dienstleister haben wir vielfach erlebt, wie durch gute UX das Produkt nicht nur bei den Nutzern erfolgreich ankommt, sondern auch wie UX dazu beiträgt, dass ein Produkt es überhaupt auf den Markt schafft. Der Return on Invest (ROI) von UX-Design zeigt dabei den Gewinn oder Umsatz, der infolge einer Investition in UX Design erzielt wurde. Woher der zusätzliche Gewinn / Umsatz kommt, welche weiteren Aspekte zum ROI beitragen und weitere Fragen zu Return on Invest von UX-Design beantworten wir in diesem Artikel.

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Digitalisierung und User Experience – Warum Industrie 4.0 neu definiert, wer wie mit wem redet

Clemens Lutsch
Clemens Lutsch
18. Juli 2019
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Industrie 4.0

Zunächst einmal: Industrie 4.0 hat natürlich viel mit Technik, Computern, Software, Maschinen, Internet und intelligenten Datenanalysen zu tun. Diese Einflüsse sind ja an sich nichts neues, sondern in den letzten 30-40 Jahren schon bestimmend in der Industrie gewesen. Wir erinnern uns, wie nach und nach der Computer (oft ein 286er AT), die mechanische Schreibmaschine aus dem Büro verdrängt hat… und mit ihr auch alles was damals dazu gehört hatte vom Tipp-Ex (mit dem speziellen Geruch nach Lösungsmittel) über das Kohlepapier bis hin zu den Farbbändern. Später folgten die ersten Akustik-Koppler Modems, die das Büro „hörbar“ mit dem Internet und Datendiensten verbunden haben. Kurz darauf kamen die Diskussionen, ob und wer denn tatsächlich unbedingt einen Farbmonitor braucht: „Ehrlich? Einen Farbmonitor? Wofür soll das gut sein?“
Also ist uns die Veränderung in der Art und Weise der Arbeit nicht unbekannt – nur vergessen wir schon mal, wie sehr sich die Erfahrung des Benutzers mit einem interaktiven System verändert hat.

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Kleine Helden ganz groß – Kinderpatienten in der Therapie durch Virtual Reality unterstützen

Kleine und große Ziele spielerisch leicht erreichen, ohne sich der dabei aufgewendeten Anstrengung bewusst zu sein. Das ist eine Vision, die Forscher und Praktiker in verschiedensten Anwendungsbereichen rund um das Thema Gamification antreibt. In diesem Artikel beschreibe ich, wie wir im Forschungsprojekt „Mighty U“ Gamification praktisch anwenden, um Kinder mit motorischen Einschränkungen bei der Therapie zu unterstützen.

In den letzten Jahren entwickelte sich Gamification im deutschsprachigen Raum immer mehr zu einem medial stark präsenten Thema, mit dem man auch in zahlreichen TV-Berichten, Zeitungsartikeln und auf Konferenzen konfrontiert wurde. Aber nicht nur in den Medien erhielt Gamification ein positives Echo. Auch wir bei Centigrade bekommen immer mehr Anfragen im Gamification- und Enterprise Gaming Bereich, von denen schon einige Projekte in die Umsetzung gingen.

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Ebnet Microsofts Fluent Design System den Weg zu einer besseren Zukunft für Designer?

Nathalie Mini
Nathalie Mini
30. April 2019
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Wenn wir ehrlich sind, warten wir alle verzweifelt auf die Zukunft, auf den nächsten Boom, der so nah scheint, aber in den letzten 5 Jahren eigentlich nicht viel nähergekommen ist. Microsofts Fluent Design ist einer dieser Trends, der einen weiteren Schritt zu diesem Boom verspricht. Wird es den hohen Erwartungen der UI Designer Gemeinschaft gerecht werden können? Was können Designer, was können Entwickler im Moment daraus machen? Ich habe mir das Fluent Design System angesehen und es während meiner Arbeit an einem ersten Testprojekt untersucht. In diesem Artikel werde ich Ihnen mitteilen, was ich bisher gelernt habe.


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